F1 vs IRL

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OskarL
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Beitrag von OskarL » Fr Mär 19, 2010 9:13 pm

</font><blockquote><font size="1" face="Arial,sans-seriv">Zitat:</font><hr /><font size="2" face="Arial,sans-seriv">Original erstellt von GoaSunrise:
<strong> Zumal ich nach wie vor davon überzeugt bin, dass F1-Rennen mit den Indy-Fahrern genauso aussehen würden wie IndyCar-Rennen... und umgekehrt Bild </strong></font><hr /></blockquote><font size="2" face="Arial,sans-seriv">Durchaus nicht ganz von der Hand zu wischen, wobei in der IRL nicht nur Luschen unterwegs sind.

GoaSunrise
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Beitrag von GoaSunrise » Fr Mär 19, 2010 9:16 pm

</font><blockquote><font size="1" face="Arial,sans-seriv">Zitat:</font><hr /><font size="2" face="Arial,sans-seriv">Original erstellt von OskarL:
<strong> </font><blockquote><font size="1" face="Arial,sans-seriv">Zitat:</font><hr /><font size="2" face="Arial,sans-seriv">Original erstellt von GoaSunrise:
<strong> Zumal ich nach wie vor davon überzeugt bin, dass F1-Rennen mit den Indy-Fahrern genauso aussehen würden wie IndyCar-Rennen... und umgekehrt Bild </strong></font><hr /></blockquote><font size="2" face="Arial,sans-seriv">Durchaus nicht ganz von der Hand zu wischen, wobei in der IRL nicht nur Luschen unterwegs sind. </strong></font><hr /></blockquote><font size="2" face="Arial,sans-seriv">In der F1 sinds deutlich weniger Bild

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OskarL
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Beitrag von OskarL » Fr Mär 19, 2010 9:24 pm

</font><blockquote><font size="1" face="Arial,sans-seriv">Zitat:</font><hr /><font size="2" face="Arial,sans-seriv">Original erstellt von GoaSunrise:
<strong> </font><blockquote><font size="1" face="Arial,sans-seriv">Zitat:</font><hr /><font size="2" face="Arial,sans-seriv">Original erstellt von OskarL:
<strong> </font><blockquote><font size="1" face="Arial,sans-seriv">Zitat:</font><hr /><font size="2" face="Arial,sans-seriv">Original erstellt von GoaSunrise:
<strong> Zumal ich nach wie vor davon überzeugt bin, dass F1-Rennen mit den Indy-Fahrern genauso aussehen würden wie IndyCar-Rennen... und umgekehrt Bild </strong></font><hr /></blockquote><font size="2" face="Arial,sans-seriv">Durchaus nicht ganz von der Hand zu wischen, wobei in der IRL nicht nur Luschen unterwegs sind. </strong></font><hr /></blockquote><font size="2" face="Arial,sans-seriv">In der F1 sinds deutlich weniger Bild

Rogue
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Beitrag von Rogue » Sa Mär 20, 2010 12:34 am

</font><blockquote><font size="1" face="Arial,sans-seriv">Zitat:</font><hr /><font size="2" face="Arial,sans-seriv">Original erstellt von *Jan:

Und das für'n Appel und n Ei, im Vergleich zur F1. </font><hr /></blockquote><font size="2" face="Arial,sans-seriv">So sehen die Kisten auch aus und so gehen sie damit um.
Wie alt sind die Karren eigentlich? So alt wie das Reglement? Gibts IRL-Autos mit Roststellen? Bild

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Reingucker
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Beitrag von Reingucker » Sa Mär 20, 2010 12:47 am

Sind das in der IRL eigentlich Einheitsfahrzeuge?

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Jan
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Beitrag von Jan » Sa Mär 20, 2010 12:50 am

Ich glaub die haben einen Einheitsmotor.

Ob das Chassis auch Einheitlich ist, keine Ahnung.

