Wlen next Generation "Der Anfang"

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Beitrag von ET » Mo Jan 07, 2013 7:49 am

Das Team "Wlen next Generation" wurde 2011 von Teamchef Ralf Eitelberg (ET) gegründet. Als TC wurden Karsten Scheurer und Michael Schröder eingesetzt.

Die Fahrer der ersten Stunde waren Stefan Gaukler, Sascha Molly, Mike Naß, Dennis Neumann, Jan Scheurer, Marvin Schröder und Robin Strycek.

Als Serie wählte man die im Südwesten beheimatete Serie „Hart im Kart“ aus. In dieser Serie tummelte sich die Indoor Kart Elite des Südwestens. Doch zuvor absolvierte man eine Probelauf beim CCKC (Coca-Cola-Kart-Cup), der stärksten Westdeutschen Indoorkart Liga Meisterschaft und konnte sich gleich fulminant in Szene setzen, indem man den Lauf gewann.

Den Auftakt zur HiK Meisterschaft 2011 konnte man ebenfalls gewinnen. Die nächsten sechs Läufe schnitt man im Mittelfeld ab, da man die Fahrer durch wechseln wollte. In Lauf acht erreichte man mit P4 wieder ein Ergebnis dicht an den Podesträngen. Einen Platz nach hinten ging es dann im Lauf neun. Beim Abschlussrennen saßen dann wieder die stärksten Fahrer im Kart und man konnte Platz 2 behaupten.

Im Jahre 2011 wurden unter diesem Namen aber noch einige andere Rennen ausgetragen, u.a. das „Think Twice“ Rennen, wo man zwei Outdoor Rennen mit zwei Indoor Rennen kombinierte. Mit einmal Platz 4, zweimal Platz 2 und einmal Platz 1 erreichte man in der Endabrechnung Gesamtplatz 2. Hier zeichnete sich schon ab, das die neu gegründete Truppe nicht nur Indoor seh stark unterwegs war, sondern auch im Outdoor Bereich in die Phalanx der Platzhirsche einbrechen konnte.

Es folgte ein weiter Gaststart beim CCKC, diesmal auf der für die WnG Truppe unbekannten Bahn im belgischen Eupen. Mit Platz 3 konnte man hier auch gleich eine Duftmarke setzen.

Angespornt durch den Erfolg im Indoorbreich war es geradezu eine Pflicht, die Qualitäten der Jungs auch Outdoor zu testen. Hierfür wählte man die stärkste deutsche Amateurliga aus, die German Team Championship, kurz GTC genannt. Auch hier konnte man sich sehrt gut in Szene setzen und mehrfach das Podest erreichen.

Im Juni stand das Highligt der Saison 2011 an, wir nahmen am 99h Kart Welt Rekord Rennen in Jüterbog teil und erreichten mit der jungen Truppe auf Anhieb Platz 4, zum Podest fehlten lediglich 2 Sekunden.

Im Dezember liefen bereits die Vorbereitungen für das jährliche 24h in Limburg. Beim Probelauf in Limburg, einem 4h Qualyrennen, konnte man im stark besetzten Teilnehmerfeld den Sieg einfahren.

In der Saison 2012 wurde das Team Wlen next Generation dann in ein Indoor, sowie ein Outdoor Team gesplittet. In der GTR Wertung (German Team Ranking) errichte man als Neueinsteiger auf Anhieb Platz 11.

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Beitrag von ET » Mo Jan 07, 2013 7:54 am

WLEN next Generation "Indoor" 2012

Mit den gewonnen Erkenntnissen aus 2011, was die Schnelligkeit und die Teamfähigkeit der Fahrer anging, wurde ein Team aus den schnellsten Fahrern zusammengestellt und man meldete sich beim CCKC als Serienteam an. Die CCKC Serie ist die am stärksten besetzte Rennserie im Westdeutschen Raum, hier gehen die Elitefahrer aus Westdeutschland, den Niederlanden und teilweise aus Belgien an den Start.

Kevin Gögel, Felix Weber und Sascha Molly gingen in dieser Saison zum ersten Mal als Team Wlen next Generation gemeinsam an den Start. Diese Saison fuhr man auf den Kartbahnen in Limbug, Eupen und Essen.

Doch zuerst standen die 24h von Limburg auf dem Plan. In diesem Rennen konnte man auf Anhieb Platz 2 einfahren. Zwei Wochen später standen die 24h von Rodenkirchen auf dem Plan, ein Racevent mit hochkarätiger Fahrerbesetzung der besten Kart Cracks, sowie bekannten Fahrer aus dem professionellen Motorsport, u.a. der VLN und der DTM. Obwohl die Bahn unseren Fahrern gänzlich unbekannt war und man lediglich 2-3 Sessions trainieren konnte, errichte man in einem beispielslosen Einsatz den 3. Platz und konnte einen Großteil der etablierten Fahrer hinter sich lassen.

