Formel 1 Zukunft

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Maglion
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Re: Formel 1 Zukunft

Beitrag von Maglion » So Jan 21, 2018 12:42 pm

....die Formel 1 hat die große Zukunft schon hinter sich gelassen, jetzt geht es nur noch darum einen Sport, der nicht mehr dem Zeitgeist entspicht, so lange wie möglich finanziell auszuquetschen. Die Zukunft der F1 dreht sich nicht darum, die Rennen oder den Sport besser zu machen, sondern die Erträge zu optimieren, deshalb wird sich in Zukunft unter dem Strich nichts für diejenigen verbessern, die großen Wert auf den sportlichen Aspekt legen. Das heißt, wenn man die Sportfans mit einer Verbesserung entgegen kommt, werden die Kröten bald nachgeschoben, die dann geschluckt werden sollen.....

Das Publikum der F1 wird im Durchschnitt immer älter und die Jugend interessiert sich immer weniger für Motorsport. Die älteren Zuschauern, die die F1 am Leben erhalten, verprellt man mit dem Versuch, die F1 "moderner" und für eine jüngere Zielgruppe interessant zu machen, die sich aber nicht für F1 interessiert. Zudem werden die älteren Zuschauer, die der F1 treu bleiben, früher oder später weg sterben.......

Die Frage ist doch eher, hat Motorsport überhaupt eine Zukunft als Massen-Event und wenn ja, in welcher Form und hat das noch etwas mit Formel1 zu tun?
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flingomin
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Re: Formel 1 Zukunft

Beitrag von flingomin » So Jan 21, 2018 5:13 pm

So würde ich das unterschreiben. Die alte Garde der letzten Generation sehnt sich zurück in die Jugend. Sie möchte die Formel 1 für immer so haben wie sie mal war, als sie selbst noch voll im Saft standenund jeden Sonntag um 14:00 vor dem FS saßen. Einfach, wild und laut.
Die Formel 1 von heute verstehen sie nicht, so wie unsere Großeltern eben den Rock n Roll nicht verstanden haben.
Ich höre auch lieber David Bowie, Pink Floyd, Janis Joplin und die Stones als Ed Sheeran oder Kay One.
Die jetzt junge Generation allerdings interessiert sich gar nicht für die Formel 1. Nicht weil sie leise, politisch korrekt und kompliziert geworden ist, sondern weil Autos, Motoren und Autorennen in dieser Generation nicht mehr die selbe Rolle spielen wie in der ihrer Väter.
Früher war der Zeitgeist ein anderer. Es war egal ob Motoren 300l Sprit pro Rennen brauchten. Keiner kam auf die Idee in Fernsehsendungen aufs Rauchen zu verzichten, jede zweite Bedienung bekam mal einen Klaps auf den Hintern und ein Neger war eben ein offen ausgesprochener Neger weil es der Zeitgeist als vollkommen i.O. ansah. Heute alles Tabus, zu Recht.
Ergo: Die einen werden alt, die anderen interessiert es nicht mehr und die Hersteller wollen dennoch ihre Technik zeigen.
Ein Teufelskreis, der so glaube ich nicht ungekehrt werden kann. Und das liegt nicht an Regeln, Motoren oder Dominanzen. Denn das ist nur vorgeschoben.
Die Formel 1 als Rennen wird zur Randerscheinung und das wird so akzeptiert. Auch während des Rennwochenendes, das Interview mit Carey zeigt (9 Stunden Top Unterhaltung ohne ein Rennen zusehen) wohin die Reise geht.

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shuyuan
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Re: Formel 1 Zukunft

Beitrag von shuyuan » So Jan 21, 2018 5:59 pm

Kommt auf die persönliche Einstellung an.
Was früher ok war, muss heute nicht mehr gelten. Akzeptanz ist das Stichwort.
Aber gilt das auch für eine Sportart, die sich aus "wild und laut " definiert hat ?
Ob das Interesse an F1 sinkt oder steigt hängt nicht zuletzt auch am Angebot, nicht an politischen Korrektheiten.

Weil dann wären wir definitiv bei Formel E.

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flingomin
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Re: Formel 1 Zukunft

Beitrag von flingomin » So Jan 21, 2018 8:33 pm

Anders herum stimmt’s.
Denn die ‚correctness“ bestimmt das mögliche Angebot.

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Stefan P
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Re: Formel 1 Zukunft

Beitrag von Stefan P » So Jan 21, 2018 9:17 pm

...nun hat die F1 doch noch erkannt was sich ändern muss um die Rennen wieder interessanter zu machen. Die Flächen für Sponsoren müssen größer werden und auf die Aerodynamik wird geschi... Wichtig ist, daß man den Sponsornamen gut erkennen kann:

autosport.com

...Formula 1 teams have agreed to push through bodywork changes for 2019 aimed at giving them better space for sponsorship logos.