<small>[ 19.03.2010, 13:02: Beitrag editiert von: *Jan ]</small>

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Feldo
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Beitrag von Feldo » Sa Mär 20, 2010 12:58 am

Ich hätte gedacht, dass alle den gleichen Motor haben und nicht den selben benutzen (Stelle ich mir technisch auch schwierig vor) Bild

Aber OK, da hat mich vermutlich die Reform der Rechtschreibreform rechts überholt....

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HaPe
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Beitrag von HaPe » Sa Mär 20, 2010 11:40 am

</font><blockquote><font size="1" face="Arial,sans-seriv">Zitat:</font><hr /><font size="2" face="Arial,sans-seriv">Original erstellt von Gilles 27:
<strong> Formel Langeweile, Formel Gähn... wo bleibt die Show?

In Sao Paolo began auch die IRL Saison, für die ausgeschlafene unter uns die nach der F1-Rennen sich noch diese Rennserie am TV verfolgten, sahen einen packendes Rennen. Schaut her ihr ungläubigen Bild </strong></font><hr /></blockquote><font size="2" face="Arial,sans-seriv">Ganz ehrlich?! Ich seh folgendes:

- alle Überholmanöver (bis auf 1) fanden an derselben(!) Stelle statt. Offenbar geht es also auch in der IRL nur am Ende einer langen Geraden, vor einer Spitzkehre = wie in der F1

- so einen Zusammenschnitt mit der Anzahl Überholmanövern bekommt man auch von F1-Rennen hin (selbst vom letzten Rennen sollte das mölglich sein, im Mittelfeld gabs einige schöne Zweikämpfe und Überholmanöver)

- Action die durch einsetzenden Regen aufkommt, gibts auch in der F1

- und ne Frage: was haben die da auf der Startgeraden gemacht? Das staubt ja wie die Hölle? Bild

Dennoch stimme ich zu, dass in der F1 was gemacht werden muss, damit die Show besser wird.

HaPe

Sachse002
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Beitrag von Sachse002 » Sa Mär 20, 2010 1:03 pm

Hallo liebe Racing-Fans,

die F1 mit irgendeiner anderen Serie zu vergleichen bzw. Elemente aus anderen Serien für die "Spannung und Action" in der F1 zu übernehmen, ist wie der sprichwörtliche Vergleich von Äpfeln und Birnen.
Das gerade die IRL super Rennen auf Straßenkursen hinlegt liegt meiner Meinung nach auch an der Philosophie dieser Autos. Eigentlich gebaut für Ovalrennen wirken diese Autos recht träge auf den Straßenkursen und gegen einen F1 - Renner hätten die auch keine Chance auf dieser Art Kursen - genau so wie der F1 keine Chance auf dem Oval hätte.
Es kamen immer die Vergleiche - auch zur Moto-GP beispielsweise, bzw. zur Motorradweltmeisterschaft, wo es ja nun wahrlich nicht an Spannung und Überholmanövern mangelt. Das Alles hat sich punkto Zuschauer-/Marktanteilen ja nun nicht durchgesetzt, sehen wir mal vom Sachsenring GP ab, der ja vom Zuschaueraufkommen das grösste mehrtägige Event in D ist.
Also muss ja etwas dran sein an der F1. Viele gerade hier in Deutschland vergessen, das es eine eine Vor-Schumi-Ära in der F1 gab, wo auch nicht diese Massen Zuschauer zu den Rennen strömten bzw. vor den Fernsehern saßen. Das war schon alles überschaubarer als zu dem, was nach dem Schumi-Hype hier passierte. Jetzt waren die Zuschauerzahlen rückläufig und und und ... es gibt nun mal Schwankungen und wenn es nach unten schwankt, gefällt das niemandem und sofort wird nach Maßnahmen geschrien, die Show zu verbessern.
Würden ständige diese Veränderungen gemacht, wenn mal ein Rennen langweilig war, dann wäre das der Todesstoß für die F1 - denn niemand hätte Interesse.
Ich denke, das Hauptproblem beim ersten Rennen war der Kurs an sich - die Teams hatten ihre Vorjahresdaten von Bahrain, schon da waren die Rennen nicht die "Vom-Hocker-Reisser" und wussten noch nicht genau, wie mit maximaler Spritlast zu Beginn das ganze Rennen gestalten würde und agierten dementsprechend vorsichtig.

