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Formel-1-Newsticker

Formel-1-Liveticker: Wie stehen die Comeback-Chancen von Hülkenberg?

Das war heute im Formel-1-LIveticker los: +++ Nico Hülkenberg plaudert über seine Zukunft +++ Britische Medien spekulieren über Valtteri Bottas' Schicksal +++

11:01 Uhr

Wie geht es mit Nico Hülkenberg weiter?

Nico Hülkenberg ist in diesem Jahr nicht nur Reservepilot bei Aston Martin (und Mercedes), er sitzt auch in der Kommentatorenkabine bei ServusTV. Der Deutsche war auch am vergangenen Wochenende beim Grand Prix von Portugal im Einsatz und wurde von Kommentator Andreas Gröbl während des Rennens auch auf seine Zukunft angesprochen.

Wie steht es um ein Comeback des "Hulk" 2022? Natürlich sei er derzeit mit jenen Teams in Kontakt, mit denen er aktuell zusammenarbeitet, meint er zunächst. "Vertragsgespräche oder Gespräche über Möglichkeiten und Optionen fürs nächste Jahr oder die Zukunft, die werden dann hoffentlich in baldiger Zukunft anfangen", merkt er außerdem an. Aktuell sei es noch "ziemlich ruhig". Wir dürfen also gespannt sein!

10:50 Uhr

Servus!

Herzlich willkommen im Formel-1-Liveticker an diesem Dienstag! Heute darf Dich Maria Reyer an den Tasten begrüßen. Schön, dass Du wieder mit dabei bist. Um die Wartezeit auf den Grand Prix von Spanien zu verkürzen, steigen wir gleich ein ins Geschehen ...

... zuvor sei aber noch der Hinweis auf unser Kontaktformular erlaubt! Außerdem findest Du uns auf Facebook, Twitter, Instagram und YouTube!


11:11 Uhr

Wo sind noch Plätze frei?

Wo könnte Nico Hülkenberg ein Comeback versuchen? Aktuell sind die wenigsten Cockpits für die Saison 2022 vergeben, das sieht man auch gut in unserer Fotostrecke.

Aktuell sind noch frei: beide Mercedes-Plätze, einer bei Red Bull, einer bei Aston Martin, einer bei Alpine, beide bei AlphaTauri, beide bei Alfa Romeo und beide bei Williams!


Fotostrecke: Formel 1 2022: Übersicht Fahrer, Teams und Fahrerwechsel


11:16 Uhr

Haas nach Masepin-Strafe: Kommunikation verbessern

Nikita Masepin ist bei Haas 2022 gesetzt. Allerdings konnte der Russe auch beim Grand Prix von Portugal nicht glänzen. Vor allem sein Verhalten gegenüber Sergio Perez wurde kritisiert und bestraft - der Russe kam vor dem führenden Red Bull aus der Box, hat ihn dabei übersehen und keinen Platz gemacht für die Überrundung. Dafür kassierte er eine 5-Sekunden-Strafe. Nach dem Rennen hat er sich bei Perez für die Aktion entschuldigt.

Günther Steiner nimmt seinen Rookie in Schutz und erklärt: "Das Licht für die Blaue Flagge kam erst sehr spät, da war er schon in Kurve 2 vorbei, als das Licht aufleuchtete." In Zukunft müsse das Team daher die Kommunikation verbessern, vor allem bei der Boxenausfahrt nach einem Stopp. Der Teamchef betont außerdem, dass Masepin Perez keinesfalls absichtlich behindern wollte.


11:26 Uhr

Die etwas andere Reparatur ...

... haben wir am vergangenen Wochenende bei Lewis Hamilton - oder eher von Lewis Hamilton - gesehen. Bei seinem Mercedes W12 sollte er das aber wohl nicht versuchen ;-)


11:33 Uhr

1.000 Zuschauer in Spanien

Ursprünglich sollte der Grand Prix von Spanien am kommenden Wochenende vor leeren Tribünen stattfinden. Doch nun hat der Streckenbetreiber bekannt gegeben, dass am Sonntag 1.000 Fans zugelassen sein werden. Das werden aber keine gewöhnlichen Zuschauer sein, sondern Mitglieder der Strecke.

