F1 ZUKUNFT, REGELN, MOTOR ZUKUNFT

Diskutieren Sie in hier über alles, was die Technik und das Reglement der Formel 1 angeht.
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F1JOE
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F1 ZUKUNFT, REGELN, MOTOR ZUKUNFT

Beitrag von F1JOE » Sa Jan 13, 2018 10:11 am

Sind wirklich verzweifelt die Herrn Dr. / Ingenieure / Marketinggenies

bin 40 Jahre alt und nur ein einfacher F1 Zuschauer seit ca. 32 Jahren
die Lösung wäre so einfach und so günstig und so schnell umsetzbar .....
EINE SACHE LÖST ALLE F1 PROBLEME

F1 Teams haben ALLE kein Mitspracherecht bei Regelgestaltung
(Teams erhalten ALLE je 20 Mio Dollar Startgeld, keine Bonuszahlungen, Fernsehgelder, sondern müssen
sich durch die einfachen und geänderten Regeln durch Sponsoren sich Restfinanzieren)
dadurch können Veranstalter, Rennstreckenbetreiber Tickets und Fernsehrechte wesentlich günstiger anbieten
mind. -60% günstiger, dadurch ist Formel 1 im freien Fernsehen was für Sponsoren auch viel besser ist)


V10 oder V12 Motoren ohne jegliche elektrische Energierückgewinnung
Motor muss mit Knopf vom Cockpit aus gestartet
werden können. (nicht 15 Techniker mit gefühlten 20 Laptops)

Kommunikation zwischen Auto und Box streng geregelt und stark eingeschränkt
Kommunikationsteile von Fia kostengünstig gestellt
Sensoren im Auto stark reduziert, Sensoren von Fia kostengünstig gestellt
(damit verschwinden auf einfachsten Weg die 30 Techniker mit Laptops hinter der Box in den LKWs und
nochmals 20 Techniker in der Fabrik hinter den Computern während eines Rennens)
Fahrer muss Auto autonom am Limit fahren können, ohne nach 5 schnellen Qualirunden im Rennen
gleich Reifen und Sprit sparen zu müssen
(Ich erinnere nur an Monaco 1991 Mansell VS Senna schaut euch das Renen bzw. Onboard Bilder auf Youtube an)
und heute ein Rennen, dann versteht was ich hiermit meine)

Motorstückkosten max 400.000/Stück und max. 5 Stück im Jahr = 2 Mio Dollar
(incl. allen Nebenkosten / Betreung vor Ort usw. von Motorhersteller)

Sprit ganz genaue Vorgabe von Fia, sodass sich ein Mio Aufwand in Ölverbrennung usw. von Shell und Co nicht lohnt

Ein Reifenhersteller, Ziel 2 Boxenstopps pro Rennen

Aerodyn., Unterboden , durch Fia+Veranstalter so geregelt dass ein Aufwand der Temas grösser als 10-Mio Aufwand nie rechnet (so sind keine Kontrollen von Budget, Windkanalzeiten , CFD Computersim. Zeiten, mehr notwendig da
es 1. nicht kontrollierbar ist, und 2. dann auch nichts bringt)

Rennen auf 25 Stück erhöhen, Start F1 Kalender mitte Feber statt mitte März, Ende der Saison wie gehabt

beginnend
Asien 5 Rennen
Europa 1.Teil 4 Rennen
Mittlerer Osten 4 Rennen
Nordafrika 1 Rennen
Europa 2.Teil 4 Rennen
Nordamerika 4 Rennen
Südamerika 3 Rennen
(kurze Reisewege)


# Soundproblem, gelöst
# Kostenproblem, gelöst
# unabhängiger Motorenhersteller, gelöst
# Mercedes, Ferrari sowie deren gezwungenen
Kundenteams können die Serie nicht nach Ihren
jeweiligen derzeitigen persönlichen Bedarf
terrorisieren, also Problem gelöst
# Verbot von Nachtrennen (Grüne Formel 1 )
# Umweltfreundlicher da wesentlich weniger Technik,
Personalaufwand, LKW Transporte Verschwendung von
Materialressourcen also Problem gelöst,
ca. 1/20 Energiebedarf von derzeitigem Konzept

usw......
#Was sagt Ihr dazu ? es muss doch möglich sein dass hier einmal Leute die Sachen regeln die
einen gesunden Hausverstand haben ?