Wir werden unsere Action schon noch bekommen und dann bin ich mal auf die weitere Debatte gespannt.

McLaren Mercedes MP4 18
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Beitrag von McLaren Mercedes MP4 18 » Sa Mär 20, 2010 1:11 pm

Ich glaube man kann generell amerikanische Sportarten nicht direkt mit europäischen vergleichen.

In den USA wird weniger das sportliche als die Unterhaltung des Zusehers großgeschrieben, in Europa hingegen steht die Sportlichkeit im Vordergrund.

Das sieht man gut in der NASCAR oder bei den IndyCars, aber z.B. auch im Eishockey, wo in der NHL auf einem kleineren Spielfeld gespielt wird.


Solche Dinge führen dazu, dass die Rennen zwar unterhaltsamer aber nicht unbedingt fairer (z.B. durch die schon angesprochenen Safety Car Phasen) werden.

lh-fan
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Beitrag von lh-fan » Sa Mär 20, 2010 1:35 pm

</font><blockquote><font size="1" face="Arial,sans-seriv">Zitat:</font><hr /><font size="2" face="Arial,sans-seriv">Original erstellt von McLaren Mercedes MP4 18:
<strong> Ich glaube man kann generell amerikanische Sportarten nicht direkt mit europäischen vergleichen.

In den USA wird weniger das sportliche als die Unterhaltung des Zusehers großgeschrieben, in Europa hingegen steht die Sportlichkeit im Vordergrund.

Das sieht man gut in der NASCAR oder bei den IndyCars, aber z.B. auch im Eishockey, wo in der NHL auf einem kleineren Spielfeld gespielt wird.


Solche Dinge führen dazu, dass die Rennen zwar unterhaltsamer aber nicht unbedingt fairer (z.B. durch die schon angesprochenen Safety Car Phasen) werden. </strong></font><hr /></blockquote><font size="2" face="Arial,sans-seriv">Richtig Bild In der IRL ist mehr die Action gefordert.

Denny Crane
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Beitrag von Denny Crane » Sa Mär 20, 2010 1:41 pm

Den Zuschauern ein unterhaltsames Rennen zu bieten halte ich für erstrebenswert. Prozessionsfahrten sorgen dafür, daß die Leute, die die Wahl zwischen zehn und vierzig weiteren Fernsehsender haben, umschalten und nicht mehr weitergucken.

Auf der anderen Seiten darf auch keine inflationär viele Überholmanöver geben, denn sonst gucken die Leute den Start und schalten in den letzten drei Runden wieder ein - vorher wirds ja eh nicht entschieden. Die Leute müssen dranbleiben, weil etwas passieren kann - und wahrscheinlich auch wird, aber keiner weiß wann, also gucken wir das ganze Rennen.

MaSTEr1
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Beitrag von MaSTEr1 » Sa Mär 20, 2010 1:59 pm

Die IndyCar sollte erstmal hinkriegen, wieder im deutschen TV übertragen zu werden. Ich hab nen PC um Pornos zu gucken, nicht irgendwelche Racingstreams...