Zurück zur CCKC, hier erreichte man im Debütjahr dreimal Platz 3, einmal Platz 2 und dreimal konnte man den Sieg erringen. Am Ende des Jahres standen wir auf P2 der Gesamtwertung, ein fast perfekter Einstand in eine neue Serie.

GTR German Team Ranking
Aktiv Events und das Kartmagazin PRO KART führen seit dem Jahr 2002 eine Rangliste der besten Deutschen Kart-Langstreckenteams.
Nach einem entsprechenden Punkteschlüssel werden alle Kart Langstreckenrennen, ob Einzelläufe oder Rennen die zu einer Meisterschaft zählen, zur Wertung herangezogen. In Abhängigkeit zur Starterzahl und Dauer des Rennens, steigt die Punktanzahl für alle Platzierten.

In dieser Rangliste belegt die Wlen next Generation Truppe momentan Platz 2. Platz 1 und damit bestes Deutsches Kart-Langstreckenteam liegt absolut im Bereich des machbaren, wird jedoch erst im Februar 2013 entschieden, auf der Indoorkartbahn in Bad Mergentheim.

Planung 2013
Zusätzlich zu den drei Indoor Stammfahrern Kevin Gögel, Felix Weber und Sascha Molly konnte Mitte 2012 noch ein weiterer Top Fahrer hinzu gewonnen werden, mit dem Einsatz von Jonas Greifenstein wird die Truppe noch einmal verstärkt. Ebenfalls konnte einer der besten Westdeutschen Indoor TC der deutschen Kartszene verpflichtet werden, Volker Franz aus Bonn wird die Truppe in den Saison 2013 führen.

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Beitrag von ET » Mo Jan 07, 2013 7:55 am

WLEN next Generation "Outdoor" 2012

Ebenfalls in diesem Jahr meldeten das Wlen next Generation Team den Serieneinsatz für die German Team Championship, auch hier wollte man sich mit den Besten messen. Diese Serie wird in ganz Deutschland ausgetragen und trägt zu Recht den Ruf der stärksten Deutschen Amateur Outdoor Serie, hier sind permanent 30 Teams und mehr am Start. Wlen next Generation ging mit der Nummer #26 an den Start.

Die Stammfahrer 2012 waren Stefan Zehnder, Dennis Neumann, Kavin Jantosch, Florian Holzinger und Andre Metzler, einige Einsätze hatten auch Christopher Hofbauer, Felix Weber, Sascha Molly und Maximilian Barth.

Auch in dieser Serie konnte man als Neueinsteiger auftrumpfen, einmal ging es auf Platz 3, einmal auf Platz 2 und dreimal erreichte man den Sieg in der Trophy Klasse.

In diesem Jahr war man auch erstmals bei dem Micro Machines and Friends Race Weekend unterwegs und konnte bei 25 Starten den 3. Platz nach Hause fahren.

Bei zwei Einzelfahrer Wettbewerben, jeweils auf der Outdoorbahn in Walldorf, kamen unsere teilnehmenden Fahrer bei 70 Starten geschlossen in beide Endläufe, welches die besten 10 Fahrer bestritten und hier konnte man das Podest für sich alleine buchen.

Pressetext (Auszug) über Wlen next Generation
Die einzige Mannschaft aus Trophy-Wertung die eine Top-5 Gesamtplatzierung erreichte..
Die einzige Mannschaft, die drei Trophy Siege erringen konnte….
Das waren die Jungs von Wlen next Generation aus dem Westerwald….
Teamchef Ralf Eitelberg war nun auch für die Saison 2013 richtig schnell unterwegs und platzierte die Serieneinschreibung beim GTC Rennbüro.

Planung 2013
Die Nr.26 tritt zu ihrer 2ten GTC Saison an und möchte dabei nicht nur weitere Highlights setzen. Wenn man den durchaus beeindruckenden Speed auch konstant über die gesamte Saison zeigt, müssten die Next Generations ganz weit vorn in der GTC landen. Diese Konstanz fehlte den Newcomern 2012 noch. Nach überzeugenden Leistungen (Trophy-Sieger beim 12h Rennen Hahn und zwei Siege beim SRW in Cheb) folgten auch Abstürze in das Nirwana der Ergebnislisten. (P.20 in Belleben und P.28 in Wackersdorf) Dies gehört aber zum Lernprozess und erging ebenso den heutigen GTC Top-Teams in ihren Anfangsjahren.

Wlen next Generations tritt erneut mit einem MS/Honda 390 an, welches man nach einem Jahr Erfahrung nun besser versteht und damit auch schneller abstimmen kann. Spielt die Technik mit wächst hier ein Team heran das es locker mit den besten in der GTC aufnehmen kann. Auf ein neues Wlen. Wir drücken die Daumen. Willkommen bei Freunden.

