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GP Portugal

Formel 1 Portimao 2020: Der Donnerstag in der Chronologie

Aktuell im Formel-1-Liveticker: +++ Wer ersetzt Grosjean und Magnussen bei Haas? +++ Mick Schumacher angeblich auf der Liste +++ Medientag in Portugal +++

19:33 Uhr

Vettel gesteht: Erwarte mehr von mir selbst

Sebastian Vettels letzte Ferrari-Saison läuft ganz anders als die von Michael Schumacher. Während "Schumi" damals bis zum letzten Rennen um den Titel kämpfen konnte, liegt Vettel aktuell auf einem desaströsen 13. WM-Platz. "Mein persönliches Ziel ist, meine Leistung zu steigern. Ich bin nicht zufrieden mit der Art und Weise, wie die letzten Rennen verlaufen sind", gesteht Vettel selbst.

"Die letzten sechs waren ziemlich schlecht", so Vettel. "Ich weiß, dass ich mehr kann, und hoffe, dass ich da wieder Anschluss finde", sagt er vor dem Rennen in Portugal und erklärt: "Mit meiner Leistung in einigen der Rennen kann ich dieses Jahr nicht zufrieden sein. Ja, da erwarte ich mehr von mir. Ich weiß und spüre, dass ich das besser kann." Wir drücken die Daumen.

10:57 Uhr

Die Formel 1 ist zurück in Portugal!

Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe unseres Formel-1-Livetickers! Die Königsklasse kehrt an diesem Wochenende erstmals seit 1996 nach Portugal zurück. Zunächst einmal steht heute der obligatorische Medientag auf dem Plan. An dieser Stelle versorgen wir dich in den kommenden Stunden wie gewohnt mit allen wichtigen Infos aus dem Paddock.

Unter anderem gibt es ab 15:00 Uhr (Achtung, Zeitverschiebung!) die mittlerweile übliche XXL-Pressekonferenz mit allen 20 Fahrern. Ruben Zimmermann wird dich hier im Ticker durch die nächsten Tage begleiten, und für Fragen, Kritik und Anregungen stehen dir wie immer unser Kontaktformular und unser Twitter-Hashtag #FragMST zur Verfügung. Starten wollen wir heute mit einem Blick auf die Topnews an diesem Vormittag.


11:03 Uhr

Haas: Weg frei für Mick Schumacher?

Bereits gestern haben wir über Gerüchte berichtet, nach denen Grosjean und Magnussen ihren Platz bei Haas 2021 verlieren könnten. Heute wurde das dann auch offiziell bestätigt. Die große Frage lautet nun, wie es beim US-Team im kommenden Jahr weitergeht. Die italienische 'Gazzetta dello Sport' berichtet in diesem Zusammenhang, dass Mick Schumacher dort 2021 andocken könnte.

Der Deutsche könnte dort möglicherweise zusammen mit Nikita Masepin fahren, der aktuell - wie auch Schumacher - in der Formel 2 an den Start geht. Der Russe hätte im Hintergrund auf jeden Fall das nötige Kleingeld, um ein Formel-1-Cockpit zu finanzieren. Die Frage lautet allerdings, wie viel Sinn es für Haas ergeben würde, 2021 gleich auf zwei Rookies zu setzen.


11:15 Uhr

Wer könnte noch auf der Haas-Liste stehen?

Die beiden Namen, die einem sofort einfallen, sind natürlich Sergio Perez und Nico Hülkenberg. Beide haben noch kein Cockpit für 2021 und würden deutlich mehr Erfahrung mitbringen als diverse Rookies. Dazu zählt zum Beispiel mit Callum Ilott noch ein weiterer Ferrari-Junior. Der Formel-2-Pilot sollte auf dem Nürburgring eigentlich bereits das erste Training für Haas fahren.

