GP Ungarn

Ungarn-Donnerstag in der Analyse: Ersetzt Schumacher jetzt Vettel?

Formel-1-Liveticker zum Nachlesen: +++ Vettel beendet seine Formel-1-Karriere nach der Saison +++ So reagieren Teams & Fahrer +++ Vettel will mehr Zeit für Familie +++

19:57 Uhr

Der Donnerstag in der Analyse

Das war es an dieser Stelle von diesem denkwürdigen Medientag. Aber für euch geht es natürlich noch weiter! Wie angekündigt melden sich jetzt Kevin Scheuren und Christian Nimmervoll direkt aus Ungarn mit ihrer Liveanalyse auf dem YouTube-Kanal von Formel1.de.

Morgen melden wir uns dann wie gehabt mit einer neuen Tickerausgabe zurück. Los geht es auf der Strecke um 14:00 Uhr mit dem ersten Training, die zweite Session auf dem Hungaroring steht ab 17:00 Uhr auf dem Plan.

Jetzt viel Spaß mit unserer Liveanalyse und bis dann!



19:50 Uhr

Ein bisschen Spaß muss sein ...

Viele warme Worte gab es heute für Sebastian Vettel. Einige seiner Kollegen konnten sich bei der Frage, was Vettels Vermächtnis in der Formel 1 sein wird, ein bisschen Spaß allerdings nicht verkneifen.

"Sein Bart, den er momentan hat, ist ziemlich beeindruckend. Ich habe Probleme damit, mir einen wachsen zu lassen", witzelt zum Beispiel George Russell. Und auch die Antwort von Max Verstappen geht in eine ähnliche Richtung.

"Sein Haar. Es ist auf magische Art nachgewachsen. Das gefällt mir. Ich wünschte, ich hätte das auch", grinst der Weltmeister. Vettel, selbst immer ein Schelm gewesen, dürften diese Antworten sicher gefallen haben!

Daniel Ricciardo Sebastian Vettel McLaren McLaren F1Aston Martin Aston Martin F1 ~Daniel Ricciardo (McLaren) und Sebastian Vettel (Aston Martin) ~

19:39 Uhr

Magnussen: Update wird keine Wunder bewirken

Das Haas-Update gibt es an diesem Wochenende bekanntlich nur für Kevin Magnussen. Der warnt jedoch vor überzogenen Erwartungen. "Ich hoffe auf viel mehr Performance, aber bei diesen Upgrades braucht es manchmal etwas Zeit, um die Charakteristik wirklich zu verstehen", erklärt er.

Das "volle Potenzial" könne man daher nicht gleich am ersten Wochenende entfalten. "Es ist immer aufregend, neue Teile am Auto zu sehen", weiß er und gesteht, dass auch er auf mehr Leistung hoffe. "Aber ich erwarte nicht, dass sich das Gesamtbild so sehr ändern wird", stellt er klar.


19:30 Uhr

Leclerc: An der Pace scheitert es nicht

Der Monegasse betont, dass der F1-75 schnell genug sei, um den WM-Titel in diesem Jahr nach Maranello zu holen. "Die Pace, um die Meisterschaft zu gewinnen, ist da. Wir müssen nur alles zusammenbringen", erklärt er.

"Die Zuverlässigkeit war in diesem Jahr ein Problem und wir haben viele Punkte verloren", gesteht er und erklärt, dass man in diesem Bereich besser werden wolle. Mit der richtigen Zuverlässigkeit sei der Titel nämlich noch immer "möglich".

"Es ist eine ziemliche Herausforderung", weiß er und gesteht, dass der Titel "ein sehr optimistisches Ziel" sei. Er wolle aber positiv und nicht negativ denken.


19:19 Uhr

Norris: Alpine hat noch das bessere Paket

An der Spitze des Mittelfeldes könnte es auch an diesem Wochenende wieder auf einen Kampf zwischen McLaren und Alpine hinauslaufen. Und in diesem hatten die Franzosen zuletzt die Oberhand.

"Es ist eine ganz andere Strecke [als Le Castellet]", erinnert Norris und erklärt: "[Das Update] hat mir definitiv geholfen, P5 im Qualifying zu holen", so der Brite. Trotzdem landete er im Rennen hinter Alonso.