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Beitrag von ET » Mo Jan 07, 2013 7:59 am


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Beitrag von ET » Mo Jan 07, 2013 8:01 am

WnG gewinnt den Auftakt der Langstrecken Saison 2013 beim 12h Rennen in Mannheim

Wegen der Absage der 24h von Limburg wurden kurzerhand die 12h von Mannheim ins Leben gerufen. Mit 15 Teams ging es an den Start, davon alleine sechs aus der Wlen Gruppe. Mit dabei auch Scharmüller unter der Leitung von Helmut Huber und den Fahrern Steven Grafenhorst, Anton Hahnenkamm, Michi Auer und Jessi Albert.

Bei WnG kurbelten Kevin Gögel, Felix Weber, Sascha Molly und Gastfahrer Carsten Waibel vom GTC Team „10 Gebote“, am Lenkrad. Die Leitung als TC hatte Volker Franz.

Das Event wurde unterteilt in 4 Rennen mit folgender Rennlänge: 1,5h / 2,5h / 3,5h / 4,5h
Im Qualy zu Race 1 konnte man hinter Wlen by autoglas.hn den 2. Startplatz einfahren, als 3. Platzierte sich Wlen by Mannys Reifenshop. In diesem Rennen erreichte man mit P4 das schlechteste Ergebnis, vor uns auf P1 Wlen by autoglas.hn, gefolgt von Wlen by Mannys Reifenshop und Scharmüller Racing.

Qualy 2 konnte Wlen by Mannys Reifenshop für sich entscheiden, gefolgt von Scharmüller Racing und Wlen next Generation.
In Race 2 kam Wlen next Generation dann ganz oben auf das Podest, es folgten Scharmüller auf P2 und die SG Stern auf P3.

In Qualy 3 bekamen wir dann ein eher langsames Kart, was man am Ergebnis sehen konnte, hier fuhren die AYCD Freunde auf P1, gefolgt von Scharmüller und Wlen by autoglas.hn. Uns bleib daher leider nur der 7. Startplatz.
Dieses Rennen konnte Scharmüller für sich entscheiden, auf P2 folgte Wlen by autoglas.hn und den letzten Podiumsplatz ging an Wlen next Generation.

Ein etwas seltsamer „Fahrerwechsel“ des Scharmüller Teams sorgte dann für Unwilligkeit der anderen TC. Die Maximalfahrtzeit betrug 60 Min. danach wäre ein Fahrerwechsel fällig gewesen. Dieser Fahrer wechselte allerdings mit sich selbst und hüpfte sofort wieder ins Kart, vom Wiegen ganz zu schweigen. Dieser „Wechsel“ wurde zwar vorher angezeigt, aber das Wort Fahrerwechsel beinhaltet logischerweise, das der Fahrer gewechselt wird und nicht wie auf diese Weise 120 Min. Fahrtzeit dabei heraus springen.

Für Spannung vor dem entscheidenden Rennen war also gesorgt, drei Rennen, drei verschiedene Sieger. Wer dieses Rennen gewann, an den ging auch der Gesamtsieg. Hört sich jetzt einfach an, war es aber nicht, dank einem kompliziertem Punkteschlüssel musste schwer gerechnet werden.

Race 1 war der Faktor 1, d.h. für einen Sieg gab es 25 Punkte, multipliziert mit Faktor 1 = 25 Punkte. Race 2 Faktor = 1,66 = 41,5 P / Race 3 Faktor 2,33 = 58,25 P und Race 4 Faktor 3 = 75 P.

Da der Sieg nur noch zwischen Wlen next Generation, Wlen by autoglas.hn und Scharmüller entscheiden werden konnte, musste man auf jedes Detail Wert legen und es durfte nichts dem Zufall überlassen werden.

In der Qualy konnte Kevin Gögel in der letzten Sekunde auf P1 fahren, dicht gefolgt von den AYCD Freunden mit Alex Schwab am Steuer. Wlen by Mannys Reifenshop folgte auf P3. Nicht so gute Karts erwischten Wlen by autoglas.hn und Scharmüller mit jeweils P7 und P8.

Beim Start konnten sich Kevin und Alex dann vom Rest des Feldes absetzen und fuhren im Zug den restlichen Teams davon.

Nach 2h 40 Minuten waren genau die drei Titelanwärter auf den ersten drei Plätzen, WnG an der Spitze, Wlen by autoglas.hn und Scharmüller zwei Runden dahinter, diese beiden Teams trennten lediglich 3 Sekunden.