Allerdings erklärte Teamchef Günther Steiner jüngst, dass Ilott aktuell nicht auf seiner Liste für 2021 stehe. Hülkenberg bezeichnete einen Wechsel zu Haas kürzlich ebenfalls als "unrealistisch", und bei Perez berichteten die Kollegen von 'F1-Insider.com' bereits vor einigen Wochen, dass der Mexikaner dem US-Team abgesagt habe. Aber in der Formel 1 können sich die Dinge bekanntlich schnell ändern ...


11:28 Uhr

Apropos Hülkenberg ...

Der Deutsche steht auch an diesem Wochenende wieder als Ersatz bei Racing Point bereit. "Ja, Nico ist hier", bestätigt Teamchef Otmar Szafnauer. Er gehe allerdings nicht davon aus, dass Hülkenberg zum Einsatz kommen wird. Lance Stroll sei vor dem Wochenende negativ getestet worden, und auch Sergio Perez hat seine Coronainfektion bereits hinter sich. Die Chance, dass einer der beiden ausfällt, sei laut Szafnauer daher gering.


11:40 Uhr

Hörempfehlung: Neue Ausgabe von Starting Grid

Ich hatte gestern das Vergnügen, unseren Chefredakteur Christian Nimmervoll im Podcast Starting Grid zu vertreten. Mit Moderator Kevin Scheuren habe ich - passenderweise - unter anderem über die Situation bei Haas gesprochen. Außerdem geht es in der aktuellen Ausgabe um die Coronamaßnahmen der Formel 1, und es gibt natürlich eine kleine Vorschau auf das anstehende Wochenende in Portugal. Hör gerne mal rein!


11:56 Uhr

Ferrari bringt weitere Updates

Auch in Portugal wird Ferrari an diesem Wochenende weitere Updates für den SF1000 bringen. Bereits in Russland und Deutschland hatte man zuletzt neue Teile dabei. Dieses Mal soll es ein Update für den Diffusor geben. Auch dieses Mal sollte man allerdings nicht davon ausgehen, dass Ferrari damit plötzlich wieder um Spitzenergebnisse kämpfen kann. Bei der Scuderia betont man immer wieder, dass es vor allem um die langfristige Entwicklung im Hinblick auf 2021 gehe.


12:10 Uhr

Berger versteigert Ferrari F40

Wenn du ein bisschen Kleingeld übrig hast, dann könnte das deine Chance sein. Ex-Formel-1-Pilot Gerhard Berger wird Ende Oktober beim Auktionshaus RM Sotheby's seinen Ferrari F40 versteigern. Die Auktion läuft vom 26. bis zum 31. Oktober. Der Neupreis des Autos lag Ende der 80er- und Anfang der 90er-Jahre übrigens bei 444.000 Mark. Das dürfte für mich leider etwas zu teuer sein ...


12:27 Uhr

Formel-1-Test für drei Renault-Junioren

Die Franzosen werden Ende Oktober in Bahrain einen viertägigen Test mit dem zwei Jahre alten R.S.18 durchführen. Der Test dient in erster Linie dazu, drei Piloten aus dem Nachwuchsprogramm Kilometer in einem Formel-1-Auto zu ermöglichen. Dabei handelt es sich um den aktuellen Formel-3-Champion Oscar Piastri und um Christian Lundgaard und Guanyu Zhou aus der Formel 2. Weil der Test mit einem zwei Jahre alten Boliden durchgeführt wird, unterliegt er keinerlei Beschränkungen.


12:43 Uhr

Wegen Stroll: Verwarnung für Racing Point

Die Coronainfektion von Lance Stroll hat einige Fragen aufgeworfen. Racing Point wird deswegen eine Verwarnung von der FIA bekommen. Hintergrund: Man hat gegen das offizielle COVID-19-Protokoll verstoßen, weil man die Infektion nicht sofort gemeldet hat. Stroll erfuhr bereits am Montag nach dem Rennen auf dem Nürburgring davon, öffentlich wurde der positive Test allerdings erst gestern. Am Wochenende in Portugal wird Stroll trotzdem wie geplant teilnehmen, weil er inzwischen wieder negativ getestet wurde.