Möglich machen das die Lockerungen der strengen Pandemie-Beschränkungen in Spanien. Veranstaltungen im Außenbereich dürfen demnach mit maximal 1.000 Personen abgehalten werden. Da die Mitgliederanzahl deutlich über dem Limit liegt, müssen sich Interessierte online registrieren. Dadurch nehmen sie an einer Ziehung teil. Das Los entscheidet schließlich über den Grand-Prix-Besuch.


11:41 Uhr

Das entscheidende Manöver um Platz zwei

Max Verstappen nutzte seinen kleinen Vorteil des Undercuts in Portimao gekonnt aus und überholte Valtteri Bottas nach dessen Boxenstopp, da der Finne auf noch kalten Reifen Mühe hatte. Stark gemacht!


11:48 Uhr

Brawn: Verstappen hat die richtige Einstellung

"Es ist klar, dass Max Verstappen diese Meisterschaft auf eine andere Art und Weise angeht, weil er endlich ein titelfähiges Auto hat. Seine Einstellung hat sich geändert und er hat die gesamte Meisterschaft im Blick", schreibt Formel-1-Sportchef Ross Brawn in seiner neuen Kolumne auf 'Formula1.com'.

Das sei der richtige Weg, glaubt der Brite. Denn: "Wenn man ein Titelanwärter ist, muss der Fokus darauf liegen, sich zu konsolidieren, wenn man nicht der Schnellste ist." Brawn prophezeit ein weiterhin enges Duell zwischen Mercedes und Red Bull und glaubt, dass die Meisterschaft "Ebbe und Flut" gleichen werde.


12:02 Uhr

Brundle über Tracklimits: Stimme Red Bull nicht zu

Red Bull war nach dem Rennen in Portugal nicht zufrieden - vor allem mit der FIA. Denn die Tracklimits brachten Verstappen nicht nur um die Poleposition, sondern auch um die schnellste Rennrunde am Sonntag. Helmut Marko ärgerte sich darüber und kritisierte die Regelhüter scharf.

"Ich stimme mit Red Bull nicht überein", schreibt Sky-Experte Martin Brundle. Denn im Reglement steht klar festgeschrieben, dass die Piloten innerhalb der weißen Linie auf der Strecke bleiben müssen. Brundle fragt deshalb: "Warum sollten wir dann bei der Überwachung der Strecke schlampig sein, um den Fahrern das Leben zu erleichtern?" Immerhin bestrafe die FIA auch, wenn Autos zum Beispiel untergewichtig sind.

Und, so schreibt Brundle, man würde in anderen Sportarten darüber lachen, würden die Regeln so generös ausgelegt werden. "Wenn etwa jemand seine Startblöcke ein paar Meter weiter vorne aufstellt, um Usain Bolt zu schlagen."


12:16 Uhr

Williams besetzt Schlüsselrolle neu

Williams hat heute bekannt gegeben, dass James Bower neuer Kaufmännischer Direktor des Teams wird. Zuvor war dieser 14 Jahre bei McLaren als Head of Marketing and Commercial Strategy angestellt. Beim seinem neuen Team soll er sich nun um die kommerziellen Geschäfte und das Sponsorenportfolio kümmern.

Bowers "vielfältige Erfahrungen und Perspektiven" sollen dem Team helfen, einen "größeren Wert für kommerzielle Partner" zu schaffen. "Er wird das Wachstum des kommerziellen Partnerportfolios von Williams leiten und neue Möglichkeiten in verschiedenen Bereichen für kommerzielles Wachstum identifizieren", heißt es in dem Statement des Rennstalls.


12:33 Uhr

Glock: Verstappen macht nicht zu viele Fehler

"Wir haben es gesehen im Qualifying, eine kleine Unachtsamkeit von Max Verstappen, der dann die Runde in Q3 gestrichen bekommt, die für die Pole gereicht hätte. Wer weiß, was gewesen wäre, wenn er von der Pole losgefahren wäre", spekuliert Sky-Experte Timo Glock. "Das sind eben die kleinen Fehler, die keinem passieren dürfen."

Der Ex-Formel-1-Fahrer betont aber auch, dass aus seiner Sicht keiner der beiden WM-Anwärter zu viele Fehler macht. "In meinen Augen macht Max nicht mehr Fehler, als es Lewis auch gemacht hat. Lewis ist beim Start in Imola großes Risiko gegangen, und hat sich das Auto ein bisschen zerstört." Beide Fahrer zeigen aktuell im Duell immer wieder kleine Schnitzer, das sei aber ganz normal, wenn man ans Limit geht.