"Hoffentlich können wir an diesem Wochenende etwas mehr herausholen", sagt er, merkt jedoch auch an: "Ich sage nicht, dass wir womöglich so schnell wie Alpine sein werden. Ich denke, sie haben noch immer ein besseres Paket als wir."

Trotzdem hoffe er, mit einem starken Qualifying wie zuletzt in Frankreich mit Alpine kämpfen zu können. Denn auch er erinnert daran, dass das Überholen am Sonntag eher schwierig werden könnte.


19:07 Uhr

Champions, die ein Comeback wagten

Man soll bekanntlich niemals nie sagen, also warten wir mal ab, ob Vettels Formel-1-Rücktritt wirklich endgültig ist. Unsere Fotostrecke ist jedenfalls in Teilen ein warnendes Beispiel, dass Comebackversuche auch ziemlich in die Hose gehen können ...


Fotostrecke: Formel-1-Champions, die ein Comeback wagten


18:56 Uhr

Hamilton: Kein Fortschritt seit Le Castellet

Wo wir gerade beim Rekordchampion sind: Der erklärt im Hinblick auf seine Siegchancen an diesem Wochenende: "Wir haben nicht die Pace, um [Ferrari und Red Bull] zu schlagen." In Frankreich habe man zuletzt von Fehlern der Konkurrenz profitiert.

"Aber in Sachen pure Pace können wir aktuell nicht mit ihnen kämpfen, und wir haben zwischen der vergangenen und dieser Woche keinen Fortschritt gemacht", betont er. Er weiß aber auch: "Es ist eine andere Strecke, also werden wir vielleicht nah dran sein."

"Ich hoffe, dass wir näher dran sind als die Sekunde, die es im vergangenen Rennen war", so Hamilton. Da war vor allem das Qualifying das große Problem. Und das ist in Ungarn bekanntlich besonders wichtig ...


18:44 Uhr

Ein gutes Pflaster

Mit bislang acht Siegen auf dem Hungaroring ist Lewis Hamilton der unangefochtene Rekordsieger in Budapest. Kein anderer Formel-1-Fahrer konnte in Ungarn mehr als vier Rennen gewinnen!

Einen seiner Siege dort feierte er genau heute vor neun Jahren. Und es war nicht irgendein Sieg! Hamilton holte damals seinen ersten Triumph überhaupt für das Mercedes-Werksteam.

Bis heute sollten 81 weitere folgen. Die erfolgreichste Partnerschaft der Formel-1-Historie nahm damals ihren Lauf ...


18:33 Uhr

Die Formel-1-Karriere von Sebastian Vettel ...

... haben wir in dieser Fotostrecke noch einmal komplett nachgezeichnet. Von seinem ersten Test über die vier WM-Titel mit Red Bull und seine Zeit bei Ferrari ist bis zu seinem heutigen Rücktritt alles dabei. Klickt euch durch, es lohnt sich!


Fotostrecke: Die Formel-1-Karriere von Sebastian Vettel


18:24 Uhr

Schumacher: Zeit mit Vettel wird mir helfen

Wo wir gerade bei Mick sind: Der verrät, dass sein Landsmann ihm vor allem auf der privaten Ebene im Paddock fehlen wird. "Es wird ein großes Loch hinterlassen", sagt er im Hinblick auf Vettels Fehlen im Jahr 2023.

Er werde es vermissen, "ihn abends zu besuchen und mit ihm zu essen", verrät Schumacher und erklärt: "Er ist einfach jemand, mit dem ich in meiner eigenen Sprache sprechen kann."

"Alle werden ihn unglaublich vermissen - aber ich ganz besonders", so Mick, der verrät, dass ihn Vettel am Morgen über seine Entscheidung informiert habe. "Überrascht" sei er aber nicht gewesen.

"Ich kenne Seb ziemlich gut", erinnert er und betont: "Wenn er das Gefühl hat, dass es der richtige Zeitpunkt ist, dann sollte er es machen."


18:15 Uhr

Was sagt Schumacher selbst dazu?

"Ich sage niemals nie", antwortet er auf die Frage, ob er sich einen Wechsel zu Aston Martin vorstellen könne. Er stellt aber auch klar: "Mein aktueller Fokus liegt jetzt natürlich erst einmal auf Budapest mit Haas."