12:57 Uhr

Szafnauer wehrt sich gegen Vorwürfe

Die Situation um Stroll hat auch die Frage aufgeworfen, ob man das Virus bei Racing Point nicht ernst genug nimmt. Warum wurde der Kanadier zum Beispiel erst bei seiner Abreise aus Deutschland wieder getestet und nicht vorher? Teamchef Otmar Szafnauer wehrt sich dagegen und stellt klar: "Wir testen und nehmen dieses Virus ernster als jeder andere."

Man habe seit Beginn der Krise "mehr als 15.000 Tests" durchgeführt. In der Fabrik in Silverstone werde jeder Mitarbeiter zweimal pro Woche getestet. "Wir testen all unsere Mitarbeiter, wenn sie von einem Grand Prix zurückkommen", sagt Szafnauer und betont: "Wir sind die einzigen, die das machen - sonst niemand."


13:11 Uhr

Haas: Steiner lässt Fahrerfrage offen

Teamchef Günther Steiner spricht gerade online mit Medienvertretern. Wann er seine neuen Fahrer für 2021 bekanntgeben wird, will er nicht verraten. Auch welche Fahrer noch Kandidaten sind, sagt der Haas-Teamchef nicht. Man wollte fair sein und habe Grosjean und Magnussen daher frühzeitig informiert, dass man sie nicht mehr braucht.

Als Indiz, dass die Gerüchte über Nikita Masepin stimmen könnten, darf man die Aussage werten, dass Steiner einen Fahrer mit Sponsorengeld auf Nachfrage explizit nicht ausschließt: "Kann sein", sagt er. "Talent ist wichtiger. Aber manche haben auch Sponsoren. Wir ziehen alle Möglichkeiten in Betracht."


13:25 Uhr

Der Nachteil moderner Medienrunden ...

Haas-Pressesprecher Stuart Morrison wollte am Ende von Steiners Medienrunde wissen, ob noch jemand eine Frage hat. Bis man aus der Stummschaltung raus ist, dauert es einen Moment. Als sich unser Kollege Oleg Karpow gemeldet hat, war's aber zu spät - und Steiner schon aus der Leitung. Was bei den überwiegend noch in der Leitung verweilenden Journalisten für herzhaftes Lachen gesorgt hat ...

Übrigens: Ein Kollege wollte eben wissen, ob denkbar ist, dass Haas 2021 mit zwei Rookies fahren wird. Der Hintergrund der Frage ist klar: Sowohl Masepin als auch Mick Schumacher wären Neulinge in der Formel 1. Steiner dementiert zumindest nicht: "Alles ist möglich", sagt er.


13:37 Uhr

Heute vor 25 Jahren ...

... gewann Michael Schumacher in Japan seinen zweiten WM-Titel. Der damalige Benetton-Pilot gewann den Großen Preis des Pazifiks vor den Williams-Fahrern David Coulthard und Damon Hill und krönte sich damit bereits zwei Rennen vor Saisonende zum Champion. In dieser Fotostrecke blicken wir zurück.


Fotostrecke: Aida 1995: Michael Schumachers zweiter WM-Titelgewinn


13:55 Uhr

Marko: Würden über unseren Schatten springen

Damit noch einmal zum Fahrermarkt 2021. Noch immer hat Red Bull Alexander Albon nicht offiziell neben Max Verstappen bestätigt. "Wenn Albon die Weiterentwicklung schafft, dass er sich stetig verbessert, dann ist er ein Kandidat für unser Auto 2021", erklärt Helmut Marko bei 'Sky'. Es fällt allerdings auf, dass das Bekenntnis zu Albon in den Aussagen des Österreichers immer schwächer wird.