########################################################################################
#Ich glaube wenn Sich weltweit die Fans im Netz zusammenschliessen und eine EMAIL FLUT an Fia
Liberty, Teams, Streckenbetreiber, usw.. machen welche mind. 1 Jahr andauert, werden die
darauf reagieren
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## Übersetzt den Artikel in andere Sprachen (bitte ohne meine Rechtschreibfehler) und überströmt
damit die Verantwortlichen ## Postet es überall ....
#########################################################################################
Gruss JOE aus Tirol

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bnlflo
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Re: F1 ZUKUNFT, REGELN, MOTOR ZUKUNFT

Beitrag von bnlflo » Sa Jan 13, 2018 12:24 pm

Na, jetzt ist das dann ja endlich alles gelöst. Alles Stümper außer dir. :top:

F1JOE :schumi:
I'm not saying I am Batman, I am just saying no one has ever seen me and Batman in the same room.

F1JOE
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Re: F1 ZUKUNFT, REGELN, MOTOR ZUKUNFT

Beitrag von F1JOE » Sa Jan 13, 2018 2:05 pm

@bnlflo
Es ist ja nur meine Meinung, und ich denke von den meisten F1 Fans auch
Man muss ja das Rad nicht neu erfinden, sondern kann sich das Beste was funktioniert hat
herausnehmen, und ich habe nie gesagt das jemand ein Stümper ist

SG
JOE

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flingomin
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Re: F1 ZUKUNFT, REGELN, MOTOR ZUKUNFT

Beitrag von flingomin » Di Jan 23, 2018 2:15 pm

Einen Haken hat dein Denkmodell aber:
Warum um alles in der Welt sollte sich irgendein Hersteller auf solch eine kastrierte Nostalgie-low-Budget-Serie einlassen?

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Maglion
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Re: F1 ZUKUNFT, REGELN, MOTOR ZUKUNFT

Beitrag von Maglion » Mi Jan 24, 2018 12:51 am

Im Prinzip geht der Ansatz in die richtige Richtung. Ich würde es nur nicht so Krass machen.

- 70% der Fernsehgelderfür die die Teams gleichmäßig auf alle Teams verteilen
- die restlichen 30% werden über die Punkte verteilt - als Erfolgsbonus
- Die Anzahl der Mitarbeiter je Team wird auf 200 begrenzt
- Die technische Ausstattung der Teams wird vereinheitlicht - das bedeutet nicht die Ausstattung entscheidet über den Erfolg, sonder die Mitarbeiter.
- die Motorenhersteller müssen ihre Motoren zu einem Festpreis von z.B. 10 Mio € / je Team und Saison zur Verfügung stellen
- Das Mindestgewicht der F1 Autos wird auf 650kg gesenkt / der Fahrer wird mit mindestens 75kg veranschlagt, ist ein Fahrer leichter, kommen zusatzgewichte ins Auto.
- Die Motoren sollten ca. 900 - 1000 PS leisten und sollten einen vernünftigen Sound haben
- die Motoren werden per Losverfahren zugeteilt - so schließt man aus, dass die Hersteller die besseren Motoren dem eigenen Team zuschanzen können.
- Es gibt kein Limit an Motoren oder anderen Bauteilen - und so lange die Teams die Motoren innerhalb der Herstellervorgaben betreiben, sind Ersatzmotoren im Festpreis mit drin. Die Hersteller werden so ganz automatisch darauf achten, dass die Kosten im Rahmen bleiben
- Währen der Quali und dem Rennen ist kein Boxenfunk und keine Telemetriedatenübertragung zur Box erlaubt, nur die Rennleitung und die Fahrer können miteinander per Funk kommunizieren.
- Boxenstopps werden dem Fahrer per Boxentafel mitgeteilt
- Das Lenkrad hat nur noch die nötigsten Bedienelemente: Schaltung / Bremskraftverteilung / Motormapping
- Die Aerodynamik wird so gestaltet, dass ein klassisches Windschattenfahren möglich ist - vorgegeben wird nicht die Art der Aerodynamik, sondern die Auswirkungen auf den Hintermann in unterschielichen Abständen - so bleibt jede Menge Platz für Innovation im Rahmen der Möglichkeiten (siehe Einschränkung Personal / Ausstattung) ohne dass der vorgegebene Mindestwindschatten beeinflusst wird.
- Durch die Limitierung der Mitarbeiter und der Technischen Ausstattung, kann man im Bereich der Motoren und der Aerodynamik den Teams und Hersteller deutlich mehr Spielraum geben, um echte Innovationen zu ermöglichen, die ausschließlich auf dem Können der Mitarbeiter basieren.
- Damit kein Team die Limitierungen bei den Mitarbeitern und der technischen Ausstattung umgeht und betrügt, muss jedes Teams, das bei einem Betrug erwischt wird 100 Mio. € Strafe bezahlen. Von diesen 100 Mio. gehen 50 Mio. an diejenigen, die den Betrug aufgedeckt haben und der Rest wird auf die anderen Teams verteilt. Ich denke nicht, dass mit dieser Regelung ein Betrug unentdeckt bleibt. ;)