Den letzten Turn fuhr Kevin Gögel gegen Steven Grafenhorst, vor dem letzten Kartwechsel hatte Scharmüller das Brenner Kart an diesem Tag und Steven und Anton holten kontinuierlich auf. Das Ende war nicht abzusehen und Kevin, als auch Steven mussten alles geben.

Leider klappte es nicht so wirklich mit den blauen Flaggen für Kevin, andere Teams bekamen diese wesentlich schneller gezeigt und Kevin musste sich in der Tat eher vorbei kämpfen, als das er vorbei gewunken wurde. Einigen Fahrern hat das wohl nicht gepasst, aber sorry, den kämpfenden um P1, bzw. den Führenden hat man sofort vorbei zu lassen und nicht erst drei Runden später, wie es das knappe Finish beweist. Auch wir Fahrer der etwas langsameren Wlen Teams haben dem Führenden sofort Platz gemacht, egal von welchem Team der auch stammte.

Kevin lief als Führender im einen Fahrer eines Teams auf, gegen das wir um den Sieg kämpften. Leider jedoch gab es keine blauen Flaggen und der zu Überrundete dachte auch gar nicht daran, den Führenden vorbei zu lassen. Die blauen Flaggen kamen dann zwei Runden später und dieser Fahrer fuhr weiterhin Kampflinie, also musste es Kevin logischerweise mit Gewalt versuchen, was einen Dreher des anderen Fahrers zur Folge hatte.

Eine nicht verständliche Reaktion seitens des anderen Fahrers, allerdings ausgehend von der Rennleitung, die in diesem Turn des Fahrers keine blauen Flaggen oder viel zu spät zeigte, im Gegensatz zum sonstigen Rennen. Erst in der letzten Stunde funktionierte es einwandfrei mit den blauen Flaggen für unseren Fahrer.

Die letzte Stunde war äußerst spannend, Runde um Runde konnte Scharmüller auf die WnG Truppe aufholen und der WnG Fahrer, sowie der Scharmüller Fahrer liefen nach 12h Rennen lediglich mit einem Abstand von 7 Sek. durchs Ziel. Mit einer Runde Rückstand auf P3 kreuzte die Wlen by autoglas.hn Truppe dann die Ziellinie.

Gesamtsieg für die WnG Crew, gefolgt von Scharmüller und Wlen by autoglas.hn. Die restlichen Platzierungen unter „Ergebnisse“ auf www.Wlen-next-Generation.de

Ansonsten war es ein toll organisiertes Rennen, welches wieder sehr viel Spaß gemacht hat, die Karts waren Top vorbereitet und die Planet Kart Crew gab ebenfalls ihr Bestes, angefangen von den Mädels hinter der Theke, bis über die Boxencrew / Streckenposten bis hin zum Rennleiter.

Und natürlich muss das Klasse Essen erwähnt werden, das hätte jedem Hotel zur Ehre gereicht. Wann ist doch gleich das nächste Rennen bei Planet Kart in Mannheim ?

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Beitrag von ET » Do Jan 10, 2013 10:37 am

Ergebnis 12 h Mannheim

Rang / Punkte / Team

01. 181,10 Wlen next Generation
02. 180,77 Scharmüller Racing
03. 166,14 Wlen by autoglas.hn
04. 139,84 Wlen by Mannys Reifenshop
05. 115,86 AYCD Freunde
06. 108,82 SG Stern
07. 108,54 Wlen by Audi Motorsport
08. 080,92 Omis von der Müllhalde
09. 072,61 Wlen Scorpions GTC
10. 061,58 Wlen Baden
11. 047,62 Micro Machines 1
12. 046,26 JLC
13. 045,61 A60 Heidesheim
14. 043,59 Planet Kart
15. 029,97 Micro Machines 2

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Beitrag von ET » Do Jan 10, 2013 10:39 am

WnG Indoor Teamkader
Sascha Molly
-Felix Weber
-Kevin Gögel
-Jonas Greifenstein
-Christopher Benninghoven
-Volker Franz (TC)

WnG Outdoor Teamkader
-Dennis Neumann
-Kavin Jantosch
-Max Barth
-Andre Metzler
-Kevin Stricker
-Björn Engel (TC)
-Thomas Reimann (TC)

WnG Gastfahrer
-Stefan Zehnder
-Chris Hofbauer

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Beitrag von ET » Do Jan 17, 2013 8:40 am

Und weiter geht's , beim 24h er "Race of Cologne" sind einige Wlen Fahrer vertreten.

Acappella fāhrt beim Team Austria
Stephan Ginster beim Team Schnitzelalm

WnG ist vertreten durch Sascha Molly und Felix Weber beim Team Wertgrund.
Dieses Team hat das Potenzial zum Siegen.

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Beitrag von ET » Do Jan 17, 2013 8:55 am

Die Motorsport Prominenz beim 24h Race of Cologne..