Plötzlich ist Albon nur noch "ein Kandidat", nachdem es vor einigen Wochen noch hieß, dass Albon auf jeden Fall bleiben werde, wenn er sich steigere. Zudem erklärt Marko: "Sollte Albon nicht die Erwartungen erfüllen, müssen wir uns außerhalb unseres Kaders umsehen. Dann kommen wir eh wieder zu entweder Perez oder Nico Hülkenberg. Da sind wir so stark und springen über unseren Schatten."


14:12 Uhr

FIA passt COVID-19-Protokoll an

Auch die FIA muss sich wegen der Stroll-Situation einige Fragen gefallen lassen. Denn theoretisch hätte der Kanadier am Nürburgring Zugang zur Strecke gehabt, weil sein obligatorischer Test vor dem Wochenende negativ ausgefallen war. Der nächste Test erfolgte erst am Sonntag. Und der war dann bekanntlich positiv. Deshalb hat die FIA nun reagiert und das Protokoll angepasst.

So muss ab dem Portugal-Wochenende jede Person mit Paddock-Zugang nach dem Eintreffen an der Strecke einen weiteren Coronatest absolvieren. Dieser muss spätestens 24 Stunden nach dem ersten Betreten des Fahrerlagers durchgeführt werden.


14:27 Uhr

Grosjean in die Formel E?

Klar dürfte sein, dass die Formel-1-Karriere von Romain Grosjean mit dem Aus bei Haas vorbei ist. Doch wo zieht es ihn nun hin? Der Franzose hat nie ein Geheimnis daraus gemacht, dass die Formel E eine Option sein könnte. Und nun meldet der Kollege Lawrence Barretto, dass Grosjean in der vergangenen Woche bereits für Mahindra im Simulator gesessen habe. Könnte das bereits ein Hinweis auf seine Zukunft sein?


14:43 Uhr

Haas: Teamname bleibt auch 2021 bestehen

Die Fahrer gehen, der Name bleibt. Das bestätigt Teamchef Steiner. "Ich werde auch bleiben", fügt er mit einem Augenzwinkern hinzu und erklärt: "Zumindest für die nähere Zukunft sehe ich keine Änderungen - weder beim Namen noch bei mir. Außer Gene [Haas] sagt etwas anderes." Einen Verkauf des Teams scheint es also nicht zu geben. Auch darüber war zuletzt spekuliert worden.


14:54 Uhr

Ab in die Pressekonferenz

Gleich beginnt die XXL-Pressekonferenz in Portimao. Du kennst das Spielchen ja mittlerweile: Los geht es zunächst mit den beiden Williams-Jungs, anschließend arbeiten wir uns Stück für Stück bis zu Weltmeister Mercedes nach vorne. Die wichtigsten Aussagen findest du in den kommenden Stunden wie immer direkt hier im Ticker. Heute sind wir besonders auf Lance Stroll und die beiden Haas-Piloten gespannt. Das kommt auch nicht so häufig vor ...


15:08 Uhr

Russell: Gerüchte machen ihm "keine Sorgen"

In den vergangenen Tagen kamen Gerüchte auf, nach denen George Russell seinen Platz bei Williams 2021 verlieren könnte. Zwar hat er einen gültigen Vertrag für das kommende Jahr, doch angeblich sehen sich die neuen Teambesitzer nach Alternativen um. "Ich habe einen Vertrag für das nächste Jahr", betont Russell in diesem Zusammenhang. Daran habe sich auch durch den Verkauf des Teams nichts geändert. Er habe nicht mit den neuen Besitzern gesprochen und mache sich "keine Sorgen" um sein Cockpit.


15:16 Uhr

Was steckt hinter den Gerüchten?

Konkret geht es darum, dass Russell durch Sergio Perez ersetzt werden könnte. Der Mexikaner hat bekanntlich noch keinen Platz für 2021 gefunden, und die neuen Williams-Besitzer sollen angeblich Interesse haben. Das Problem ist, dass beide Cockpits offiziell schon vergeben sind. Das wurde noch zu Zeiten von Claire Williams entschieden. Für Russell wäre das natürlich eine Katastrophe, denn Alternativen gibt es für den Mercedes-Junior eigentlich nicht mehr. Ihm könnte das Ocon-Schicksal von 2019 drohen, wenn die Gerüchte stimmen.


