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Formel-1-Newsticker

Formel-1-Liveticker: Sergio Perez dreht erste Runden im Red Bull

Das war heute im F1-Liveticker los: +++ Red Bull zeigt erste Bilder vom RB16B +++ Shakedown am Mittwoch in Silverstone +++ Perez zeigt neues Helmdesign +++

16:37 Uhr

Perez sitzt schon heute im Red Bull

Zwar hat das Topteam für morgen einen Shakedown in Silverstone im neuen RB16B angekündigt, Neuzugang Sergio Perez fährt aber schon heute die ersten Runden in einem Red Bull. Genauer gesagt im RB15 aus der Saison 2019, das ist laut Reglement erlaubt.

09:13 Uhr

Servus!

Herzlich willkommen im Formel-1-Liveticker an diesem Dienstag! Heute steht die nächste Auto-Präsentation auf dem Plan: Topteam Red Bull wird uns den überarbeiteten Vorjahresrenner zeigen. Das Auto wird den Namen RB16B tragen. Gleich klären wir auf, warum es keinen RB17 geben wird ...

... zuvor begrüßt Dich aber noch Maria Reyer an den Tasten. Schön, dass Du mit dabei bist. Falls Du Fragen ("#FragMST"), Anregungen oder Hinweise für uns hast, schreib uns einfach via Kontaktformular! Außerdem findest Du uns auf Facebook, Twitter, Instagram und YouTube!


09:18 Uhr

Warum es keinen RB17 geben wird

Das Auto, das wir heute sehen werden, wird nicht den Namen RB17 tragen, sondern RB16B. Der Grund dafür: "Es ist das erste Mal, dass wir ein Chassis mit in die neue Saison nehmen. Und wegen der Homologationsbestimmungen darüber hinaus auch noch einen hohen Prozentsatz an Teilen", erklärt Teamchef Christian Horner bei 'auto motor und sport'.

Deshalb sei es "ehrlicher", das Auto RB16B zu nennen. Einen RB17 wird es daher nie geben, 2022 soll der neue Wagen RB18 getauft werden.


09:31 Uhr

Marko: Mercedes ist "klarer Favorit"

Gestern haben wir über spannende Aussagen von Mercedes-Teamchef Toto Wolff berichtet. Der Wiener ist der Ansicht, dass Red Bull schon im Übergangsjahr gefährlich werden könnte - aufgrund der Beschneidung des Unterbodens. Das habe ein Umdenken im Konzept "erzwungen".

Helmut Marko, Red-Bull-Motorsportkonsulent, freut sich zwar über die Rosen, stellt aber via 'F1-Insider.com' klar: "Wir hoffen zwar ganz vorne mitfahren zu können, aber Mercedes ist klarer Favorit. Seit der Hybridära 2014 haben sie schließlich alle Titel gewonnen."


09:34 Uhr

Die Vorgänger des RB16B im Überblick

Seit 2005 mischt Red Bull als eigenes Team in der Formel 1 mit, spätestens seit 2009 zählt die Mannschaft zur Weltspitze. Wir blicken auf die bisherigen Boliden aus Milton Keynes zurück ...


Fotostrecke: Alle Formel-1-Autos von Red Bull


09:43 Uhr

Weiterentwicklung: "Intensiver Winter" für Red Bull

Wie hat sich die Wintervorbereitung des österreichisch-britischen Teams unter besonderen Umständen gestaltet? Christian Horner spricht in der neuen Ausgabe des 'Autosport'-Magazins von einem "intensiven Winter", auch aufgrund der Pandemie. "Generell sind wir in einer ordentlichen Verfassung. Uns wurde auch dadurch geholfen, dass ein großer Prozentsatz der Regularien übertragen wurden, was ungewöhnlich ist."

Nur sehr wenige Mitarbeiter waren von Corona direkt betroffen, ist der Brite froh. "Wir hatten auch das Glück, dass wir eine sehr große Fabrik haben, wir konnten die Leute also gut aufteilen." Die Produktion sei zum Großteil intakt gewesen, die Designer und andere Bereiche haben sich in Rotation abgewechselt und teilweise aus dem Homeoffice gearbeitet.


09:50 Uhr

Wie viel ist tatsächlich neu am RB16B?

