Das Aussterben der Rennserien oder Die Teams die keine sind…

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Reifen Dompteur
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Das Aussterben der Rennserien oder Die Teams die keine sind…

Beitrag von Reifen Dompteur » Do Jul 18, 2013 11:03 am

Schon monatelang beobachten wir wie sich die Kartszene in Deutschland entwickelt und sehen ängstlich zu was sich in den vereinzelnden Rennserien so tut und versuchen die ganze Zeit nachzuvollziehen woran das liegen könnte…
Jetzt haben wir einen Denkansatz und wollen den einfach mal auf den Punkt bringen:
ES gibt keine verbindlichen Teamnennungen mehr, weil es keine verbindlichen Teams mehr gibt.
Dieses Tauschen, Ausleihen, Integrieren, Einkaufen von Fahrern ist mehr als PERVERS und führt dazu dass es immer weniger feste Teams gibt, mit denen man sich messen kann und die auch verbindlich an Rennen oder Rennserien teilnehmen…
Frei nach dem Motto: wenn mein Team nicht startet dann ist das egal weil da ja 3 Teams sind die mich mit Handkuss nehmen und bei denen ich vielleicht sogar weniger oder gar nichts für einen Rennstart zahlen muss.
WAS???
Ja, fragt einfach mal nach unter den Kartfahrfreunden…
Die Kartserie setzt jetzt diesem Treiben mal ein Ende, nicht weil wir böse sind oder traurig oder weil wir jemanden ärgern wollen…
NEIN, weil wir in einer Verantwortung stehen, der wir nicht mit solchen „nicht vorhandenen Teams“ gerecht werden können:
Verantwortung den Bahnbetreibern gegenüber die mit mehr als 8 Teams kalkuliert haben
Verantwortung der Kartserie gegenüber weil so ein Produkt nicht so vernachlässigt werden darf
Verantwortung den Teams gegenüber die sich erst mal wieder finden sollen und dann eine ordentliche Kartszene wiederbeleben können.
Hand aufs Herz… das ist ein Aufruf an alle Kartfahrer… findet euch erst mal wieder… sonst sehen wir für 2014 SCHWARZ…

Nur mal so zum Nachdenken für die einzelnen Fahrer:
Wenn es einen Herrn Scharmüller nicht geben würde…
Wenn es einen Thomas Albert nicht geben würde…
Wenn es den Kollegen Euster nicht geben würde…
Und wenn ET am Ende des Jahres wirklich sie Koordinierungsstelle für Teamlose Kartfreeaks einstellt…
Dann gibt es EUCH auch nicht mehr… weil Niemand euch in irgendwelche Teams einlädt, teilweise Eure Kosten zahlt oder Euch noch Geld in die Hand drückt dass ihr überhaupt morgens aufsteht um EUREM Sport nachzugehen…
Weil Euch niemand mehr sagt unter welchem Namen ihr irgendwo an den Start geht und wann ihr da sein müsst, damit ihr wenigstens noch eine halbe Stunde habt, um wenigstens die Namen eurer tagesaktuellen Teamkollegen auswendig lernen zu können.
Das ist nicht BÖSE an die einzelnen Kartfahrer gerichtet… die Szene hat sich so verändert… wie bitte schön könnt ihr euch über einen Sieg freuen wenn ihr heute mal jemanden geschlagen habt, mit dem ihr normalerweise startet… mit wem feiert ihre eure Siege wenn die Party dazu bei jemandem stattfindet den ihr vor 6 Stunden nicht mal kanntet??

Nur mal so zum Nachdenken für die „Teamchefs“:
Könnt ihr spontan aufzählen wer in eurem nächsten Rennen startet??? Wenigstens einen Namen???
Könnt Ihr spontan aufzählen mit welchen Fahrern ihr das letzte Rennen gewonnen habt? Wenigstens zwei Namen?
Könnt Ihr mir erklären um was es in einem Kartteam geht? Sieg mit den Menschen die gerade da sind? Schnell noch jemanden suchen der auf der Kartstrecke auf der das nächste Rennen startet „schnell“ ist?

Findet euch doch erst mal… sucht doch mal Stammfahrer, bildet doch erst mal ein Team, Ihr habt das alles ausgelöst… ihr tragt die Verantwortung…

Die Kartserie sagt hiermit die beiden letzten Rennen ab, vielleicht wird die Firma Planet Kart am angegeben Renntermin ein gesondertes Rennen fahren und der Betreiber aus Landau an seinem Termin ein schönens Rennen veranstalten.