Bernd Schneider (Mr. DTM)
Chris Brück (ADAC GT Masters, VLN)
Maximilian Götz (ADAC GT Masters, Champion 2012)
Timo Scheider (DTM)
Christian Vietories (DTM)
Christopher Mies (VLN, ADAC GT Masters)
Andreas Hölzer (F3)
Peter Terting (Ex DTM, WTCC)
Andreas Patzelt (VLN)
Charlotte Wilking (VLN)
André Krumbach (VLN)
Volker Strycek (Opel Motorsport Chef)
Carsten Ohlinger (VLN)
Marius Heinlein (ADAC Formel Masters)
Jason Kremer (ADAC Formel Masters)
Renger van der Zande (Ex F3 und DTM)
Sven Müller (F3)
Pascal Wehrlein (F3)
Sascha Molly (Wlen next Generation)
Felix Weber (Wlen next Generation)

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Beitrag von ET » So Feb 24, 2013 1:44 pm

P2 für die WnG Truppe beim 24h er in Rodenirchen, unter Wertgrund gefahren...Sieger war Chris Brück mit seinem Urbat Team.


Wertgrund-Team

TC: H.W. Wüst / Thommy Perschmann

Boxencrew: Andy Lange / Herby Becker / Ralf Eitelberg

Fahrer: Maxi Groß / Sascha Molly / Felix Weber / Stefan Siepmann / Stephan Epp / Alex Nolting / Yannick Klocke / Dennis Höller / H.W. Wüst

Zuerst standen die Wlen Jungs ohne Sponsor da und plötzlich war die Chance da, in einem siegfähigen Team an den Start zu gehen. Der Kontakt wurde über Helmut Huber hergestellt, der die Wlen Fahrer ja bestens kennt. An dieser Stelle nochmal vielen Dank an H.W. Wüst und Thommy Perschmann, die den Jungs vertraut haben, hätte ja auch in die Hose gehen können.

Am Samstag ging es zum freien Training und schon konnte man sehen, dass wir absolut konkurrenzfähig waren, nur das "All Stars Team Urbat" war geringfügig schneller. In der Qualy konnten wir dann den Spieß umdrehen und Urbat hinter uns lassen. Nun ging es zur Superpole, hier hatte Urbat wieder knapp die Nase vorne.

Von P2 ging es nun ins Rennen, Maxi Groß klemmte sich hinter Chris Brück, war schneller, kam aber nicht vorbei in seinem Turn. Der erste Wechsel erfolgte auf Sascha Molly und gleichzeitig übernahmen wir die Führung. Der Kerl brannte dann ein Feuerwerk ab und fuhr als einziger Pilot am Anfang 25er Zeiten. Als nächster kam Felix Weber zum fahren, auch er brannte ein Feuerwerk ab, wir hatten zu dem Zeitpunkt bis auf P3 alle anderen Teams überrundet.

Nach dem Fahrerwechsel auf Stephan Epp war es dann soweit und wir überrundeten auch die Nr. 7, das "Formel 3" Team. Eppi ging auch sofort richtig zur Sache und übergab an Dennis Höller, der wie der Teufel fuhr. Dann hatten wir auch dem Urbat Team eine Runde eingeschenkt und es ging steil Richtung Sieg. Als nächster durfte sich Yannick Klocke beweisen, als schwerster Fahrer hatte er es nicht leicht, aber auch er brannte Super Zeiten in den Asphalt.

Allerdings klappte es mit den Boxenstopps nicht wirklich gut, was wir auf der Strecke heraus fuhren, ließen wir in der Box sofort wieder liegen es war zum verzweifeln. Beim Tankstopp allerdings konnten wir mit 3.18 eine Marke setzen, Urbat brauchte dafür 3.24, das waren 6 Sekunden, die wir auch bitter nötig hatten. Nun saß H.W. Wüst im Kart und der machte seine Sache sehr gut, tiefe 26er Zeiten. Leider wurde beim Fahrerwechsel ein Fahrer von Kartland Sinn über den Haufen "gefahren". Benny Kluge stand unglücklicherweise im Weg, als unser Kart zurück geschoben wurde.

Seine letzten Worte waren; Schnell noch ein Bier......

Ok, Spaß beiseite, der Anzug ist versaut und er hinkt auch ein bisschen, aber die Sinner sind harte Burschen, vor allem die aus der Dachdecker Gilde...so ein Sturz von oben ist doch schmerzhafter als ein kleiner Unfall in der Box....

Als nächster durfte Alex Nolting ran und ein bisschen nervös war der Junge schon, aber der Kerl legte auch gleich los und bei den Rundenzeiten war nichts mehr von Nervosität zu spüren, leider allerdings hatten wir vorher den Platz an der Sonne verloren und brummten dem Urbat Team nun hinterher.

