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Fotostrecke: Formel-1-Technikdramen, die Rennsiege kosteten

Nigel Mansell winkte schon den Fans, Damon Hill entging die Sensation und Jack Brabham schrieb ein Märchen: Die dramatischsten Pannen der Formel-1-Historie

(Motorsport-Total.com) - Einfach nur noch ins Ziel fahren, die Faust ballen und Champagner trinken - und dann schlägt die Defekthexe zu, um aus einem Jubelmeer ein Tal der Tränen zu machen! Motorsport kann grausam sein, wie jüngst Lewis Hamilton mit seinem Motorschaden beim Malaysia-Grand-Prix erfahren musste. Es wird für den Mercedes-Star kein Trost sein, dass es Formel-1-Legenden und einigen seiner aktuellen Kontrahenten nicht anders erging. Wir erinnern an die brutalsten Technikpannen.

Unsere Fotostrecke zeigt, dass einige dieser Momente entscheidend waren im Kampf um den WM-Titel: Etwa, als Michael Schumachers Ferrari 2006 in Japan seinen Dienst versagte und Fernando Alonso vor dem Saisonfinale die Führung in der Gesamtwertung bescherte. Oder als Jack Brabham mit seiner ersten Krone vor Augen in den USA 1959 ausrollte, um seinen Cooper über die Linie zu schieben und in Sebrings Gluthitze vor Erschöpfung zusammenzubrechen - als neuer Weltmeister.

Technikdefekte kosteten der Königsklasse auch zwei große Sensationen: Gerhard Berger kann ein Lied davon singen, schließlich krepierte der Renault-Motor in seinem Benetton im Jahre 1996 in Hockenheim, als nur noch drei Runden zu absolvieren waren. Noch schlimmer traf es Damon Hill im Arrows in der Folgesaison. Mit dem Überraschungscoup in Budapest vor Augen streikte die Hydraulik in der allerletzten Runde! Er schleppte sich im dritten Gang ins Ziel doch der Sieg war futsch.

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