Und auch generell habe er mit dem US-Team noch "eine Menge" vor. "Das ist mein aktueller Fokus. Wir werden sehen, was die Zukunft bringt", so Schumacher. Komplett ausschließen möchte er einen Wechsel aber nicht.


18:04 Uhr

Ersetzt Schumacher Vettel bei Aston Martin?

Das ist eine von vielen Theorien, die aktuell im Paddock herumgeistern. Und zumindest hätte Mick mit Vettel einen Fürsprecher bei Aston Martin. Vettel verrät, er habe gestern "sehr, sehr kurz" mit Teambesitzer Lawrence Stroll über seinen Nachfolger gesprochen.

"Ich habe meine Meinung", sagt er und gesteht, dass er natürlich "nicht komplett objektiv" sei, "weil ich [Mick] sehr nahestehe", so Vettel, der Schumacher für einen "großartigen Fahrer" hält und dessen Fortschritte lobt.

"Er hat Qualitäten, aber er ist auch noch sehr jung und hat nicht so viel Erfahrung", so Vettel, der daher nicht wisse, ob ein Wechsel zu Aston Martin für Schumacher der nächste richtige Karriereschritt sei.

"Es ist nicht meine Entscheidung", so Vettel, der aber klarstellt, dass er seine ehrliche Meinung sage werden, wenn das Team ihn um einen Rat bitten sollte. "Aber letztendlich muss das Team diese Entscheidung treffen", so Vettel.


17:52 Uhr

Vettel: Aufmunternde Worte an Leclerc

Der Monegasse verrät, dass er nach seinem Fehler am vergangenen Sonntag eine Nachricht von Vettel bekommen hat. "Er ist ein Freund und schreibt mir immer", verrät er und betont: "Er versucht immer, mich aufzumuntern, wenn ich eine harte Zeit habe."

So auch nach dem vergangenen Rennen. Leclerc verrät zudem, dass er sich gerne an die gemeinsamen Momente mit Vettel in der Ferrari-Fabrik erinnere. Immerhin waren die beiden 2019 und 2020 zwei Jahre lang Teamkollegen bei der Scuderia.

Am Anfang sei er "schüchtern" gewesen und habe nicht gewusst, wie er sich Vettel gegenüber verhalten solle. Über die Jahre habe sich die Beziehung der beiden aber natürlich "weiterentwickelt".


17:41 Uhr

Hamilton: Großes Lob für Vettel

Alle Fahrer haben sich heute über den viermaligen Weltmeister geäußert. Eine Aussage von Lewis Hamilton wollen wir aber einmal herausheben, weil diese sich nicht nur auf die sportlichen Errungenschaften des Deutschen bezieht.

"Er war einer der sehr, sehr wenigen Fahrer in der Geschichte des Rennsports, die für viel mehr als nur sich selbst gestanden haben. Er hat seine Stimme genutzt. Er hat bei Dingen, für die ich gekämpft habe, an meiner Seite gestanden", so Hamilton bei 'Sky'.

Vettel habe zudem für Dinge gekämpft, "an die er geglaubt hat." Er sei "ein wunderbarer Mensch", so Hamilton, der sich freut, in einer Ära mit Vettel gefahren zu sein. Sein Rücktritt sei für ihn daher "traurig".


17:30 Uhr

Vettel: Umwelt spielte eine Rolle

Ebenfalls spannend: Der viermalige Weltmeister gesteht, dass seine Sorgen im Hinblick auf die Umwelt zumindest "ein Faktor" bei seiner Entscheidung gewesen seien. "Es war nicht der Hauptgrund", stellt er klar.

Aber: "Mein Job bringt Dinge mit sich, von denen ich kein Fan bin", sagt er und nennt zum Beispiel das Reisen um die Welt oder das Verbrennen von Benzin als Beispiel. Das habe durchaus zu seiner Entscheidung beigetragen.

"Es ist eine Kombination aus mehreren Dingen", so Vettel. Hauptgrund scheint aber eher seine Familie gewesen zu sein.