15:26 Uhr

Grosjean von Haas "ein bisschen" überrascht

Jetzt sind auch schon die beiden Haas-Piloten an der Reihe. Sie sprechen über ihren Abschied, und Grosjean verrät unter anderem, dass er "ein bisschen" überrascht sei, dass Haas 2021 auf zwei neue Fahrer setzen wird. Er habe eher damit gerechnet, dass das Team nur einen der beiden austauschen würde. Teamkollege Magnussen erklärt derweil, dass er im Hinblick auf seine Zukunft "offen" für neue Aufgaben sei. Wie bei Grosjean dürfte auch sein Weg in der Formel 1 mit dem Aus bei Haas allerdings enden.


15:36 Uhr

Magnussen würde gerne IndyCar fahren

Der Däne macht in diesem Zusammenhang kein Geheimnis daraus, dass er gerne in der IndyCar-Serie fahren würde. Er erinnert daran, dass sein Vater Jan in den 90ern bereits dort gefahren und er als kleiner Junge als Zuschauer dabei gewesen sei. Er findet die IndyCars jedenfalls "super cool" und würde es gerne einmal ausprobieren. Er wisse aber auch, dass es in Coronazeiten nirgendwo im Motorsport leicht sei, einen guten Vertrag zu bekommen. Denn das Geld liegt aktuell nicht gerade auf der Straße.

Ein Sabbatjahr möchte er allerdings nicht einlegen. Das habe er 2015 nach dem Verlust seines Cockpits bei McLaren bereits getan. Und das brauche er nicht noch einmal, er wolle 2021 Rennen fahren.


15:48 Uhr

Überholen schwierig

Wer an diesem Wochenende auf viele Überholmanöver hofft, der könnte enttäuscht werden. Kimi Räikkönen erklärt in der PK, dass man in Portimao wohl nur dann überholen könne, wenn man einen massiven Vorteil beim Speed oder den Reifen habe. Ähnlich hat sich zuvor auch schon Russell geäußert. Vom Layout her erinnert die Strecke auf den ersten Blick etwas an Barcelona. Und wir alle wissen, wie schwierig das Überholen dort ist.


15:55 Uhr

Giovinazzi weiß: Muss mehr Ergebnisse liefern

Auf dem Nürburgring wurde der Italiener zuletzt Zehnter. Damit punktete er zum ersten Mal seit dem Auftaktrennen in Spielberg wieder. Er erklärt, dass das wichtig im Hinblick auf einen neuen Vertrag für 2021 gewesen sei. Gleichzeitig betont er aber auch, dass ein gutes Ergebnis nicht reichen werde. Er müsse konstant gute Leistungen liefern, um sein Cockpit zu behalten. Zu einem möglichen Wechsel zu Haas will er sich nicht äußern. Das hänge nicht von ihm ab, das müsse im Zweifel Ferrari entscheiden. Er hoffe jedenfalls "bald" auf eine Entscheidung, weil er auch 2021 in der Formel 1 fahren wolle.


16:06 Uhr

Perez lässt sich nicht in die Karten schauen

Die Racing-Point-Piloten sind an der Reihe, und Perez wird direkt auf die Williams-Gerüchte angesprochen. Er lässt sich allerdings nicht in die Karten schauen und bleibt sehr vage. "Ich habe noch nichts unterschrieben", erklärt er und ergänzt: "Es gibt nicht viel, was ich sagen kann." Er hoffe allerdings, "sehr bald" verkünden zu können, was er 2021 machen werde. Bis dahin möchte er die Gerüchte nicht kommentieren.