13:00 Uhr

Neuer Job für Cyril Abiteboul!

Neuigkeiten von Ex-Renault-Teamchef Cyril Abiteboul! Der Franzose, der zu Beginn des Jahres Alpine verlassen hat, wird nun Berater von Mecachrome. Die französische Firma ist Weltmarktführer im Technologiesektor als Zulieferer von Motorenbauteilen. Auch Renault/Alpine beliefert das Unternehmen seit Jahren.

"Wir sind stolz darauf, dass Cyril seine Unterstützung und Expertise [...] zur Verfügung stellen kann, die seit 1983 renommierte Marken in den größten Kategorien des Motorsports [...] unterstützt", meint Mecachrome-CEO Christian Cornille.


13:03 Uhr

Runde 1 aus der Onboard-Perspektive

Die Startphase eines Grand Prix ist mitunter meist die spannendste Phase eines Rennens, auch in Portugal ging es heiß her. Wie so eine erste Rennrunde aus Sicht der Fahrer aussieht, kannst Du in diesem Video sehen!


13:20 Uhr

Budgetobergrenze: Ferrari wünscht sich Klarheit

Welche Sanktionen droht den Rennställen, wenn sie die Budgetobergrenze in diesem Jahr nicht einhalten? Darüber ist am Rande des Portugal-Wochenendes eine Debatte entbrannt, weil Mercedes-Teamchef Toto Wolff verraten hat, dass drei Teams - Red Bull, AlphaTauri und Ferrari - gegen Strafen, die sich auf den sportlichen Wettkampf auswirken, gestimmt hätten.

Das will Mattia Binotto so nicht stehenlassen. Er meint, dass er nicht sicher sei, worauf sich der Österreicher genau bezieht, da es keine formale Abstimmung darüber gegeben habe in der Formel-1-Kommission. Zuvor hätten Diskussionen im Finanzberatungsausschuss gezeigt, dass es keine Einstimmigkeit gebe. Jene Teams mit Vorbehalten wünschen sich zunächst Klarheit über die Prozesse, bevor darüber endgültig abgestimmt werde. Eine Einigung erwartet der Ferrari-Teamchef "sehr bald".


13:30 Uhr

Wolff vs. Marko: "Interessante Wortgefechte"

Nicht nur zwischen Mercedes und Ferrari scheint es Verstimmungen zu geben, schon seit Saisonbeginn sind vor allem verbale Scharmützel zwischen Toto Wolff und Helmut Marko vermehrt vorgekommen. Der Wiener bezeichnete den Grazer etwa als größte Motivation für sein Mercedes-Team. "Die beiden schenken sich da nichts", weiß Sky-Experte Timo Glock.

"Die wissen, wie man sich auf mentaler Ebene gegenseitig anstachelt und versucht, Unruhe zu stiften. Ich glaube, da können wir uns noch auf interessante Wortgefechte zwischen den beiden freuen."


13:50 Uhr

Letzte Nacht: Video-Analyse zum Grand Prix von Portugal

Meine Kollegen Christian Nimmervoll und Stefan Ehlen haben gestern Abend im traditionellen "Letzte-Nacht"-Video - jetzt immer montags ab 19 Uhr auf unserem YouTube-Kanal - die Geschehnisse rund um den Grand Prix von Portugal aufgearbeitet. Natürlich mussten die beiden noch einmal über Max Verstappen und die Tracklimits sprechen, oder auch über den Patzer von Kimi Räikkönen. Auch die Scharmützel zwischen Mercedes und Red Bull waren Thema!

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Letzte Nacht: Das war in Portimao los!


14:00 Uhr

Alfa Romeo: Kubica fährt FT1 in Spanien

Robert Kubica ist zurück! Der Pole wird am kommenden Rennwochenende in Barcelona im ersten Freien Training für Alfa Romeo ins Lenkrad greifen. Schon beim Shakedown vor den Wintertests ist er mit dem C41 auf der spanischen Strecke unterwegs gewesen. Er wird den Wagen von Kimi Räikkönen übernehmen, nachdem Antonio Giovinazzi in Portimao für Nachwuchshoffnung Callum Ilott Platz machen musste.

Dabei wird es nicht bleiben: Am Dienstag und Mittwoch nach dem Rennen wird Alfa Romeo mit Alpine und Red Bull die 18-Zoll-Räder von Pirelli testen. Auch dabei kommt Kubica zum Zug.

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