Ansonsten sehn die Autos in der Tat nen bissle besser aus, das muss man ihnen lassen. Aber rein von der Rennaction find ich F1 ernsthafter, da kann man auch sehn, warum jemand gewinnt...bei Indycar is es oft das SC im rechten Moment.
Wobei die Serie schon echt spannend ist!

fussballfan
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Beitrag von fussballfan » Sa Mär 20, 2010 3:35 pm

Es ist immer erstrebenswert, wenn man die Zuschauer unterhält. Das sollte die Maxime bei Formel 1 Rennen, bei Fussballspielen, bei Wintersport, bei Leichtathletik, etc., eigentlich bei jeder Sportart sein. Aber es ist genauso wichtig, dass am Ende der beste gewinnt. Ich finde Zufälle sollte in Sportarten keine entscheidende Rolle spielen. Wenn im Fußball eine Mannschaft nach einer Halbzeit 3:0 führt, kommt auch keiner auf die Idee, das Ergebnis auf 1:0 zurückzusetzen um es spannender zu gestalten.

Die Safety Car Regel bei den Indy Cars sorgt gewiss für Spannung, aber sie ist nicht sportlich fair. Erst recht seitdem Piquet diese Regel 2008 "perfektioniert" hat, frage ich mich, ob sowas nicht schon mal bei den Indy Cars vorgekommen ist.

Rogue
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Beitrag von Rogue » Sa Mär 20, 2010 3:38 pm

</font><blockquote><font size="1" face="Arial,sans-seriv">Zitat:</font><hr /><font size="2" face="Arial,sans-seriv">Original erstellt von MaSTEr1:
Ich hab nen PC um Pornos zu gucken, nicht irgendwelche Racingstreams... </font><hr /></blockquote><font size="2" face="Arial,sans-seriv">Bild Bild Bild Bild Bild Bild

Rogue

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FAS
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Beitrag von FAS » Sa Mär 20, 2010 3:53 pm

</font><blockquote><font size="1" face="Arial,sans-seriv">Zitat:</font><hr /><font size="2" face="Arial,sans-seriv">Original erstellt von fussballfan:
<strong> Wenn im Fußball eine Mannschaft nach einer Halbzeit 3:0 führt, kommt auch keiner auf die Idee, das Ergebnis auf 1:0 zurückzusetzen um es spannender zu gestalten.
</strong></font><hr /></blockquote><font size="2" face="Arial,sans-seriv">Das schöne an solchen Spielen ist, wenn sich ein Team dann in einen Rausch spielt und à la Barcelona (diese Woche gegen Stuttgart) den Konkurenten deklassiert und wunderschöne Szenen zeigt.

Bei der F1 ist es aufgrund der Regeln nicht mehr möglich Demostrationsfahrten à la Senna Donnington93, oder sogar die berühmteste verunglückte Demonstrationsfahrt in der Geschichte der F1, Monaco 88, (ausser vielleicht im Regen) zu erleben.
Der Führende muss sein Material schonen für die nächsten Rennen und begnügt sich auch mit einem 2 sek. Vorsprung!

Wenn es schon keine Einklassengesellschaft in der F1 gibt, dann zumindest sollte es die Möglichkeit geben, dass Teams/Fahrer ihre Überlegenheit auch demonstrieren können.

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Beitrag von Sachse002 » Sa Mär 20, 2010 4:41 pm

</font><blockquote><font size="1" face="Arial,sans-seriv">Zitat:</font><hr /><font size="2" face="Arial,sans-seriv">Original erstellt von FAS:
Das schöne an solchen Spielen ist, wenn sich ein Team dann in einen Rausch spielt und à la Barcelona (diese Woche gegen Stuttgart) den Konkurenten deklassiert und wunderschöne Szenen zeigt.
Bei der F1 ist es aufgrund der Regeln nicht mehr möglich Demostrationsfahrten à la Senna Donnington93, oder sogar die berühmteste verunglückte Demonstrationsfahrt in der Geschichte der F1, Monaco 88, (ausser vielleicht im Regen) zu erleben.
Der Führende muss sein Material schonen für die nächsten Rennen und begnügt sich auch mit einem 2 sek. Vorsprung!

