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Formel-1-Newsticker

Formel-1-Liveticker: "Ragequit" von Lando Norris beim #RACEFORTHEWORLD

Aktuell im Formel-1-Liveticker: +++ Heute live: Rennen 3 und 4 von #RACEFORTHEWORLD +++ Brabham über Ratzenbergers Tod: Wie "taub" +++

13:00 Uhr

Norris: "F1 2019" hat nichts mit Realität zu tun

Nachdem er immer wieder Probleme hatte, an den offiziellen, virtuellen Formel-1-Rennen teilzunehmen, hat Lando Norris nun das Formel-1-Game deinstalliert. Es sei "zu sehr wie ein Arcade-Game", weshalb die Rennfahrer lieber auf anderen Sim-Racing-Plattformen unterwegs sind.

"Das hat nichts mit realem Racing zu tun", erklärt der McLaren-Pilot. iRacing hingegen sei eher wie eine Simulation aufgebaut, man habe ein besseres Gefühl. "Es fühlt sich realistischer an." Deshalb hat schon Max Verstappen seine Teilnahme an den offiziellen E-Sport-Rennen der Königsklasse abgesagt.


13:29 Uhr

Brabham erinnert sich an Imola 1994

Wir kommen zu einem gänzlich anderen Thema und reisen mit David Brabham in die Vergangenheit. Konkret in das Jahr 1994. Damals war der Sohn von Jack Brabham für Simtek am Start und erlebte das schreckliche Imola-Wochenende als Teamkollege von Roland Ratzenberger. "Das war eine dieser Situationen, in der man nicht weiß, wie man sich verhalten oder was man machen soll, da man das zuvor noch nie erlebt hat", erinnert er sich im Podcast "Beyond the Grid".

"Als sie es mir sagten, wusste ich schon, dass er gegangen war. Denn ich fuhr [zum Zeitpunkt des Unfalls] auf der Strecke und sah die rote Flagge. Als ich zur Unfallstelle kam, sah ich die Trümmerteile des Wagens. Als ich die Haarnadel passierte, schaute ich mich um - und sah genug, um zu wissen, dass er es nicht geschafft hat."

Der Tod des Österreichers sei für die Formel 1 ein "großer Schock" gewesen, ebenso für die kleine Simtek-Mannschaft. Das gesamte Wochenende über habe er sich total "taub" gefühlt, erzählt Brabham heute.


13:35 Uhr

Video: "Schumis" Debüt 1991

Wir bleiben in der Vergangenheit und gehen noch ein bisschen weiter zurück: ins Jahr 1991. Damals feierte der Weltmeister von 1994 sein Debüt, Michael Schumacher. Wie kam es zu "Schumis" Debüt in Belgien 1991? Warum gerade bei Jordan? Kollege Stefan Ehlen hat sich die Geschichte angeschaut!


Das Formel-1-Debüt von Michael Schumacher 1991 in Spa

Wie alles begonnen hat: So kam Michael Schumacher 1991 beim Belgien-Grand-Prix in Spa mit Jordan zu seinem ersten Renneinsatz in der Formel 1! Weitere Formel-1-Videos


13:54 Uhr

Buttons Liste der besten Formel-1-Fahrer

Wir springen in die jüngere Vergangenheit. Und schauen uns eine interessante Auflistung von Jenson Button genauer an. Der Brite ist bis 2017 in der Formel 1 aktiv gewesen. Auf 'Sky' hat er nun über die sechs besten Formel-1-Fahrer philosophiert. "Ich finde es immer schwierig, jemanden wie Fangio mit einem Lewis zu vergleichen. Das war damals ein komplett anderer Sport."

Deswegen hat er sich nur Fahrer ausgesucht, gegen die er auch selbst gefahren ist. Seinen Ex-Teamkollegen Lewis Hamilton zählt er ebenso dazu, wie auch Fernando Alonso. Beide hätten immenses Talent, seien jedoch sehr unterschiedlich.

Außerdem auf seiner Liste der besten Gegner? Sebastian Vettel und Max Verstappen. Und auch zwei Formel-1-Legenden dürfen nicht fehlen: Mika Häkkinen und Michael Schumacher.


13:58 Uhr

Ricciardo startet nächste Challenge

Fast täglich unterhält uns Daniel Ricciardo auf Instagram. Heute hat er sich erneut eine Challenge ausgedacht: Eine Flasche in einen Mülleimer werfen, der auf einem Fahrzeug befestigt ist. Das sieht dann so aus. Stark! ;-)


14:26 Uhr

Pirelli-Boss in der Coronakrise im Einsatz

Pirelli-Chef Mario Isola kennen wir normalerweise im grauen Hemd mit gelbem Logo. Das hat der Italiener derzeit gegen seine Rettungsausrüstung eingetauscht. Denn er ist als freiwilliger Rettungsfahrer derzeit in der Coronakrise im Einsatz.

Gegenüber 'Sky' hat er von seiner Arbeit berichtet: "Ich habe Probleme zu realisieren, was derzeit passiert." Mit 18 Jahren hat er die Ausbildung zum Rettungsfahrer gemacht. "Zuerst wollte ich nicht, aber dann mit 18 habe ich ein Training absolviert. Ich habe die Prüfung bestanden und habe dann gesagt, ich muss jetzt weitermachen, sonst verlerne ich wieder alles. Jetzt sind es schon 32 Jahre."

Aktuell ist die Lage in Italien weiterhin angespannt. "Vergangenen Sonntag hatte ich wieder eine Nachtschicht. Wir sind um 19 Uhr gestartet und sind erst um 5 Uhr früh wieder zurückgekehrt, weil wir einen Fall nach dem anderen hatten. Das war wirklich schwierig, danach musste ich mich erst einmal erholen."


15:48 Uhr

Stuck: Geisterrennen sind "kontraproduktiv"

Mein Kollege Sven Haidinger hat sich heute schon mit Hans-Joachim Stuck unterhalten. Dabei ging es natürlich auch um die Coronakrise und deren Auswirkungen auf den Motorsport. Der Ex-Rennfahrer ist der Ansicht, dass Geisterrennen "absolut nicht" vorstellbar sind. "Das ist für mich in einer gewissen Weise sogar kontraproduktiv", erklärt Stuck.

Denn: Sollte tatsächlich vor leeren Tribünen gefahren werden, dann kann er sich vorstellen, dass sich Fans eben in Gaststätten treffen, um in großen Mengen gemeinsam zu schauen. Außerdem wirft er ein: "Es müssen ja Streckenposten da sein, es braucht Ärzte und Sanitäter. Und auch das ist ein Risiko, sich anzustecken."

Ob Konzerte, Rennen oder Fußballspiele, das alles sei Vergnügen, so Stuck. "Und in der jetzigen Zeit ist Vergnügen in der Prioritätenliste ganz weit hinten angesiedelt. Natürlich spielen diese Dinge auch wirtschaftlich eine Rolle, aber da gibt es andere Bereiche, die jetzt wichtiger sind."


15:59 Uhr

Weniger Siege, dennoch Weltmeister

Am Wochenende mussten wir uns von einer Legende verabschieden. Sir Stirling Moss ist im Alter von 90 Jahren verstorben. Der Brite wurde viermal Vizeweltmeister und gewann sogar teilweise mehr Rennen pro Saison als der Champion. Er war aber nicht der einzige Pilot, dem es so erging ...


Fotostrecke: Formel-1-Weltmeister ohne die meisten Siege

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