In recent seasons sponsorship considerations have become more of a factor in discussions about bodywork.

At last week's Strategy Group meeting the subject was widely discussed. Proposals were aired by five teams, and two ideas were agreed and are set to be adopted for 2019.

Bargeboards will have to be lower, allowing better visibility for the side of the chassis in the area of the drivers' legs - regarded a prime spot on sponsorship rate cards.

Secondly a flat space at the top of rear wing endplates, with no louvres impacting logo placement, will be mandated.

Both changes had already been discussed by the Technical Working Group, with the potential performance implications assessed.

There was also a discussion about simplifying front wings with fewer elements for sponsorship reasons...
...na, wenn das die Massen nicht wieder zu den Rennen und vor den Fernseher treibt, ... :betrunken:
Kühner, als das Unbekannte zu erforschen, kann es sein, das Bekannte zu bezweifeln. (Alexander von Humbold)

Berge_von_Grips

Re: Formel 1 Zukunft

Beitrag von Berge_von_Grips » Mo Jan 22, 2018 10:32 am

flingomin hat geschrieben:
So Jan 21, 2018 5:13 pm
Ergo: Die einen werden alt, die anderen interessiert es nicht mehr und die Hersteller wollen dennoch ihre Technik zeigen.
Ein Teufelskreis, der so glaube ich nicht ungekehrt werden kann. Und das liegt nicht an Regeln, Motoren oder Dominanzen. Denn das ist nur vorgeschoben.
Das ist größtenteils richtig. Es besteht ein Interessenkonflikt zw. Fans, die guten und unverschnörkelten Rennsport sehen wollen, und Herstellern, die eine PR-Show wollen. Aber wer zwingt die Macher, die "alten" Fans mit einem blödsinnigen Reglement zu vergraulen? Die Reaktionen der letzten Zeit zeigen doch, dass die Verantwortlichen im Grunde wissen, woran vieles krankt. Deshalb ist die Kritik am Reglement keineswegs nur ein "vorgeschobenes" Argument.
flingomin hat geschrieben:
So Jan 21, 2018 5:13 pm
Die Formel 1 von heute verstehen sie nicht, ...
Wenn es nur die "alten" Fans wären, die die Formel 1 "von heute" nicht verstehen. Es sind doch die Beteiligten selbst, die teilweise nicht mehr durchblicken. Warum dauerte es denn in den letzten drei Jahren teilweise mehrere Stunden, bis nach dem Qualy die endgültige Startaufstellung feststand? Und einige Fahrer haben kundgetan, einen modernen F1 ohne Anweisungen über Boxenfunk nur noch dann beherrschen zu können, wenn sie quasi ständig in der Bedienungsanleitung lesen. Es war, glaube ich, Carlos Sainz, der vorletztes Jahr zugab, die merkwürdigen und zahlreichen Regeln für korrektes Überholen (Verlassen der Strecke mit zwei, drei, vier oder mehr Rädern; erlaubtes und unerlaubtes "Abdrängen"; mit oder ohne DRS, usw.) nicht mehr zu verstehen. Er überhole eben so, wie es geht, und warte dann ab, was die Stewarts entscheiden. Überspitzt formuliert: Die besten Rennfahrer der Welt fahren in Autos, die sie nicht verstehen und nach Regeln, die sie, zumindest in Teilen, nicht durchschauen. Das sollte zu denken geben.

Dieses Regelgemurkse führt zu Stewart-Entscheidungen mit dem Makel der Willkür und ständigen Debatten darüber. Besser ist die F1 durch diese Überreglementierung sicher nicht geworden, darüber braucht man eigentlich auch nicht zu streiten. Und mit "modern" hat das auch nichts zu tun.

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Maglion
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Re: Formel 1 Zukunft

Beitrag von Maglion » Mo Jan 22, 2018 12:12 pm

Für Fans ist das Verstehen können eines Rennen nicht das Problem, sondern das verstehen wollen.

Das bedeutet, dass ich mich als Fan nicht mit unnötigem Info-Ballast beschäftigen möchte, um ein Rennen zu verstehen, sondern ich möchte mich auf das Renngeschehen an sich konzentrieren und genau DORT erwarte ich das geboten zu bekommen, was mich als Motorsport- und Racing-Fan begeistert. Und genau davon, gibt es in der F1 zu wenig.