Wenn es schon keine Einklassengesellschaft in der F1 gibt, dann zumindest sollte es die Möglichkeit geben, dass Teams/Fahrer ihre Überlegenheit auch demonstrieren können. [/QB]</font><hr /></blockquote><font size="2" face="Arial,sans-seriv">Schön ist sowas dann aber auch nur für den, der dominieren kann. Und dann haben wir ja auch wieder die Diskussion über den Abbau der Übermacht.
Es kam ja auch in Bahrain noch dazu, dass die momentane Top 8 sich auch auf diesen Plätzen befand und niemand überholte von denen (agbesehen mal vom Überholen Hamilton -> Rosberg und dem Vettel-Mißgeschick). Wären da auf 3 und 6 paar "Außenseiter" gewesen (Force India, Renault o.ä.) dann wäre das "Nicht überholt werden" für die ja auch wieder ein Erfolg gewesen und es gäbe von vielen Fans dann auch Applaus, sich eben nicht in einen Fehler hetzen zu lassen.

FAS
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Beitrag von FAS » Sa Mär 20, 2010 4:55 pm

</font><blockquote><font size="1" face="Arial,sans-seriv">Zitat:</font><hr /><font size="2" face="Arial,sans-seriv">Original erstellt von Sachse002:
<strong> </font><blockquote><font size="1" face="Arial,sans-seriv">Zitat:</font><hr /><font size="2" face="Arial,sans-seriv">Original erstellt von FAS:
Das schöne an solchen Spielen ist, wenn sich ein Team dann in einen Rausch spielt und à la Barcelona (diese Woche gegen Stuttgart) den Konkurenten deklassiert und wunderschöne Szenen zeigt.
Bei der F1 ist es aufgrund der Regeln nicht mehr möglich Demostrationsfahrten à la Senna Donnington93, oder sogar die berühmteste verunglückte Demonstrationsfahrt in der Geschichte der F1, Monaco 88, (ausser vielleicht im Regen) zu erleben.
Der Führende muss sein Material schonen für die nächsten Rennen und begnügt sich auch mit einem 2 sek. Vorsprung!

Wenn es schon keine Einklassengesellschaft in der F1 gibt, dann zumindest sollte es die Möglichkeit geben, dass Teams/Fahrer ihre Überlegenheit auch demonstrieren können. </strong></font><hr /></blockquote><font size="2" face="Arial,sans-seriv">Schön ist sowas dann aber auch nur für den, der dominieren kann. Und dann haben wir ja auch wieder die Diskussion über den Abbau der Übermacht.[/QB]</font><hr /></blockquote><font size="2" face="Arial,sans-seriv">Um beim Fussball kurz zu bleiben.
Ich glaube für die Stuttgart-Fans war das Spiel gegen Barcelona keine Freude anzuschauen und auch die Spieler von Stuttgart fühlten sich sicherlich nicht sehr wohl.
Aber der neutrale Beobachter konnte sich daran erfreuen, was im Fussball heutzutage noch möglich ist! Tolle Spielzüge, Dripplings, Torschüsse-Tore usw.
Und der Barcelona-Fan genoß es extrem, genauso wie die Spieler von Barcelona ihren Spass dabei hatten.

Zurück zur Formel1: Natürlich wird es die Fans von den unterlegenen Teams/Fahrern nicht sehr freuen, wenn ihre Team/Fahrer chancenlos und mit großem Rückstand ins Ziel kommt.
Der neutrale Zuschauer, wird sich aber an dem entfesselnd fahrenden Erstplatzierten (der immer schneller wird) freuen, wie 1988 in Monaco (bis zum Unfall).
Und der Fan von dem Team/Fahrer die ihre Überlegenheit auch demonstrieren, wird sich freuen und in den Formel1-Forums das Wort bügeln und zerreißen für Wochen nicht mehr aus dem Mund bekommen. Bild

forvert99
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Beitrag von forvert99 » Sa Mär 20, 2010 5:56 pm

Bild ich denke der Vergleich ist mal voll daneben ... Skandalonso ist und bleibt halt ne bratwurst ...