Man könnte so sowohl bei der Konstrukteurs-WM, wie auch bei der Fahrer-WM für faire Bedingungen sorgen, da der Faktor Mensch über den Erfolg entscheidet und nicht die technische Ausstattung oder die Anzahl der Mitarbeiter. Ein höheres Budget können die Teams dann nur in besseres Personal investieren.

Die Fahrer haben durch diese Änderungen viel mehr Verantwortung und einen höheren Anteil an Erfolgen und Misserfolgen. Außerdem wird so eine viel größere Leistungsdichte geschaffen, die für mehr Spannung und Abwechslung bei den Rennen sorgen wird.

Zum Thema Fahrer und deren Einstieg in die F1:
- Wer in der F1 fahren möchte, muss sich über die Formel 2 qualifizieren
- Die Fahrer kommen in der Reihenfolge in die F1, wie sie in der F2 abgeschnitten haben
- Für jeden Fahrer der die F1 freiwillig verlässt oder mangels Leistung verlassen muss, kommt Ersatz aus der F2 - wenn 4 Fahrer die F1 verlassen, rücken die F2 Piloten von Platz 1 bis 4 automatisch nach.

Durch das geänderte preisgünstigere Reglement sind die Teams nicht mher auf Paydriver angewiesen und in die F1 kommen nur die Piloten, die sich den Platz über die F2 erkämpft und auf der Strecke verdient haben. Das wertet auch automatisch die F2 auf.
Über das Leistungsprinzip ist sichergestellt, dass nur die besten Fahrer in der Formel 1 landen. Das sorgt für eine größere Leistungsdichte bei den Fahrern und damit auch für spannendere Rennen.
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Kubica-Fan
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Re: F1 ZUKUNFT, REGELN, MOTOR ZUKUNFT

Beitrag von Kubica-Fan » Sa Feb 24, 2018 11:50 pm

Einige interessante Ideen resp. Ansätze, das meiste kann/wird/soll/darf so aber eher nicht umgesetzt werden.

Gerne bringe ich ein paar Beispiele:

-200 Mitarbeiter-Regel: Dann würde ALLES outgesourct, was nicht unbedingt inhouse gemacht werden muss.
Catering? Externe Firma. IT? Externe Firma. Putzpersonal? Externe Firma. Das könnte soweit gehen, das man praktisch alles - auch "echte" Motorsport-Jobs dann via externe Firma einkauft. Grauzonen-Bereich, da würden auch hohe Strafen resp. Belohnungen für Whistleblower nichts helfen. Wenn der IT-Techniker einen andersfarbigen Overall trägt, zählt er nicht.

Grundsätzlich würde ich das Thema "Effizienz statt Geld" anders lösen, und zwar mit einer HÖCHSTSTUNDENANZAHL, welche Personen auf dem Gelände der Fabrik/Rennplatz und ZUSÄTZLICH auch verbunden via VPN etc. anwesend sein dürfen. Technische Lösungen zum korrekten Zählen sind da leicht möglich. Dazu ein Verbot, Firmendaten auf Privatgeräten zu bearbeiten. Funktioniert in der Sommerpause ja offenbar auch, wenn dort 2 Wochen strikte Ferien gelten!

Sagen wir nehmen 300 Personen (200 halte ich für zu wenig) - gewisse Positionen wie Marketing, Köche etc. ausgenommen, könnten dann die meisten Teams ausser den ganz grossen ihren Personalstand auch ungefähr halten.

300 Personen mal 2000 Arbeitsstunden pro Jahr (Ist relativ viel, aber die Stundenanzahl in der F1 ist sowieso hoch) = 600.000 Arbeitsstunden. Keine Stunde darüber erlaubt. Pro individueller Person maximal 10% darüber (also 2200 Arbeitsstunden). Für Rennplatzpersonal ähnliche Strukturen, dort dann auch pro Wochenende maximale Anwesenheitszeiten. Würde auch das "normale" Personal massiv entlasten. Sperrstunden etc. bräuchte man dann auch nicht mehr.