Das ist eine spannende Frage, schließlich war die Weiterentwicklung der Boliden stark eingeschränkt, um Kosten zu sparen. Teamchef Horner hat im Dezember verraten, dass rund 60 Prozent des neuen Autos vom Vorgängermodell übernommen werden. "Ich würde sagen, dass 60 Prozent des Autos vom RB16 kommt. Sehr viele Teile werden auch im nächsten Jahr noch eingesetzt werden."

Positiver Aspekt: Red Bull geht bereits mit einer "ordentlichen Basis" in das Jahr. Schließlich gewann das Team 2020 zwei Rennen, besonders beeindruckend war die Vorstellung beim Saisonfinale in Abu Dhabi. "Wir kennen unsere Schwächen verglichen mit unseren Konkurrenten, auf die werden wir unsere Entwicklung im Winter fokussieren."


09:56 Uhr

Sieg in Abu Dhabi ein Vorzeichen für 2021?

Der Sieg in Abu Dhabi hat Mercedes-Teamchef Toto Wolff auch zu der Aussage verleitet, dass Red Bull bereits gegen Saisonende des Vorjahres das schnellste Auto hatte. Das will man bei den Bullen jedoch nicht glauben. "Ich denke, dass Mercedes nicht das Beste aus ihrem Paket herausgeholt hat in Abu Dhabi. Sie gehen auch in diesem Jahr als Favorit in die Saison. Sie sind das Team, das es zu schlagen gilt", betont auch Horner.

Er gibt aber auch zu, dass die Regeländerungen (Beschneidung des Unterbodens und Diffusors) weitreichender gewesen sind, als ursprünglich gedacht. "Wir hoffen, dass wir jene Lektionen, die wir im Vorjahr gelernt haben, mit dem RB16B umsetzen können - denn es ist ein Upgrade des Vorjahresautos."

Zumindest gibt er aber zu, dass seine Mannschaft der "konstanteste Herausforderer" von Mercedes in den vergangenen sieben Jahren war.


09:59 Uhr

Video: Das sind die Regeländerungen 2021

Von welchen Regeländerungen spricht Christian Horner da, fragst Du Dich gerade? Wir haben die Details in diesem hübschen Video verpackt. Alle Regeln, die sich in dieser Saison ändern, kompakt erklärt. Viel Spaß!

Bei dieser Gelegenheit schau doch gleich mal auf unserem YouTube-Channel vorbei und abonniere unseren Account, dann verpasst Du kein Video mehr!


F1-Regeln 2021: Diese Änderungen musst Du kennen!

Die F1-Saison 2021: Langweiliges Übergangsjahr statt geplanter Revolution? Nein! Anhand von zehn Beispielen zeigen wir, was sich alles ändert ... Weitere Formel-1-Videos


10:04 Uhr

Wie Red Bull einen schwachen Saisonstart verhindern will

Wir erinnern uns zurück an den Saisonbeginn 2020: Der Red Bull war wieder einmal ein schwer zu fahrendes Auto, das teilweise unberechenbar wurde. Selbst Topstar Max Verstappen hatte in Spielberg seine Probleme. Wieder hatte die Mannschaft mit Korrelationsproblemen zu kämpfen. Bedeutet: Die Daten, die man im Windkanal erhalten hatte, stimmten nicht mit der Realität auf der Strecke überein.

Ist das Problem gelöst? "Ich weiß es nicht - das werden wir sehen, wenn das Auto fährt", entgegnet Teamchef Horner. Seine Truppe habe "sehr hart" daran gearbeitet, um das Problem zu verstehen. "Wir haben 2020 sehr viel gelernt."


10:17 Uhr

Warum hat Red Bull Perez verpflichtet?

Ein großes Thema bei Red Bull war natürlich auch die Besetzung des zweiten Cockpits neben Max Verstappen. Alexander Albon musste gehen, dafür wurde Sergio Perez für 2021 geholt. Zum ersten Mal seit 2007 wählte das Topteam keinen Junior aus der eigenen Schmiede. Horner gibt zu, dass dies eine "extrem schwierige Entscheidung" war.

Es sei "ungewöhnlich" gewesen, dass ein Fahrer wie Perez überhaupt verfügbar war. "Wir dachten, dass es für uns besser sein würde, einen etwas erfahreneren Fahrer an Max' Seite zu stellen." Überzeugt hat der Mexikaner mit seinen Leistungen im Racing Point, speziell in der zweiten Saisonhälfte.

Übrigens: Horner kennt Perez bereits aus dessen GP2-Jahren, damals fuhr er gar für das Team des Briten.


10:21 Uhr

Was erwartet Red Bull von Sergio Perez?