Urbat hatte dann die Reifen gewechselt und somit konnten wir wieder vorne weg blasen. Dann ein kleiner Unfall in unserer Box, Alex kam etwas zu schnell in die Box oder bremste alternativ etwas zu spät, jedenfalls stand Felix da, wo das Kart eigentlich nicht hin sollte und fand sich auf dem Rücken liegend auf den Taschen wieder, zumindest hatte er es da unten sehr bequem.

Nun war Stefan Siepmann an der Reihe, was soll man da groß sagen? Kein Training, keine Qualy und sofort auf Zeiten, unglaublich der Kerl. Anschließend hüpfte Maxi Groß wieder ins Kart, ruckzuck fiel die 25,6…der Junge gab mächtig Gas und fuhr als schnellste Runde eine 25,49 !

Nun durfte der fliegende Höller wieder ran und der nächste in der Box lag auf dem Boden, merke: Zu dritt ein Kart anschieben geht nicht wirklich, einer der drei bleibt auf der Strecke. Ihm war es auch vorbehalten, das Team Urbat zu überrunden, geile Sache.

Als nächstes saß Yannick Klocke wieder im Kart, vorher fand allerdings der Reifenwechsel statt, was nicht wirklich gut gelang, 2 Runden hatte man dadurch auf Urbat wieder verloren. Yannick ging konstante 25,7 er Zeiten, leider hatte er das Pech, gegen Chris Brück zu fahren, der 25,5 bis 25,6 ging.

Dann der 2. Turn von H.W. Wüst, ...mit einer kleinen Panne...keine Ahnung, ob das Kart zu schnell weg gezogen wurde, auf jeden Fall lag unser Fahrer quer überm Kart und das hat Zeit gekostet.....

Allerdings gab der mächtig Gas und zog mit 25,9 - 26,2 um die Bahn.

Das Lenkrad wurde nun an Alex Nolting übergeben, kurze Zeit später waren wir an Urbat wieder vorbei und der gute Alex ließ es so richtig fliegen. Trotz allem hatten wir 2 Runden verloren, was sehr ärgerlich war.

Und wieder musste Dennis Höller ran, leider verloren wir bei den Fahrerwechseln immer noch zu viel Zeit, aber Dennis hatte das Pedal auch ganz unten und er und Maxi Groß, der anschließend fuhr, brannten ein regelrechtes Feuerwerk ab. Beim anschließenden Wechsel auf Eppi hatten wir nur noch 12,5 Sekunden zu Urbat, um die Truppe dann ein 2. Mal zu passieren. Bei 9,5 Sekunden zu Urbat wechselten wir auf Stefan Siepmann und verloren in der Box mal gerade eben 2 Sekunden.

Nach ihm übernahm wieder Dennis Höller und wieder waren 2 Sekunden zum Teufel . Ebenfalls beim Wechsel auf Stephan Epp. So ging es nicht weiter und wir überlegten, wie wir die Stopps anders gestalten könnten.

Überlegt, ausgeführt und funktioniert, beim Wechsel auf Stefan Siepmann hatten wir zum ersten Mal keine Zeit auf Urbat verloren, sondern gut gemacht.

Nun waren die anderen Fahrer an der Reihe, Sascha Molly stieg mehr oder weniger ausgeruht in die Kiste und gab sofort Stoff, das es nur so krachte. Den Technik Stopp überspringen wir, da war die Standzeit bei Urbat und uns gleich. Nach Sascha musste Hölli wieder ran und auch der ließ nichts anbrennen. Urbat schickte in der Nacht abwechselnd Thomas Schaller, Nikita Urgach und Seppo Kropp auf die Piste, die anderen Fahrer waren irgendwie nicht zu sehen.

Bei uns fuhr nun Yannick Klocke und wieder mal musste er gegen Chris Brück ran, keine leichte Aufgabe, die er aber sehr gut meisterte. Den anschließenden Tankstopp zogen wir in aller Ruhe ohne Hektik durch und die Belohnung war eine erheblich kürzere Tankzeit als die von Urbat. Ob die von uns was lernen wollten? Jedenfalls haben uns einige Crewmitglieder von Urbat beim Tanken genauestens beobachtet.

Felix Weber gab nun mächtig Gas, verkürzte den Abstand zu Thomas Schaller um satte 6,5 Sekunden und übergab an Sascha Molly. Der Urbat Fahrer war beim Wechsel wohl etwas nervös, jedenfalls hat er mit dem Kart und der Bande am Boxenausgang Ping-Pong gespielt, rechts, links, rechts…das hat mächtig gescheppert. Sascha Molly fuhr dann mit 3 Sekunden Vorsprung in die Box und bei diesem Stopp nahmen wir Urbat nochmal eine Sekunde ab.