Wenn eine überreglementierte Rennserie dnn noch von einem Team über Jahre dominiert wird, für das es keine echte Fanbase gibt, dann wird auch eine Rennserie mit den größten Budget und den schnellsten Autos schnell öde.
Ein Reglement, das verhindert, dass sich Fahrer zu echten Heros entwickeln können, sorgt dafür dass die Fahrer immer weiter entwertet und in der Öffentlichkeit immer weniger ernst genommen werden und damit stirbt auch das Interesse an der Formel1, denn die meisten Fans schauen Formel1, weil sie Fan eines Fahres sind und nicht wegen dem Technik-Overkill oder weil die F1 Autos jetzt sooooo umweltfreundlich sind oder weil die F1 soooo sicher ist oder weil die F1 meint in jedem Land fahren zu müssen, das genüg Kohle dafür hinlegt usw.

Die F1 ist durch strake egomane Persönlichkeit groß geworden, die sich auf und auch oft neben der Strecke bis aufs Blut bekämpft haben und dabei kam es immer wieder zu grandiosen Duellen, die Geschichte geschrieben haben, weil man diese Duelle auch zugelassen hat. Die Duelle waren auch deshalb so herausragend, weil die Fahrer viel mehr Einfluss und Möglichkeiten hatten und ihr Anteil am Erfolg viel größer und damit auch wertvoller war.
Ein Hamilton kann heute noch so viel gewinnen, aber sein Ansehen und Ruf als F1 Pilot, wird nie an einen Senna, Fangio, Stewart, Prost oder Schumacher heran kommen. Selbst ein Niki Lauda wird wohl in der F1 Geschichte für immer überflügeln. Und das liegt sicher nicht an Hamilton, sondern an der modernen F1, die es nicht mehr erlaubt, dass Fahrer herrausragend sein können.

Das letzte große Ding, das die F1-Geschichte erlebt hat, war für mich 2000 der WM-Titel von Schumacher für Ferrari und zwar nicht wegen dieser Saison an sich, sondern wegen der Story davor, die mit dem Titel für Ferrari gekrönt wurde. Ich befürchte, dass solche Geschichten heute gar nicht mher möglich sind, da das Reglement das nicht zulässt - Stichwort Testfahrten oder Einschränkungen bei der Technik.
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seahawk
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Re: Formel 1 Zukunft

Beitrag von seahawk » Mo Jan 22, 2018 6:12 pm

Da stimme ich zu. Der Fahrer muss im Mittelpunkt stehen und es muss leicht erkennbar sein, dass er mit dem Auto kämpft. Ich habe ja schon vor der 2017er Saison gesagt, dass es keinen Unterschied machen wird ob die Autos schneller sind, wenn kein Zuschauer das auch sichtbar erlebt.

Man müsste die Aerodynamik radikal vereinfachen und das Motorenreglement evtl. dahin gehend ändern, dass Motorenhersteller, die in der Vorsaison Probleme hatten mehr Motoren verwenden dürfen.
Sagen wir z.B. 2018
Mercedes 3
Ferrari 4
Renault 5
Honda 6 oder 7

Wenn dann Aerodynamik und Reifen es wieder erlauben einem Vordermann zu folgen und auch mal zu driften, dann werden auch die Zuschauer wieder kommen. Gerade der Erfolg der MotoGP zeigt ja, dass Motorsport nicht out ist, trotz mehr schlimmer Unfälle und auch trotz Werksteams. Aber dort steht der Fahrer halt mehr im Fokus. Und ich denke in jedem Sport reizen uns die Persönlichkeiten und nicht das Equipment. Niemand würde Wimbledon gucken wenn der Schläger 60% des Sieges liefert und niemand würde Fußball gucken, wenn die Schuhe das Spiel vorab entscheiden.

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flingomin
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Re: Formel 1 Zukunft

Beitrag von flingomin » Di Jan 23, 2018 8:51 am

Sagen wir z.B. 2018
Mercedes 3
Ferrari 4
Renault 5
Honda 6 oder 7
Das Problem aller Handycapformeln ist die Verzerrung der Ergebnisse.
Gewänne dann z.B: Honda weil sie doppelt so viele Motoren verwenden dürfen, was wäre (ihnen) dieser "Sieg" dann wert?
Ich denke an ein Jahr in der DTM, da hagelte es solange Handycapgewichte, bis die Opel so leicht waren dass sie es auch mal aufs Podest schaffen konnten.
Wert war dieser "Sieg" natürlich nix.
Was anderes sind auch unterschiedlich viele erlaubte Motoren oder Balanceregeln oder unterschiedliche "Freeze-Konzepte" nicht.
In der Formel 1 gibts im Gegensatz zum Fußball oder zum Tennis nun mal eine Fahrer- UND eine Konstrukteurswertung.
Daher passt der Vergleich zu Fußball oder Tennis halt auch nicht.