Keine Serie, weil keine Teams…

Reifen Dompteur
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Beitrag von Reifen Dompteur » Do Jul 18, 2013 11:17 am

Dazu will ich auch mal was sagen ich fahre schon seit ein Paar Jahren Kart ehemals RTI Racing Team Ingelheim jetzt WLEN by Mannys Reifenshop

das mit den Fahrern ist ein Problem von den Teamchefs wir hatten bei RTI 4 Stammfahrer und wenn es mal zu 24er ging wurde mal 1-2 Fahrer angeheuert ,Heute fahre ich ich mit 2 Stammfahrern auf die ich mich als Teamchef verlassen kann fehle mal wirklich einer wir das schon Wochen voraus bekannt gegeben wegen arbeit oder Urlaub somit kann ich bequem einen Fahrer suchen oder wie jetzt in Landau wir halt nur zu 2 an den Start gegangen ..
aber es kann nicht sein das ein Teamchef für die restlichen Teams bei WLEN immer nach Fahrern sucht und dann noch einen halben tag vorher absagen bekommt so das dieser der ja auch eine FA. leitet bestimmt auch mal was anderes zu tun hat als sich immer wieder den ***** aufreist um seinem Teams Fahrer suchen muss das diese auch an den Start gehen können diese Aufgabe sollte doch immer derjenige der auch als Teamchef eingeteilt ist über nehmen,

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Arno
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Beitrag von Arno » Sa Jul 20, 2013 9:20 am

Ich hatte da schon was an anderer Stelle dazu gesagt.
An dieser Meinung hat sich bisher auch nichts geändert.

Ja, ich bin auch schon ein paar Tage im Motorsport unterwegs, nicht nur Kart.
Überall sind es ähnliche Probleme.

Wir reden doch hier über den Breitensport. So wie ich gerne Laufe, Mountainbike, oder eben Rennen mit irgendwas fahre.
Auch her möchte sich irgendwann jeder einmal mit anderen messen, um festzustellen, wo man in der Hackordnung steht. Das ist Ernst, aber eben auch mit viel Spaß verbunden, lernen kann man immer obendrein auch noch.

Die Probleme in den Serien sind alle ähnlich und sind stark vereinfacht:
1,) Entweder sind die Werksteam mit großen Materialaufwand an Fahrern und Fahrzeugen unterwegs, die einfach die Privatteams verdrängen: siehe z. Bsp.: 24h N-Ring, fast nur noch GT3 Autos, Zeiten von unter 8min.

2.) Es sind Bezahlfahrer da, oder eben mit den richtigen Verbisnungen (Söhne von Rennfahrern, die meinen, sie können aufgrund ihrer Geburt nun auch Rennen fahren), die die Plätze der wirklich Talentierten wegnehmen/wegkaufen und damit die gesamten noch so guten Förderungsprogramme aushebeln und am Ende mangels Aussichten komplett zum Erliegen bringen. Okay, die bringen wenigsten "Spannung" durch jede Menge Crashes......

3.) Es sind Horden von einmal gut gewesenen Kart- und Rennfahrern in "Pools", die nun angheuert werden, bestimmte Rennen zu fahren. Der Vorteil dieser Fahrer ist, das sie eigentlich nicht wirklich talentiert sind, sondern ihre "Überlegenheit" einfach aus der Tatsache heraus resultiert, das schlicht und einfach mehr Übung haben, als andere.

In periodischen Zyklen erscheint und verschwinden diese Dinge immer wieder. Entweder werden sie vom VA mit völlig überzogenen Startgeldern totgeritten, bis selbst die Werksteams nicht mehr zahlen wollen. Was bleibt? Eine tote Serie.
Oder durch die Zahl-fahrer haben die wirklichen Talente irgendwann keine Lust und Sponsoren mehr. Ein Matthias Lauda macht eben mehr vom Namen her als ein Matthias Müller, der aber um Lichjahre besser fährt. Wer fährt am Ende? Eben. Der Matthias Lauda.
Dies sieht man auch mnit Söhnen anderer Rennfahrer, deren Leistungen irgendwann (auch aufgrund von Übung) mal so gut ist (oder von anderen so schlacht) das sie auch aufs Treppchen kommen und alle Welt schreit begeistert auf. In Wirklichkeit sieht man aber eine stängig schwankende Leistungskurve, weil es bei diesen Viel-Fahrern ebenn nur mangels Talent dann klappt, wenn alles passt. Der Unterschied zu talentierten Fahrer ist, das diese eben unter allen Bedingungen und Fahrzeugen alles rausquetschen können UND ankommen.