"Es wird schwierig für ihn, in nur einem Test sofort auf Augenhöhe [mit Max] zu sein. Aber er hat den Vorteil, dass er sehr viel Erfahrung mitbringt. Und natürlich erwarten wir von ihm, dass er nahe an Max dran ist und ihn herausfordern kann - so wie mit Daniel Ricciardo", erklärt der Teamchef die Erwartungen.

Horner hofft, dass Perez eine "wirklich wichtige Rolle im Team" spielen wird. Klar ist aber auch, dass Verstappen weiterhin die Nummer 1 im Team sein wird. "Er hat sich in den vergangenen Jahren enorm weiterentwickelt. Was er aus dem Auto herausgeholt hat, war einfach beeindruckend. Er hat einen fantastischen Job gemacht."


10:23 Uhr

Wann findet die Präsentation statt?

Ein Leser hat uns gerade geschrieben, wann die Präsentation von Red Bull heute stattfinden wird. Leider hat das Team keine genaue Uhrzeit für den Launch bekannt gegeben. Daher könnten jederzeit die ersten Bilder veröffentlicht werden - wir halten unsere Augen natürlich offen!


10:27 Uhr

Wie hat Red Bull in den Vorjahren gelauncht?

Das schauen wir uns jetzt in dieser Fotostrecke an. Wir gehen sogar noch ein Stückchen weiter zurück und beleuchten auch die Vorgängerteams von Red Bull. Viel Spaß bei der kleinen Zeitreise!


Fotostrecke: Alle Red-Bull-Präsentationen


10:34 Uhr

Honda-Ausstieg: Was kommt nach 2021?

Wenn wir über Red Bull sprechen, dann müssen wir natürlich auch über Honda reden. Erst vor wenigen Wochen wurde bekannt, dass die Formel-1-Kommission dem Vorschlag des "Engine-Freeze" zugestimmt hat. Das hat den Weg für "Red Bull Powertrains" geebnet. Was bedeutet das konkret? Red Bull wird auch nach dem Honda-Ausstieg Ende des Jahres mit den Motoren weiterfahren, die Technik, das Know-how und auch Mitarbeiter von den Japanern übernehmen und die Antriebe auf eigene Kosten weiterbetreiben.

"Das wird dann ein Red-Bull-Motor sein, so wie ein Mercedes ein Mercedes-Motor ist", erklärte Teamchef Horner am 15. Februar bei der Bekanntgabe des neuen Projekts. Das ist langfristig ausgelegt, das Investment ist schließlich "ziemlich signifikant" und muss sich rechnen. Von 2022 bis 2024 wird die Entwicklung der Motoren eingefroren sein, 2025 soll eine neue Motorenformel eingeführt werden.


10:40 Uhr

Was bedeutet der Honda-Ausstieg für dieses Jahr?

"Honda wird in diesem Jahr ganz normal operieren. Sie haben sich bis 31. Dezember verpflichtet." Bis dahin wird der Motorenpartner gemeinsam mit Mineralölpartner ExxonMobil auch am neuen E10-Kraftstoff arbeiten - "die größte Regeländerung für nächstes Jahr", so Horner.

Danach werden die Motoren im Januar an Red Bull übergeben, "zu dieser Zeit im kommenden Jahr für die Wintertests". Der Teamchef betont, dass die Japaner den Motor bis zu diesem Zeitpunkt weiterentwickeln und optimieren werden, als würden sie gar nicht aussteigen. Das soll Red Bull einen möglichst reibungslosen Start 2022 ermöglichen, wenn die Entwicklung eingefroren wird.


10:46 Uhr

Mercedes-Motorenguru kein Thema für Red Bull

"Ich denke, wir haben die Kontrolle über unser eigenes Schicksal übernommen", kommentierte Teamchef Horner die Honda-Übernahme. Auch Juniorteam AlphaTauri wird man dadurch mit eigenen Motoren beliefern können. Zum ersten Mal wird das österreichisch-britische Team völlig unabhängig sein von einem Motorenpartner und den Schritt Richtung vollkommenes Werksteam wagen.

Vielleicht mit einer spannenden neuen Personalie an der Spitze? Schließlich hat Mercedes-Motorenguru Andy Cowell erst im Vorjahr seinen Abschied von den Weltmeistern bekannt gegeben. Horner winkt ab: "Soweit ich das verstanden habe, liegen seine Interesse aktuell außerhalb der Formel 1."

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