Wenn ein Team dominant ist, ist es meist weniger dessen Schuld sondern es liegt an mangelnder Leistungsfähigkeit der Gegner.
Anders gesagt: Es ist nicht die Schuld von Mercedes, dass sie keine Gegner haben, es ist das Versagen (hart und überspitzt ausgedrückt) von Ferrari und RedBull (Eier im Pool und so).
Auch Honda hatte mittlerweile eigentlich genügend Zeit, ihr Jahr Erfahrungsrückstand aufzuarbeiten. Passiert ists trotzdem nicht.
Am Geld liegts nicht, an den Ressourcen liegts auch nicht. Frei Entwickeln wie sie wollen dürfen die Motorenhersteller auch.
Also scheinen die einen einen besseren Job zu machen als die anderen, damit liegen sie vorne und andere nicht.
Auch in der genannten und oft gelobten Moto GP brauchts eine Werks-Honda oder Yamaha um den Titel zu gewinnen. Mit einer Suzuki oder KTM bleiben eben nur die Krümel übrig, egal wer drauf sitzt.
Unterschied zur Formel 1: Die technischen Unterschiede sind kleiner als in der Formel 1, so dass zumindest Streckenabhängig mal eine kleine Überraschung möglich ist.
In der Formel 1 wird zwar versucht dies künstlich, z.B: durch unberechenbare Reifen zu erschaffen, in der Hoffnung dass der eine oder andere mal verwachst.
Leider merkts der Zuschauer hier recht schnell (bis auf die, die es vielleicht gar nicht merken wollen und die gerade DANN das "echte" Kräfteverhältnis zu sehen glauben).

Eine Formel 1 mit Fahrern im Mittelpunkt und möglichst einheitlich per Reglement ausbalancierten Autos wäre zwar bestimmt mal interessant zu sehen, aber es wäre dann halt nicht die Formel 1.

Als erstes sollten mal nicht mehr die Teams und Hersteller die Regeln machen dürfen, dann wäre der Anfang gemacht.
Solange das der Fall ist, wird sich sicher nichts ändern.
Schwierig allerdings, schlägt die Machtwaage doch klar zu Gunsten der Hersteller aus. ("Wenn nicht so wie wir wollen, dann machen wir eben gar nicht mehr mit"). Könnte also noch recht lange so weiter gehen (auch auf die Zeit ab 2021 würde ich nicht allzu viele Hoffnungen setzen).

Was dann die anderen Regeln (Überholen, Benzinlimit, Auslaufzonen, Regenbeschränkungen) und die zwingend daraus resultierende Fahrweise u.s.w. angeht:
Ich fürchte da gibts ganz einfach kein Zurück mehr.
Gar nicht mal aus technischen, sondern rein aus politischen Gründen:
Wer sollte den Kopf dafür hinhalten können um zu argumentieren dass das, was gestern noch (nach eigener Argumentation) zu umweltfeindlich, zu gefährlich und zu teuer war, dies künftig nicht mehr ist und daher nicht mehr weiter verfolgt zu werden braucht?
Ich glaube, das wäre gesellschaftlich recht schwierig.

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Maglion
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Re: Formel 1 Zukunft

Beitrag von Maglion » Di Jan 23, 2018 11:49 am

flingomin hat geschrieben:
Di Jan 23, 2018 8:51 am
Als erstes sollten mal nicht mehr die Teams und Hersteller die Regeln machen dürfen, dann wäre der Anfang gemacht.
Solange das der Fall ist, wird sich sicher nichts ändern.
Schwierig allerdings, schlägt die Machtwaage doch klar zu Gunsten der Hersteller aus. ("Wenn nicht so wie wir wollen, dann machen wir eben gar nicht mehr mit"). Könnte also noch recht lange so weiter gehen (auch auf die Zeit ab 2021 würde ich nicht allzu viele Hoffnungen setzen).
Da muss die FIA eben auch mal die Eier haben und Klartext reden, da bedeutet, wer nicht mitmachen möchte soll es lassen.
Ich glaube nicht, dass auch nur ein Hersteller deswegen die F1 verlässt, da die F1 die einzige Motorsportplattform mit einer so großen recihweite und Bedeutung ist. jeder der die F1 aus gekänkter Eitelkeit verlässt, würde dadurch einen nihct unerheblichen Imageschaden erleiden.

Außerdem glaube ich nicht, dass die F1 auf die großen Hersteller angewiesen ist. Ich behaubte sogar, dass die F1 ohne die großen Hersteller besser dran wäre. Die großen Hersteller hatten und haben auf die F1 doch eher einen schlechten Einfluss.
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seahawk
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Re: Formel 1 Zukunft

Beitrag von seahawk » Di Jan 23, 2018 12:23 pm

Ich denke Honda wäre ein Sieg mehr wert als hoffnungslos hinterher zu fahren. Egal ob sie einen Vorteil haben oder nicht, denn wenn sie anfangen zu gewinnen verschwindet ja auch der Vorteil mit der nächsten Saison.