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Beitrag von McLaren Mercedes MP4 18 » Sa Mär 20, 2010 6:15 pm

Ich würde mich durchaus als halbwegs neutralen Fan bezeichnen (auch wenn McLaren nicht vorne mitfahren kann freue ich mich über ein spannendes Rennen) und finde es spannender wenn die Autos nahe beisammen sind als wenn ein Auto/Team die Saison dominiert.

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Beitrag von forvert99 » Sa Mär 20, 2010 6:20 pm

denke in "down under" ists auch soweit, dass die aufschreie der "langeweile" in der f1 wieder verstummen ... das hoffe ich zumindest ebenfalls als (weitgehend) neutraler beobachter ....

FAS
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Beitrag von FAS » Sa Mär 20, 2010 6:25 pm

</font><blockquote><font size="1" face="Arial,sans-seriv">Zitat:</font><hr /><font size="2" face="Arial,sans-seriv">Original erstellt von McLaren Mercedes MP4 18:
<strong> Ich würde mich durchaus als halbwegs neutralen Fan bezeichnen (auch wenn McLaren nicht vorne mitfahren kann freue ich mich über ein spannendes Rennen) und finde es spannender wenn die Autos nahe beisammen sind als wenn ein Auto/Team die Saison dominiert. </strong></font><hr /></blockquote><font size="2" face="Arial,sans-seriv">Wer nicht, aber wenn es schon diese Einklassengesellschaft nicht gibt, wie ich schrieb, dann sollten Fahrten à la Monaco 1988 per Reglement (durch die Schonung von Material) nicht unmöglich gemacht werden.
Ich als Fan, möchte einen Fahrer sehen, der es wert empfindet, bis zur letzten Runde das letzte aus dem Auto zu holen, egal in welcher Position er sich befindet.
Einen Fahrer der trotz riesen Vorsprungs/Rückstands bis zur Grenze des Möglichen sich herantastet, auch wenn das bedeutet, dass er mal übertreibt (wie Monaco 1988 geschehen)
Kurz gesagt: Fahren am Limit

Und wieder auf Fussball zurückzukommen:
Natürlich würde auch ich lieber Spiele à la Liverpool-Milan (2005) oder Deutschland-Frankreich WM 1982 sehen.
Aber wenn es nicht möglich ist, dann lieber ein Spiel à la Barcelona-Stuttgart (von dieser Woche), als einen sogenannten (faden) Pflichtsieg eines Teams.
Wobei bei Fussball, dass ja noch viel leichter zu verkraften ist, da ja unzählig viele Spiele im Jahr.
Bei der Formel1 sind es nur 19 Rennen (heuer), und eines war schon mal Bild
Und die Fahrer waren weit vom ihren und dem Limit des Wagens entfernt.

Anders ausgedrückt, ich sehe lieber Fahren am Limit, auch wenn das bedeutet, dass der Sieger einen großen Vorsprung hat, als ein nahe beisamen Fahren, ohne ans Limit zu gehen(/gehen zu können).

<small>[ 20.03.2010, 18:46: Beitrag editiert von: FAS ]</small>

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Stefan P
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Beitrag von Stefan P » Sa Mär 20, 2010 6:46 pm

</font><blockquote><font size="1" face="Arial,sans-seriv">Zitat:</font><hr /><font size="2" face="Arial,sans-seriv">...Einen Fahrer der trotz riesen Vorsprungs/Rückstands bis zur Grenze des Möglichen sich herantastet, auch wenn das bedeutet, dass er mal übertreibt ... </font><hr /></blockquote><font size="2" face="Arial,sans-seriv">...sowas fällt eindeutig unter die Rubrik 'blackout oder Schwachsinn' und das Team wird dem Fahrer entsprechendes erzählen.