Kontrolle wäre sehr einfach (Zwangs-Einchecken/Aus-Checken beim verlassen des Firmengeländes/Rennstrecke), FIA-Inspektoren welche unangekündigt Zugriff erhalten, wenn jemand ohne "eingecheckt" ist erwischt wird hohe Busse im Millionenbereich, etc. - zu der Stundenanzahl würden dann auch ALLE externen Mitarbeiter zählen, welche F1-relevante Tätigkeiten durchführen. Sobald auf dem Firmengelände zählt es. Ausgenommen dann eben gewisse Positionen wie Brötchenlieferanten etc.

Das mal zum Personal..

Zu den Fahrern, hier würde ich auf KEINEN FALL ein solches System vorschlagen, das Fahrer aus der F2 zwangs-befördert werden müssen. Wenn ein Team dann nämlich einen Fahrer gar nicht will, dann würde es ihn nach 1 Rennen auf die Strasse stellen, den nächsten Fahrer nehmen etc. - bis sein Wunschfahrer verfügbar ist. Weil der in der ersten Saison in der F2 vielleicht nur 6ter wurde, und die vor ihm schon mehrere Saisons absolvierten etc. - auf keinen Fall ein solches Zwangssystem! Oder wenn ein Fahrer 1 Jahr Pause machen will. Schumi? Hätte der sich via F2 wieder qualifizieren müssen? :schumi:

Davon abgesehen das Pay-Driver, würde wirklich genug Geld da sein, sowieso ihre Daseinsberechtigung verlören.

#1 für mich wäre, das das Team-Teilnehmerfeld der Formel1 voll ist, und man mit der F1 Geld verdient, dh jedes Team unbedingt weiter drin bleiben will. Will jemand in die F1 einsteigen, muss er ein Team kaufen. Das würde langfristig auch dazu führen das Teams leistungsmässig sich eher etwas annähern würden (keine neuen Teams) und grundsätzlich ein Team etwas "Wert" ist, da man damit Geld verdienen kann.

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Maglion
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Re: F1 ZUKUNFT, REGELN, MOTOR ZUKUNFT

Beitrag von Maglion » Mo Feb 26, 2018 12:10 pm

Zum Thema Mitarbeiterzah begrenzen - einfach das Autsourcen regeln bzw. regeln, wass ein Team auf jeden Fall selbst machen muss und diese Bereiche reglementieren.
Der Vorschlag mit der Studnenzahl kann man doch auch per Outsourcing umgehen. ;)

Die Überwachung jeder Beschränkung ist kein Problem, über die von mir vorgeschlagene Belohnung/Strafe für den Nachweis eines Regelverstoßes wird sich keine einzige Führungskraft in der F1 trauen, das zu riskieren, denn niemand kann sich sicher sein, dass es nicht einen Mitwisser gibt, der für einen Millionebetrag den Betrüg anzeigen würde.

Zum Thema Fahrer:
Wieso sollte ein Team den besten Fahrer feuern? Zum anderen muss ja kein Team einen neuen Fahrer anstellen, aber wer einen Fahrer ersetzen muss / möchte, muss eben auf den Fahrerpool zugreifen, der vorhanden ist. Durch die Kombination mit der drastischen Kostenreduktion, ist ja auch kein Team mehr auf einen Paydriver angewiesen und dann ist eh jeder Teamchef daran interessiert, sich den schnellsten Fahrer ins Team zu holen und nicht den mit dem meisten Geld.
Zudem würde ein Vertrag mindestens für ein Jahr laufen und in der nächsten Saison stehen dann wieder andere Fahrer für den Aufstieg bereit. Wenn ein Team einen bestimmten Fahrer in die F1 holen möchte, müssen sie dafür sorgen, dass er eben in der F2 gut genug abschneidet oder gleich auf einen Fahrer setzen, der gut genug ist. ;)

Über eine gezielte Förederung eines Fahrers, hätten die großen Teams eh schon genügend Möglichkeiten, um einem bestimmten Fahrer gewisse Vorteile zu bieten, die den Aufstieg erleichtern. ABER über so ein Aufstiegssystem gäbe es für die Underdogs immer noch eine gute Chance in die F1 zu kommen.
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