Im Endeffekt muss das Ziel sein, die Abstände zwischen den Autos zu reduzieren und auch die Abstände zwischen den Motoren. Und am Ende muss es für einen Motorhersteller auch möglich sein in die Serie einzusteigen was heute sehr schwierig ist, da man ja fast nur noch am Prüfstand arbeitet, aber so ein Prüfstand muss erst einmal realitätsnah laufen. Und da Testfahrten heute auch noch noch sehr eingeschränkt möglich sind, ist imho so eine Bonusregelung sinnvoll. Im Endeffekt wird man nämlich doch 7 oder 10 Motoren verbraten, der Unterschied ist aber ob das Qualifying für das Team nun in 7 oder 3 Fällen für die Katz ist.

Man könnte es sogar während der Saison fließend anpassen.

Sagen wir 3 Motoren sind für alle frei und wir haben 21 Rennen.

Honda war in der Vorsaison grottenschlecht und bekommt daher maximal 7 Motoren in der Saison.

Sobald sie 3 Motoren verbraucht haben und mindestens 9 Rennen um sind können bei nächsten Ausfall wegen Motorschaden denn Motor für das nächste Rennen straffrei wechseln. Dieser muss nun mindestens 3 Rennen halten. Müssen sie vorher erneut wechseln gibt es die übliche Strafe und sie verlieren einen weiteren Motor von ihrem Guthaben. Hält er 3 Rennen dürfen sie erst straffrei wechseln wenn sie wieder einen motorenbedingten Ausfall hatten.

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Re: Formel 1 Zukunft

Beitrag von flingomin » Di Jan 23, 2018 1:43 pm

Wenns Honda hilft, und Toro Rosso dadurch mal aufs Treppchen kommt,schön.
Wenn dann Verstappen im Red Bull Renault aber aufgrund einer Nicht-Rückversetzung im richtigen Moment den Titel um wenige Punkte vor Vettel holt, na dann freue ich mich schon auf das Geschrei, nicht nur hier. :naughty:

Ich stelle mir das gerade vor: Verstappen und Vettel mitten im WM Kampf in Monza mit jeweils einem zusätzlichen Motorwechsel über dem erlaubten Limit. Vettel auf Pole, und dann +P15, während Verstappen (weil Renault in der Vorsaison unzuverlässiger war als Ferrari) unbestraft breit grinsend nach vorne rückt und das Rennen gewinnt.
Gut, dann wäre wenigstens wieder mal etwas los im toten Forum (und in Italien). ;)

Ob das aber die wie allerorten zu lesen ist "viel zu komplizierten" Regeln unbedingt einfacher macht?
Hab da Zweifel.

Wenn, dann wäre mein Ansatz eher, wieder ausreichend Testfahrten zu erlauben.
Hat ein Hersteller heute ein einkonstruiertes Problem, merkt er es erst 4 Wochen vor Saisonbeginn (siehe Honda 2017).
Sofern mans am Prüfstand nicht rekonstruieren kann (wie offenbar 2017 bei Honda der Fall), schleppt sich das Problem durch die Saison und die Rennwochenenden verkommen zu Testfahrten.
Klar wird (und soll) es niemals wieder passieren, dass ein Team in der Saison 30.000km Tests auf 3 Strecken gleichzeitig durchführt, aber ein wenig mehr Saisonvorbereitung und ein wenig mehr Testzeit unter der Saison dürfte es schon ruhig sein.

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Re: Formel 1 Zukunft

Beitrag von Maglion » Di Jan 23, 2018 2:04 pm

Grundsätzlich wären deutlich mehr Testfahrten die sinnvollste Lösung, denn das was man mit der Testeinschränkung erreich wollte - Kosten senken, hat man nicht erreicht, da die Teams das Geld in andere Bereich steckt und das zudem auch, um die fehlenden Testfahrten zu kompensieren.

Ich würde neuen Motorenherstellern zudem den Einsatz von mehre Motoren ohne Strafe erlauben. Z.B. im ersten Jahr ohne Limit, im 2. Jahr 100% zusätzlich und ab dem dritten Jahr gibt´s keine Bevorzugung mehr.

Wenn man sieht wie Renault und Honda mit der Technik kämpfen, ist nicht zu erwarten, dass durch so eine Regelung das Klassement groß beeinträchtigt wird, dafür hat man schneller konkurrenzfähige Antriebseinheiten und dadurch spannendere Rennen.