17:20 Uhr

Vettel: Viel mit Frau Hanna gesprochen

Vor seiner Entscheidung holte sich Vettel auch Rat bei der Familie. "Natürlich habe ich eine Menge Zeit damit verbracht, mit meiner Frau zu sprechen", verrät er und ergänzt, dass Ehefrau Hanna ihn voll dabei unterstützt hätte, wenn er weitergefahren wäre.

Letztendlich habe sie ihm die Entscheidung selbst überlassen. "Sie war eine sehr große Unterstützung", so Vettel, der betont, er habe "unglaubliches Glück" gehabt, in der Formel 1 fahren zu dürfen.

Ein Motivationsproblem für seine letzten zehn Rennen sieht er nicht - im Gegenteil. Seine unsichere Zukunft sei nämlich bislang eher eine Ablenkung gewesen. Er sei daher "ziemlich erleichtert", dass diese nun geklärt sei, sagt Vettel.


17:09 Uhr

Vettel: Entscheidung nicht über Nacht getroffen

Wie versprochen wollen wir jetzt auch noch einmal genauer hören, was Sebastian Vettel heute in seiner Medienrunde zu sagen hatte. "Es war keine Entscheidung, die ich über Nacht getroffen habe", sagt er über seinen Rücktritt.

"Die finale Entscheidung wurde gestern getroffen", bestätigt er. Da habe er dem Team mitgeteilt, dass er 2023 nicht mehr weiterfahren werde. "Es ist der richtige Zeitpunkt für mich, um andere Dinge zu tun", so Vettel.

Außerdem betont er: "Ich liebe das Racing noch immer." Allerdings seien andere Dinge in seinem Leben jetzt einfach wichtiger.


16:58 Uhr

Leclerc sucht keine Ausreden

Leclerc stellt außerdem noch einmal klar, dass sein Unfall keine anderen Gründe gehabt habe. Daran hatte ja zum Beispiel Nico Rosberg gezweifelt. "Letztendlich fahre ich das Auto und habe einen Fehler gemacht", nimmt er die Verantwortung auf sich.

"Es war nichts am Auto", stellt er unmissverständlich klar. Der Druck, den WM-Titel nach vielen Jahren zurück nach Maranello zu holen, habe auch keine Rolle gespielt. "Darüber denke ich nicht nach", winkt er sofort ab.

"Natürlich bleibt es das Ziel, Weltmeister zu werden", stellt er klar. "Aber es beeinträchtigt mich nicht, dass wir den Fahrertitel seit so vielen Jahren nicht gewonnen haben", so Leclerc.

Der bis heute letzte Ferrari-Champion ist noch immer Kimi Räikkönen aus dem Jahr 2007.


16:49 Uhr

Leclerc will Fehler abhaken

Der Monegasse wurde in seiner heutigen Medienrunde natürlich noch einmal auf seinen Crash in Le Castellet angesprochen. "Ich habe diesen Fehler gemacht, er hat mich eine Menge Punkte gekostet. Das weiß ich", stellt er klar.

"Jetzt muss ich einfach weitermachen und mich zu 100 Prozent auf dieses Wochenende konzentrieren", betont er und erklärt, er wolle am liebsten mit einem Sieg zurückschlagen. "Ich denke, wir werden ein starkes Auto haben", so Leclerc.

Und den Titel will er sowieso noch nicht abhaken. "Ich werde bis ganz am Ende daran glauben", stellt der Ferrari-Pilot klar. In der WM fehlen nach Frankreich bereits 63 Zähler auf Verstappen.


16:41 Uhr

Alonso: Meine Situation war anders als bei Vettel

Der zweimalige Weltmeister trat Ende 2018 ebenfalls schon einmal aus der Formel 1 zurück. Doch er stellt klar: "Ich hörte 2018 auf, weil ich größere Herausforderungen im Kopf hatte." Unter anderem habe er in Le Mans und in Indianapolis fahren wollen.

Vettel dagegen ist nun wegen der Familie zurückgetreten. Alonso habe damals einfach keine "attraktiven" Optionen in der Formel 1 mehr gehabt. "Es gab nur ein Team, das gewinnen konnte", erinnert er an die damalige Mercedes-Dominanz.

Die Formel 1 habe ihm keinen Spaß mehr gehabt, weshalb er damals aufgehört habe. "Ich weiß nicht, ob das bei Sebastians Entscheidung auch eine Rolle spielt", so Alonso. Der Hauptgrund ist - zumindest laut Vettels eigener Aussage - aber ein anderer.