Und nun Alex Nolting wieder im Kart, er fuhr super Zeiten, aber Seppo Kropp war ca. 1 - 2 Zehntel schneller, dadurch fad wieder ein Führungswechsel statt. Also musste Maxi Groß wieder alles geben und er tat es auch, ca. 2 - 3 Zehntel brummte er Bernd Schneider auf und somit gingen wir wieder in Führung.

Danach fuhr Sascha Molly gegen Seppo Kropp, ein extrem spanender Zweikampf mit dem besseren Ende für Sascha. Stefan Siepmann stieg in die Karre und war 2 Zehntel schneller als der Kontrahent vom Urbat Team. Nun folgte der Reifenwechsel und die Jungs, die den machten, waren superklasse, wieder mal Zeit auf Urbat gut gemacht. Auch der Tankstopp, den wir gleichzeitig machten, lief perfekt, wieder mal hatten ET und Sascha jede Menge Zuschauer aus der Urbat Box.

Felix Weber war an der Reihe und musste mit vollem Tanke gegen Nikita Urgach kämpfen, natürlich war Nikita mit etwas leererem Tank knapp 2 Zehntel schneller, aber Felix hielt erst einmal eine Weile dagegen und so kam es zu einigen Berührungen und Bandenkontakt, was aber nicht wirklich einen interessierte, vor allem nicht die Streckenposten, die aber ansonsten einen Super Job machten.

Sascha Molly übernahm wieder das Steuer und mit 37 Sekunden setzen wir eine neue Marke beim Fahrerwechsel. Aufgrund unserer plötzlich schnelleren Wechsel gab es allerdings Ärger und an der Boxeneinfahrt stand nun einer mit einer roten Flagge. Man durfte nicht zu weit weg von der Linie halten und nicht drüber fahren, leider konnten wir unseren Fahrer über die veränderte Situation nicht mehr informieren und mussten an der Haltelinie dafür sorgen, dass er es richtig machte, was er auch tat. In der Zwischenzeit gab es einige Boxenstopps, manche hielten 50 - 70 cm vor der Linie, manche rutschen drüber, aber nichts tat sich. Ok, mussten wir halt höllisch aufpassen. Trotzdem stimmte die Wechselzeit anschließend immer noch, anstatt in 40 - 42 Sekunden wechselten wir nun in 38er Zeiten, obwohl wir die schlechteste Box hatten, was Fahrerwechsel betraf.

Als nächster an der Reihe war Dennis Höller, der brannte genau so gut wie Eppi, der nach ihm fuhr. Dieser musste gegen Urgach ran, der seinen was-weiß-ich wievielten Turn fuhr.

Dann kam die Aktion, die keiner so recht verstehen konnte, H. W. Wüst, der sich laut Aussagen krank gemeldet hatte, stand im Overall in der Box und wollte eingeteilt werde????

Fragende Gesichter in der Box, aber keine konnte sich einen Reim darauf machen. In dem Moment wussten wir, dass wir keine Chance mehr auf den Sieg hatten, so schnell H. W. Wüst auch ist, in diesem Rennen kam es auf 1 - 2 Zehntel an und somit war die ganze Mühe umsonst gewesen.

Wir gingen dann auf volles Risiko, indem wir versuchten, mit dieser Tankfüllung durch zufahren, aber mein TC von Wlen next Generation, Volker Franz meinte sofort, dass es nicht funktionieren würde. Volker hatte dann schnell einen Alternativplan ausgerechnet, der aber leider nicht umgesetzt wurde.

Für mich war das Rennen damit gelaufen und ich begann zu packen, die letzten 1,5 – 2h habe ich gar nicht mehr zugeschaut, der Ausgang stand ja fest und wäre nur durch ein TD des Urbat Teams anders gelaufen, aber das wollte keiner von uns.

Im Nachhinein muss ich sagen, meine Güte, war das eine geile Truppe, auf der Strecke waren die Jungs nicht zu schlagen, die Box war u.a. unser Schicksal, da haben wir in den ersten Stunden über 4 Runden verloren, was absolut unnötig war. Aber trotzdem bin ich stolz, ein Teil des Teams gewesen zu sein und jederzeit gerne wieder dabei, das hat im Nachhinein doch Spaß gemacht, solchen Lenkrad Artisten zu zuschauen. Außerdem habe ich wieder jede Menge nette und interessante Leute kennen gelernt, dieses Rennen bleibt auf jeden Fall in Erinnerung.

Meinen Dank auch noch an Herby, Thommy und insbesondere an H.W. Wüst, der uns den Start überhaupt ermöglich hat. Die Atmosphäre war mal wieder einzigartig in Rodenkirchen und es macht einfach Spaß, gegen richtige Stars der Motorportszene anzutreten.