Grundsätzlich schlechte zu belohnen und gute zu bestrafen, z.B. über Gewichte, halte ich für total falsch, denn das hat nichts mit einem fairen sportlichen Wettkampf zu tun, es ist ein reines Show-Element, das nicht nachhaltig ist und die schwachen Teams tatsächlich besser macht.
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Re: Formel 1 Zukunft

Beitrag von Jan » Di Jan 23, 2018 2:44 pm

Naja aber dem Benz Motor hätte man schon einen Freeze verpassen sollen am Saisonfinale....sind die anderen zur neuen Saison auf Augenhöhe hätte man das ja wieder lösen können.

So wird wohl auch 2018 eine Langweilige LH 44 Show. :zzz: :zzz:

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Re: Formel 1 Zukunft

Beitrag von shuyuan » Di Jan 23, 2018 3:10 pm

Maglion hat geschrieben:
Di Jan 23, 2018 2:04 pm
Grundsätzlich wären deutlich mehr Testfahrten die sinnvollste Lösung, denn das was man mit der Testeinschränkung erreich wollte - Kosten senken, hat man nicht erreicht, da die Teams das Geld in andere Bereich steckt und das zudem auch, um die fehlenden Testfahrten zu kompensieren.

Ich würde neuen Motorenherstellern zudem den Einsatz von mehre Motoren ohne Strafe erlauben. Z.B. im ersten Jahr ohne Limit, im 2. Jahr 100% zusätzlich und ab dem dritten Jahr gibt´s keine Bevorzugung mehr.

Wenn man sieht wie Renault und Honda mit der Technik kämpfen, ist nicht zu erwarten, dass durch so eine Regelung das Klassement groß beeinträchtigt wird, dafür hat man schneller konkurrenzfähige Antriebseinheiten und dadurch spannendere Rennen.

Grundsätzlich schlechte zu belohnen und gute zu bestrafen, z.B. über Gewichte, halte ich für total falsch, denn das hat nichts mit einem fairen sportlichen Wettkampf zu tun, es ist ein reines Show-Element, das nicht nachhaltig ist und die schwachen Teams tatsächlich besser macht.
Testfahrten ja, aber dafür Freies Training 1 + 2 abschaffen.
Es wird doch dann in tests und FT viel mehr gefahren als Rennen. Ich finde das muss nicht sein. Wäre auch kostensparend.

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Re: Formel 1 Zukunft

Beitrag von seahawk » Di Jan 23, 2018 5:10 pm

Hinsichtlich der Motoren und Hersteller kann man ja aus der Moto GP lernen. Man betrachtet einfach einen Referenzzeitraum und nur Motorenhersteller die in der Zeit (sagen wir 4 Saisons) nicht mindestens 2 Siege, 3 zweite Plätze oder 6 dritte Plätze erreichten dürfen von mir aus 5 statt 3 Motoren nutzen. Dann wäre es aktuell nur Honda, die einen Vorteil hätten.

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Re: Formel 1 Zukunft

Beitrag von Maglion » Di Jan 23, 2018 11:33 pm

shuyuan hat geschrieben:
Di Jan 23, 2018 3:10 pm
Testfahrten ja, aber dafür Freies Training 1 + 2 abschaffen.
Es wird doch dann in tests und FT viel mehr gefahren als Rennen. Ich finde das muss nicht sein. Wäre auch kostensparend.
Man könnte die Testfahrten zudem auch noch gezielt vermarkten, das heißt kleine Eintrittspreise für ein professionell aufbereitetes Event und im TV könnte man das Ganze in einem Spartensender als ausführliche Zusammenfassung zeigen und/oder als vollständigen Livestream mit allen Daten für die F1-Freaks.

Gerade weil bei den Testfahrten mehr gefahren wird, als an Rennwochenenden, macht es Sinn das auch zu vermarkten und auf über günstige Preise könnten auch mal Leute F1-Luft schnuppern, die sich sonst kein Ticket leisten können bzw. wollen.

Zum Abschluss der Tesfahrten könnte man ein Show-Rennen veranstalten, bei dem alle Fahrer in identischen Fahrzeugen ohne Technikschnickschnack gegeneinander antreten müssen. Es ist bestimmt interessant mal zu sehen, wie sich dann das Kräfteverhältnis darstellt, wenn rein der Fahrer den Unterschied macht. Das schafft Aufmerksamkeit, Presse und sorgt für jede Menge Diskussionsstoff für die Foren und Sozialen Medien. ;)
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Re: Formel 1 Zukunft

Beitrag von Kubica-Fan » Sa Jan 27, 2018 10:43 pm

Ich denke dieser Thread hier zeigt, das wir uns alle einig sind: Die Zukunft der Formel1 ist eher dunkel den hell.