Können wir das wirklich ändern? Solange es immer noch genügend Leute gibt, dies zum Beispiel die DTM oder die GT Masters in der heutigen Form mit dem heutigen Fahrerfeld, wirklich gut finden, solange wird sich auch an dieser Situation nichts ändern. DAs alles hat aber mit Rennen fahren nach meinem Verständnis nichts zu tun. Das kann meine Omma oder ein durchschnittlich trainierter Affe nach einem halben Jahr Training auch, es gibt ja auch genügend Assitenzsysteme.

Aber ich will niemanden weiter langweilen.

All dies waren damals unter vielen anderen Aspekten ein Grund, ein Art Sammelbecken Treffpunkt zu gründen, um diejenigen abzuholen, die mal ein Rennen fahren wollen, sich nicht trauen, wohl wissend, das sie das Leistungsvermögen der bereits Fahrenden nicht erreichen werden. Dies war/ist WLEN.
Wir lernen es nie. Dieser Name war Programm.
Manchmal gab es da dann Sternstunden und die Geburt eines Talentes.

Auch hier ist die Entwicklung nicht stehen geblieben, man hat/mute sich den Bedingungen anpassen, die allerdings auch von den Serienbetreibern so gewollt waren. An dieser Stelle möchte ich ET´s Verdienst (wie schon so oft) loben, der sich unter diesen Bedingungen nicht nur behauptet hat, sondern vielen Betreibern den AR.S.C.H gerettet hat. Während es früher meist nur ein WLEN Team gab, habe ich manchmal bei der Anzahl der WLEN Teams vs Anzahl der Teilnehmer nur den Kopf schütteln können.
Wie auch immer, ich glaube eine Bedenkzeit tut allen auf beiden Seiten mal gut.

All das funktioniert nur, wenn es auch Serien gibt, in denen der Hobbyfahrer mal fahren kann und auch will. Ist das alles nicht mehr gewünscht, dann ist das traurig, aber nicht zu ändern.

Dann eben: Back to the roots!
Ich habe ja für diesen Fall noch das Ticketfahren, oder eben andere Rennserien ohne Karts.
Allerdinsg möchte ich die Kartbahnbesitzer schon mal darauf hinweisen, das in schlechten Zeiten die Events von Firmen als erste gestrichen werden, nur für den Fall, das man da auf eine permanente Einnahmequelle hofft. Es gab in diesen schlechten Zeiten sogar in manchen Kartbahnen eine wöchentlich stattfindende Abendfahrstunde für sogenannte Lizenzfahrer.

Ich kann mich nicht mehr erinnern, warum das gemacht wurde....

Gruß und immer ein Stück Asphalt unterm Reifen!
(Es sei denn, man ist Crosser oder Ralleyfahrer...)
Arno

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Das Aussterben der Rennserien oder Die Teams die keine sind…

Beitrag von Caporegime » Di Jul 23, 2013 1:21 pm

Hallo zusammen,

de facto ist es leider so, dass aber eben diese "gekauften" Fahrer den Indoorkartsport irgendwo kaputt machen. Wenn es soweit ist, dass selbst in kleineren regionalen Serien angefangen wird, Fahrer nach Streckenkenntnis einzukaufen um auf Biegen und Brechen zu gewinnen, dann macht man sich doch lächerlich und man vermiest eben denjenigen den Sport, die es als Hobby betreiben.

Wirkliche TEAMS wo Freunde miteinander an Kartrennen teilnehmen sind doch mittlerweile eher die Seltenheit, stattdessen gibt es Vereine, wo ne große Firma im Hintergrund ist, die es sich erlauben kann Startgelder für das Team zu zahlen, und dann eben die Fahrer zu organisieren, die dann für lau fahren.

Es gibt Beispielsweise ein nettes Team aus der Schweiz, Leute die Kartsport betreiben kennen es sicher, die Jungs sind innerhalb von drei Wochen im Namen von drei verschiedenen Unternehmen CitiKart Events gefahren, und da kann man nicht den Fahrern einen Vorwurf machen, sondern solchen Unternehmen, die solche Events zu Werbezwecke missbrauchen.

Im Endeffekt gehts wieder darum wer genug Kohle hat, und das ist gerade im bereich des halbwegs zugänglichen Kartsports schade, da man so Neuankömmlinge schnell vergrault.

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Das Aussterben der Rennserien oder Die Teams die keine sind…

Beitrag von GoaSunrise » Di Jul 23, 2013 4:45 pm

@Caporegime

Zur Info (bzw. Richtigstellung): Das Schweizer Team, das du vermutlich meinst, nahm an 2 CityKart-Events teil und die Fahrer bezahlten selber. Lediglich bei einem der Rennen bekam man (als Titelverteidiger) einen Zuschuss eines Veranstalter-Sponsors.