Wenn einer einen komfortablen Vorsprung nicht sicher bis ins Ziel verwaltet ist das Idiotie. Schließlich hängt davon auch eine Menge für die einzelnen Teammitglieder und das Teams selbst ab (Pämien etc.) Jeder Punkt bringt viel Geld.

So was konnte sich ein Mann Wie Brabham 1970 in Monaco leisten, wo er von Rindt gejagt in der letzten Kurve in die Streckenbegrenzung rauschte und verlor. Er war aber auch der Teambesitzer und nicht nur der Fahrer.

FAS
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Beitrag von FAS » Sa Mär 20, 2010 7:01 pm

</font><blockquote><font size="1" face="Arial,sans-seriv">Zitat:</font><hr /><font size="2" face="Arial,sans-seriv">Original erstellt von Stefan P:
<strong> Wenn einer einen komfortablen Vorsprung nicht sicher bis ins Ziel verwaltet ist das Idiotie. </strong></font><hr /></blockquote><font size="2" face="Arial,sans-seriv">die zur Legendenbildung beitragen kann.
und der wahre Gedanke hinter diesem Sport.

Dass das die Teambesitzer nicht gerne sehen, weil zu viel Risiko, ist das eine, dass aber das der wahre Gedanke hinter diesem Sport ist, ist das andere.

Und das Traurige dabei ist, dass Fans eher Verständnis für Teambesitzer und die ganzen Unternehmen, die ja sooo viiiiel Geld investieren (ich leide mit den mit Bild ) , entwickeln, statt bei diesem Sport Fahrer sehen zu wollen, die sich mit dem Nervenkitzel des Limits/der Limitüberschreitung und der Meisterung dieser Gratwanderung, über eine Renndistanz hervortun.

Der eigentliche Gedanke hinter diesem Sport ist nicht Werbung machen, sondern den Fahrer der den höchsten Limit fahren kann zu entdecken und ihm dafür zu würdigen.
Heute werden ja sogar Fahrer à la Button WM. Bei allem Respekt, er ist sicher nicht der Fahrer im Feld der den höchsten Limit aller Fahrer im Feld besitzt.

Nach dem Motto: Es reicht ja schon, dass sie fahren und wir die Werbungen von den Teams konsumieren, die Fahrer am Limit (über eine Renndistanz) fahren zu sehen, ist dabei nicht so wichtig. Bild Bild
Und es ist auch nicht so wichtig, dass der Fahrer, der den höchsten Limit über eine Renndistanz fahren kann gewinnt, sondern es soll der Fahrer im besten Team gewinnen.
Genau da liegt der Hund begraben.


Hört man Personen zu, die schon die Rennen in den 40ern/50ern/60ern verfolgt haben, dann erfährt man den wahren Gedanken hinter dem Rennsport.
Die können der warmen Kacke von heute kaum noch zu schauen.
Nicht das es früher keine Unterschiede zwischen den Teams gab, auch da gewannen nicht immer die das höchste Limit in sich trugen, aber sie fuhren in der Nähe des Limits bis zum Schluss (auch wenn nicht alle durchtrainiert waren).

<small>[ 20.03.2010, 19:20: Beitrag editiert von: FAS ]</small>

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Beitrag von Stefan P » Sa Mär 20, 2010 7:31 pm

@ FAS

</font><blockquote><font size="1" face="Arial,sans-seriv">Zitat:</font><hr /><font size="2" face="Arial,sans-seriv">…Der eigentliche Gedanke hinter diesem Sport ist nicht Werbung machen, sondern den Fahrer der den höchsten Limit fahren kann zu entdecken und ihm dafür zu würdigen.… </font><hr /></blockquote><font size="2" face="Arial,sans-seriv">Ich seh' schon, Du hast keine Ahnung von diesem Sport. Das Ziel ist es , das Rennen zu gewinnen und wenn möglich auch die WM.

Im übrigen gibt es nur ein Limit und kein höchstes oder mittleres.

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