Nun aber freuen wir uns auf Leipzig mit dem AVIA Racing Team, dass für uns Wlen Fahrer ebenfalls eine Premiere ist, genau wie das 24h Race of Cologne 2012.

-ET-

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Beitrag von ET » So Feb 24, 2013 1:46 pm

Wlen next Generation gewinnt mit AVIA Racing die 24h von Leipzig

AVIA Racing Team
TC: Wolfram / Peter Leipold

Fahrer:
Michael Weidemann
Michael Schöttler
Stephan Epp
Kevin Gögel
Felix Weber
Sascha Molly

Nachdem man Freitags bereits angereist war, um ein paar Trainingsrunden zu drehen, konnte man Samstags gut vorbereitet ins Qualy gehen. Leider konnte man "nur" einen 6. Startplatz herausfahren, was sich im Nachhinein jedoch als sehr gute Ausgangslage herausstellen sollte.

Nach einem chaotischen Start, fand man sich nach wenigen Runden bereits auf Platz 3 wieder. Startfahrer beim "AVIA Racing Team" war Kevin Gögel. In der Anfangsphase konnte man den Speed der Spitze sehr gut mitgehen und holte Zentel für Zehntel auf. So konnte beim ersten Fahrerwechsel auf Platz 5 an Sascha Molly übergeben werden.

Dieser konnte den Platz in seinem Turn halten, konnte jedoch nicht den Abstand zur Spitze zum jetztigen Zeitpunkt verkürzen. Im Laufe der ersten Rennstunden kamen dann auch die ersten Einsätze von Michael Schöttler, Stephan Epp sowie von Michael Weidemann, die Stück für Stück mit schnellen Zeiten an die, in Führung liegenden Teams, heranfahren konnten. Schließlich fand man sich ab der 6. Rennstunde zum ersten Mal auf Platz 1 wieder. In den folgenden Stunden wechselte dies immer wieder durch unterschiedliche Wechsel- bzw. Tankstrategien.

In der Nacht kam dann auch der erste Einsatz von Felix Weber, welcher anscheinend noch nicht ganz so wach war zu dieser Zeit, denn er überfuhr prompt die erste Haltelinie bei der Boxenausfahrt, was folglich eine Durchfahrtsstrafe zufolge hatte. Nachdem man diese absolviert hatte fand man sich auf Platz 3 wieder. Jedoch musste man sofort nach dem Turn bereits die nächste Durchfahrtsstrafe antreten, denn Felix war leider wenige Sekunden zu lange unterwegs gewesen, als die erlaubten 60min. Daher hatte man plötzlich keinen Vorsprung mehr, sondern 1 Runde Rückstand auf Platz 1.

Aber durch die konstante Schnelligkeit aller Fahrer im Team wurde dieser Rückstand wieder aufgeholt. Somit konnte man sich ab der 21. Rennstunde erneut den Platz an der Sonne sichern.

Zwischenzeitlich wurde es noch einmal spannend, da eine weitere Durchfahrtsstrafe für das "AVIA Racing Team" zu absolvieren war. Diese war jedoch etwas unverständlich, da man nach dem letzten Tankstopp erneut in die Box geholt wurde, durch die Rennleitung, weil noch verschüttetes Benzin auf dem Kart sei und man dies entfernen solle. Man holte den Fahrer Sascha Molly rein und putze das Kart sauber, jedoch war kein Benzin zu sehen was verschüttet worden war, da man bereits während dem Tanken sauber gemacht hatte.

Trotz diesem bereits dritten zusätzlichen Stopp, waren es am Ende nach 24h noch genau 10,142 Sekunden die man vor dem 2. Platz ins Ziel bringen konnte. Und somit stand der Sieger 8. Auflage der 24h von Leipzig fest, nämlich das "AVIA Racing Team".

Hiermit wollen wir uns von "WLEN Next Generation" bei den TC´s Wolfram Weidemann, Peter Leipold, sowie bei den Fahrern Michael Weidemann, Michael Schöttler, Stephan Epp und natürlich dem gesamten "AVIA Racing Team" bedanken für die Unterstützung und das Vertrauen was unseren Fahrern entgegen gebracht wurde. Vielen Dank.

-Kevin Gögel-

ET
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Beitrag von ET » So Feb 24, 2013 1:52 pm

Wlen next Generation gewinnt GTR Finale in Bad Mergentheim

Die laut Rangliste 12 besten Teams aus ganz Deutschland trafen sich am Samstag zum GTR Final Rennen, WnG holte dort den Sieg, späterer Bericht folgt.

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Beitrag von ET » So Feb 24, 2013 1:53 pm

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<small>[ 05.03.2013, 19:26: Beitrag editiert von: ET ]</small>

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