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Beitrag von Arno » Di Jul 23, 2013 6:29 pm

</font><blockquote><font size="1" face="Arial,sans-seriv">Zitat:</font><hr /><font size="2" face="Arial,sans-seriv">Original erstellt von Caporegime:
<strong> Hallo zusammen,
...
Im Endeffekt gehts wieder darum wer genug Kohle hat, und das ist gerade im bereich des halbwegs zugänglichen Kartsports schade, da man so Neuankömmlinge schnell vergrault. </strong></font><hr /></blockquote><font size="2" face="Arial,sans-seriv">Welcome to the modern world of motorsport.
Gruß
Arno

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Beitrag von Caporegime » Mi Jul 24, 2013 11:41 am

</font><blockquote><font size="1" face="Arial,sans-seriv">Zitat:</font><hr /><font size="2" face="Arial,sans-seriv">Original erstellt von GoaSunrise:
<strong> @Caporegime

Zur Info (bzw. Richtigstellung): Das Schweizer Team, das du vermutlich meinst, nahm an 2 CityKart-Events teil und die Fahrer bezahlten selber. Lediglich bei einem der Rennen bekam man (als Titelverteidiger) einen Zuschuss eines Veranstalter-Sponsors. </strong></font><hr /></blockquote><font size="2" face="Arial,sans-seriv">Bild

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Beitrag von hmr-motorsports » Di Aug 13, 2013 10:15 pm

Aber zu guten Zeiten beschweren sich Betreiber und Serienveranstalter nicht über dieses "Problem"
Im Gegenteil.. man nimmt diese TopFahrer und "zusammengewürfelten Top-Fahrer-Teams" gerne als Aushängeschild..
Evt. hätte man sich halt schon vor längerer Zeit mal Gedanken machen müssen.
Dieselbe Problematik findet man ja auch vielerorts mit dem Gewichtsausgleich wieder.. die Spindeldürren Kartfahrer-Prototypen werden so neben dem sie eh schon schnell sind noch zusätzlich gepusht.. und ein 08.15 Typ mit 75kg + fährt schon mit Handicap..
Und wenn dann diese Leichtgewichte mal weg sind, weil sie nur noch Rennkart fahren oder weiss ich was sind fast keine Fahrer mehr da.. ups..warum? Weil die vorher schon gegangen sind und wo anderst fahren.. aber es reguliert sich irgendwie wieder!
Evt. hat man im Mietkartsport ( als Beispiel ) ein zu grosses Wirrwarr mit Serien und Rennen und Fahrern..
Aber das reguliert sich von ganz alleine.. ein "neues Problem" ist oder haben wir nicht. Das ist schon immer ganz genau gleich gelaufen Bild

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Beitrag von Arno » Mi Aug 21, 2013 4:17 pm

Thema ist doch eigentlich immer dasselbe.
Ob DTM oder GT Masters oder VLN, die "alten" Herren Aufrecht und Konsorten kriegen weder den Hals voll (wieso fahren wir sonst an Orten, in denen man es nicht so ganz genau mit den Menschenrechten nimmt?) und leiden an akuter Blindheit.

Da schreibt zum Beispiel eine VLN auf Ihrer Webseite über den Erfolg des Breitensport in "iher" Serie VLN, dabei habe ich doch irgendwie in Erinnerung, das Frikadelli den Gesamtsieg errang?

Nicht falsch verstehen, ich gönne jedem den Sieg, auch Frikadelli.

Mit dem Begriffen aber, wie sie von der VLN gewählt wurden, nämlich "Breitensport" und "Amateur" hat das aber mal gerade eben gar nichts zu tun.
Das ist eine komplette Ver.a.r.s.c.h.u.n.g aller Teilnehmer und Verdummung der Presse, die sich lieber mit den Wölfen am Freßnapf einer fetten Hospitality sitzend, sich Champagner und Hummer abfüttern und dabei sich lieber eine Art Hofberichterstattung abkaufen läßt, als ehrlich Bericht zu erstatten.

Frikadelli´s Porsche GT3R mit dem Aero-Upgrade, so wie sie ihn fahren kostet mindestens 350.000€. Die Fahrer sind alle Profis und ebenfalls nicht billig. Das sind also alles weder Amateure, noch ist das Breitensport, sondern eher eine Materialschlacht.

Über die Zeiten von 8:xx hatte ich mich bereits ausgelassen, das wiederhole ich hier nicht, auch da tun die Herren nichts. Es wird dann so kommen, wie ich es sage, wenn die Profis alle weg sind, werden die Herren feststellen, das keine oder eben nur wenige Amateure geblieben sind.
Gruß
Arno

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