16:16 Uhr

Warum Stroll keinen früheren Coronatest gemacht hat

Der Kanadier wird in der PK natürlich gefragt, warum er sich am Nürburgring erst am Sonntag und nicht schon früher hat testen lassen. Er betont, dass seine Symptome keine typischen COVID-Symptome gewesen seien. Zudem habe er keinen direkten Kontakt mit irgendjemandem aus dem Team gehabt, weshalb er auch niemanden gefährdet habe. Deswegen habe er erst seinen regulären Test am Sonntag gemacht. Ein früherer Test sei nicht notwendig gewesen. Er habe übrigens keine Ahnung, wo er sich infiziert habe.


16:26 Uhr

Gasly: Videospiele als Vorbereitung

Der Franzose zählt zu den Piloten, die noch nie in Portimao gefahren sind. Neben dem Simulator des Teams habe er daher auch seinen privaten Simulator und einige Videospiele genutzt, um sich auf die neue Strecke vorzubereiten. Teamkollege Kwjat hält offenbar nicht ganz so viel davon und erklärt, dass der Freitag ausreichend sei, um eine neue Strecke zu lernen. Mit einem Schmunzeln ergänzt er allerdings, dass es dann problematisch werde, wenn der Freitag - wie zuletzt in Deutschland - ins Wasser fallen sollte ...


16:35 Uhr

Hamilton und seine farbliche Vorliebe ...

Nicht zum ersten Mal zeigt sich der Weltmeister in den sozialen Medien heute in einem Schwarz-Gelben-Outfit. Bei Mercedes witzelt man darüber, dass der Brite angesichts dieser Farbkombination möglicherweise zu Renault wechseln könnte. Die beiden Renault-Piloten sind in der PK übrigens als nächstes an der Reihe.


16:52 Uhr

Ocon: Brauche noch Zeit

Im internen Renault-Duell gegen Ricciardo liegt der Franzose mit 36:78 Punkten aktuell mehr als deutlich zurück. Er erklärt, dass er einfach noch etwas Zeit brauche. Es sei bereits Ricciardos zweites Jahr im Team, für ihn das erste. Zudem sei er 2019 gar keine Rennen gefahren. Auch das mache einen Unterschied. Dazu komme in diesem Jahr noch erschwerend hinzu, dass man bei dem vollen Kalender nicht viel Zeit habe, um abseits der Rennen mit dem Team zu arbeiten. Aber er sei zuversichtlich, dass es vorwärts gehe.


16:59 Uhr

Abiteboul-Tattoo nimmt Formen an

Ricciardo verrät, dass er mit einem Künstler aktuell an zwei verschiedenen Entwürfen arbeite. Er hoffe, dass sich vor dem letzten Triple-Header des Jahres eine Möglichkeit ergebe, die Nadel bei seinem Teamchef anzusetzen. Dann könnte Abiteboul das Tattoo beim Saisonfinale präsentieren. Falls er das denn möchte ...


17:09 Uhr

Sainz: Upgrades jetzt besser verstanden

Das jüngste McLaren-Update hat zuletzt nicht wie gewünscht funktioniert. Sainz erklärt, dass man mittlerweile verstanden habe, welche Teile gut funktionieren und welche nicht so sehr. In Portugal werde man daher nun versuchen, einen "Kompromiss" zu finden und das bestmögliche Paket auf die Strecke zu schicken. Das klingt danach, dass man nicht das komplette Upgrade sondern nur einige Teile verwenden wird.


17:18 Uhr

Sainz sieht Ferrari-Witze entspannt

Der Spanier wird 2021 zu Ferrari wechseln. Er gesteht, dass deswegen bei McLaren intern gerne mal der ein oder andere Witz gemacht wird, weil es bei der Scuderia in diesem Jahr sportlich überhaupt nicht läuft. Sainz erklärt aber, dass er das ganz entspannt sehe. Er hoffe einfach, dass er im kommenden Jahr zuletzt lachen werde. Schauen wir mal.

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