Die Lösungsansätze sind vielleicht unterschiedlich, aber ich denke ein gewisser Grundtenor ist herauszulesen:

-Fahrer müssen wieder wichtiger werden (auch als Menschen.. wenn LH als "positives" Beispiel genannt wird, sagt das schon einiges..)
-Es darf nicht sein das eine einzelne Komponente resp. ein einzelnes Team extrem lange dominiert (Mercedes-Motor/Mercedes-Team) - auch wenn niemand dem Team die Schuld zuschieben mag, so ist dies doch dem Wettbewerb extrem schädlich, und eine F1, in welcher es keinen Wettkampf gibt, ist schnarchlahm. Das LH WM wird diese Saison war praktisch klar, kann mir sogar vorstellen das Mercedes gewisse Dinge unterlassen hat, um es spannend aussehen zu lassen (ob freiwillig oder "freiwillig", lass ich offen.. wenn der Titel eh feststeht, will man ihn "erkämpft" haben.. :roll: )
-Aktuell wird vorallem "herumgedoktort", Rennstarts später, Strafenänderung, alles Blödsinn der überhaupt nichts bringt.

Einerseits treibt man die treuen F1-Fans (welches durchaus dieses Forum repräsentatiert) langsam in einen Status hinein, in welchem sie sich langsam aber sicher weniger für die F1 interessieren, andererseits bringen solche "Show"-Einlagen keine neuen Zuschauer.

Habe letzthin ein (eigentlich) langweiliges Formel E Rennen aus Marrakesch geschaut, mehr aus Zufall. Ein paar bekannte Fahrer (mehr nicht), gute Rennaction auf eigentlich schlechter Strecke, insgesamt aber gutes Racing.

Wenn alternative Energien weiter ausgebaut werden, dann ist ein Smart Grid mit Autos als Batterien im öffentlichen Netz unerlässlich. Dann wäre die Formel 1 "Alteisen" und nicht mehr Technologievorreiter (sind sie eigentlich jetzt schon nicht mehr)

Joao
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HELO

Beitrag von Joao » Mo Mär 19, 2018 4:34 pm

Warum wird Helo nur in der F1 eingesetzt? Wenn es der Sicherheit dient, so sollte dieses Teil doch auf alle Boliden verwendet werden die mit Monoposto herumfahren. Justin Wilson oder Herny Surtees haben ihre tödlichen Unfälle in der Indycar bzw. F2 Serie erfahren müssen. 2018 fahren diese Autos jedoch noch immer OHNE Helo. Kann mir irgend jemand diese Frage beantworten?

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Maglion
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Re: Formel 1 Zukunft

Beitrag von Maglion » Mo Mär 19, 2018 11:10 pm

Zuerst: Es heißt Halo !
Zweitens: Informier Dich vor so einem Posting, wo wie und wann Halo in anderen Serien eingesetzt wird!

.....dann wirst Du erkennen, dass Halo nicht nur in der F1 eingesetzt wird.....
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turner1
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Re: Formel 1 Zukunft

Beitrag von turner1 » Mi Mär 28, 2018 12:29 pm

Es sieht jedenfalls, nach dem ersten "Rennen" 2018 zu urteilen, dass alles so mies bleibt wie es ist. Für diese Saison sehe ich absolut schwarz. In meinem Bekannten-und Freundskreis sehen das alle(!!) so, und das sind nicht wenige. Schon merkwürdig. Obwohl, wundern tut mich das nicht.

Beste Grüße :) 8-)
turner 1

ArrowsA10B
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Re: Formel 1 Zukunft

Beitrag von ArrowsA10B » Do Mär 29, 2018 10:34 am

Das Größte Problem der F1 ist deren Unflexibilität. Und das ist dem Mitspracherecht der Automobilhersteller geschuldet.
Als Liberty würde ich es drauf ankommen lassen. Egal, welches Reglement nun ab 2021 gefahren wird. Das Wichtigste ist, dass die FIA die Regeln bestimmt, und unabhängig agieren kann. Sollten die Hersteller eine Konkurrenzserie bilden, sollen sie diese nur machen lassen. Auf Dauer werden sie es sich nicht leisten können, ein Starterfeld mit 20 teuren Hybrid-Fahrzeugen zu organisieren, die sie aus der eigenen Tasche bezahlen müssen.

Als zweites muss der Geldverteilungsschlüssel der Einnahmen geändert werden, bzw. die Antrittsgelder für die Streckenbetreiber muss drastisch reduziert werden, bzw. das System der Einnahmen geändert werden. Statt eine Pauschale sollte es besser eine prozentuale Beteiligung an den Tickets für Liberty Media geben. So wäre das Risiko der Betreiber nicht so hoch. Folgerichtig wäre es für Liberty Media richtig, nur dort den Zirkus aufzuschlagen, wo die meisten Zuschauer an die Strecke kommen.