16:33 Uhr

Mehr Stimmen zum Vettel-Rücktritt ...

... aus den sozialen Medien haben wir derweil hier für euch zusammengefasst:


16:32 Uhr


16:32 Uhr


16:32 Uhr


16:32 Uhr


16:32 Uhr


16:31 Uhr


16:26 Uhr

Alonso: 2020 mit Stroll gesprochen

Wir bleiben kurz beim zweimaligen Weltmeister, der im Hinblick auf Aston Martin verrät: "Wir hatten uns 2020 unterhalten, als das Team [als Racing Point] sehr konkurrenzfähig war und Rennen gewonnen hat. Das war vor meinem Comeback."

Die Gespräche seien aber "nicht gut" gelaufen. Ihm persönlich sei "wichtig", in Zukunft ein siegfähiges Auto zu haben. "Unter dem neuen Reglement scheinen Ferrari, Red Bull und Mercedes die einzigen Teams zu sein, die dazu in der Lage sind, Siege herauszufahren", erklärt er.

"Wenn sich also eine Möglichkeit ergeben sollte, für 2023 zu einem dieser Teams zu stoßen, dann wird man sich darum bemühen. Doch es gibt keine Chance. Also musst du Vertrauen in einige andere Projekte haben", so Alonso.

Und mögliches Siegpotenzial sieht er bei Alpine wohl eher als bei Aston Martin.


16:17 Uhr

Alonso: Würde gerne bei Alpine bleiben

Der Spanier wurde in der Vergangenheit bereits mit Aston Martin in Verbindung gebracht - und in seiner heutigen Medienrunde natürlich auf die Möglichkeit angesprochen, Vettel dort ab dem kommenden Jahr zu ersetzen.

"Alle Teams sind eine Option, solange sie nicht schon zwei Fahrer unter Vertrag haben", sagt er, betont aber auch: "Meine Priorität ist, mit Alpine weiterzumachen. Wir arbeiten jetzt schon zwei Jahre gemeinsam an diesem Projekt und entwickeln es weiter."

"Wir werden immer besser. Mein Wunsch wäre, bleiben zu können", so Alonso, der aber auch betont, dass es bislang noch keine Verhandlungen gegeben habe. Er grinst: "Von meiner Seite her [werden die Gespräche] nicht länger dauern als zehn Minuten."

Klingt also nach einer schnellen Einigung mit Alpine - und nicht nach einem Wechsel zu Aston Martin.


16:10 Uhr

PK beendet

Damit ist die heutige Fahrer-PK auch durch. Aber keine Sorge: Bis in den Abend hinein werden wir hier im Ticker noch von diversen Medienrunden aus Budapest berichten und natürlich auch Sebastian Vettel noch einmal zu Wort kommen lassen.

Bleibt also dran und klickt euch zum Beispiel auch gerne einmal durch unsere Fotogalerie mit den besten Schnappschüssen aus Ungarn! Diese wird im Verlauf des Wochenendes permanent mit neuen Bildern aufgefüllt.


Fotos: F1: Grand Prix von Ungarn (Hungaroring)



16:05 Uhr

Ocon: Le Castellet das härteste Rennen

Spannende Aussage des Franzosen: Er erklärt, dass sein Heimrennen am Wochenende durch die Hitze das härteste Rennen des bisherigen Jahres gewesen sei. Bottas stimmt zu und ergänzt, dass auch Miami aus dem Grund sehr hart gewesen sei.

Beide sind sich zudem einig, dass die Sommerpause jetzt zum richtigen Zeitpunkt kommt. Kein Wunder nach vier Rennen in fünf Wochen ...


15:49 Uhr

Bottas: Alfa Romeo fehlen Upgrades

Der Finne spricht über die jüngste Durststrecke von Alfa Romeo. In den vergangenen fünf Rennen schaffte es das Team lediglich in Kanada in die Punkte, zuletzt ging man dreimal in Folge komplett leer aus.

Bottas erklärt, dass das vor allem an fehlenden Updates liege. Seit Barcelona habe man nichts größeres mehr ans Auto gebracht. Hier habe man aber etwas dabei, weshalb er recht optimistisch sei.