Als drittes (und natürlich abhängig von Punkt 1) ist das Reglement. Dass die F1 das Bestreben nach Sicherheit hat, sehe ich nicht als das Problem an sich, es ist eher, wie man es darstellt. HALO ist im Prinzip ne gute Sache. Aber verdammt hässlich. Umweltfreundlichere Fahrzeuge sind im Prinzip ne gute Sache, aber die Umsetzung in der F1 totaler Murks (und hat mal gar nichts mit Verwendung im Serienbau zu tun). Auch da wieder ist das Problem der Punkt 1. Jo, Sicherheit kann die FIA noch selbst durchboxen. Aber leider nicht die ästhetische Integration in das Chassis. Weil Ästhetik nun mal nichts mit Sicherheit zu tun hat, und da jammern die Hersteller/Teams wieder bei den kleinsten Änderungsvorschlägen.

Umweltgedanke in allen Ehren. Aber ist etwas nachhaltig, was so viel mehr Kohle pro Jahr kostet? Das Zeug kostet ja nicht, weil sich einer eine goldene Nase daran verdient das Geld unterm Kissen hortet. Sondern weil entwickelt wird, Gehälter/Menschen bezahlt werden, die auch täglich auf die Arbeit fahren. Weil Ressourcen abgebaut und verbraucht werden. Eine hohe Anfangsinvestition ist ja dann in Ordnung, wenn irgend wann mal die Energiebilanz besser aussieht, bzw. so eine Art Break-Even erreicht wird, an dem es sich rentiert / die Umwelt entlastet wird. Würde die F1 den Gedanken aufnehmen, so müssten die Antriebseinheiten stetig günstiger werden (nicht nur per Reglement), und der Bedarf an Personal zum Betrieb würde sich irgendwann normalisieren (im Besten Fall für das Racing wäre, dem Fahrer selbst obliegt die Bedienung, und keiner von der Box aus kümmert sich um die Hybridstrategie). Aber genau das ist nicht der Fall. Die Formel 1 hat hybrid-entwicklungstechnisch für die Serie nichts erreicht, und ist mMn auch nicht selbst umweltfreundlicher geworden. Die Spriteinsparung pro Fahrzeug pro Rennen steht höheren Energieaufwendungen abseits der Rennen gegenüber, und diese werden auch in den nächsten Jahren nicht sinken. Die Kuh furzt nun halt nicht mehr im Dorf herum, sondern anderswo.

Sonic84
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Re: Formel 1 Zukunft

Beitrag von Sonic84 » Do Apr 05, 2018 5:17 pm

Das war es dann wohl auch irgendwie mit dem Forum hier. Seit Tagen schreibt niemand mehr (über was auch...)
Schade eigentlich. Stattdessen bleiben noch die dämlichen Kommentare auf Facebook. Vollgepackt mit Rechtschreibfehlern und Inkompetenz. Das brauche ich dann auch nicht.
Ist jemand von euch auf einem englischsprachigem Portal angemeldet?

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shuyuan
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Re: Formel 1 Zukunft

Beitrag von shuyuan » Do Apr 05, 2018 5:32 pm

Sonic84 hat geschrieben:
Do Apr 05, 2018 5:17 pm
Das war es dann wohl auch irgendwie mit dem Forum hier. Seit Tagen schreibt niemand mehr (über was auch...)
Schade eigentlich. Stattdessen bleiben noch die dämlichen Kommentare auf Facebook. Vollgepackt mit Rechtschreibfehlern und Inkompetenz. Das brauche ich dann auch nicht.
Ist jemand von euch auf einem englischsprachigem Portal angemeldet?
nu ja, wenn du selbst sagst "worüber auch", was soll dann auf einem englischen Portal anders sein ?

Seitdem diese MST seit eim "neuen Gewand" daherschwebt, hab ich sowieso kaum lust irgendwo funktionslose buttons zu klicken. Das Forum hier funktioniert ja wenigstens noch "mässig". Wenn man mal davon absieht wie ein Bot hier alles mit Themen zumüllt. Das nervt mich am meisten...

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seahawk
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Re: Formel 1 Zukunft

Beitrag von seahawk » Do Apr 05, 2018 6:02 pm

Wenn selbst die Piloten den Eindruck vermitteln als ob sie keinen Bock auf die Sache haben, dann darf das keinen wundern.

Ich freue mich jedenfalls schon auf MotoGP zur Primetime am Sonntag.

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