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Formel-1-Newsticker

Formel-1-Liveticker: Mercedes: "Wir stehen an deiner Seite, Lewis"

Formel-1-Liveticker zum Nachlesen: +++ Nach Kritik von Hamilton: Zeichen gegen Rassismus +++ Monza: Vertrag verlängert, Rennen Anfang September +++

10:51 Uhr

Herzlich willkommen!

Wir starten in eine neue Woche und einen neuen Monat - und mit dabei natürlich der Formel-1-Liveticker! Maria Reyer darf dich heute begrüßen. Schön, dass du mit dabei bist. Wir starten gleich mit einem sehr sensiblen Thema ...

... zuvor aber noch der Hinweis auf unser Kontaktformular! Außerdem findest du uns auf Facebook, Twitter, Instagram und YouTube!


11:05 Uhr

Thema Rassismus: Lewis Hamilton kritisiert Formel 1

Der Tod von George Floyd hat weltweite Proteste gegen Rassismus und Polizeigewalt ausgelöst. Am 25. Mai wurde des Afroamerikaner brutal von der Polizei angegriffen, minutenlang kniete einer der Polizisten auf Nacken und Hals des 46-Jährigen, der daraufhin starb. Aufgrund von Videos in sozialen Netzwerken wurde der Fall weltweit bekannt.

Lewis Hamilton hat daraufhin ein flammendes Plädoyer gegen Rassismus auf Instagram veröffentlicht. Er schrieb gestern Abend: "Einige von euch sind die größten Stars, und trotzdem sagt ihr inmitten dieser Ungerechtigkeit kein Wort. Kein Zeichen von irgendjemandem in meinem Sport, der von Weißen dominiert wird. Ich bin einer der wenigen Farbigen - und ich stehe ganz alleine da. Ich dachte, euch wäre klar, warum das passiert, und dass ihr etwas sagen würdet. Aber ihr könnt euch einfach nicht an unsere Seite stellen. Ich weiß genau, wer ihr seid, und ich sehe euch."


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11:23 Uhr

Fahrer sprechen sich gegen Rassismus aus

Immer mehr Fahrer haben sich mittlerweile auf sozialen Netzwerken gegen Rassismus ausgesprochen. Lewis Hamilton hat anscheinend viele zum Nachdenken gebracht. Charles Leclerc war einer der ersten Piloten, der seine Stimme erhoben hat. Er schreibt:

"Um ganz ehrlich zu sein, fühlte ich mich fehl am Platz und unwohl, meine Gedanken über die gesamte Situation in den sozialen Medien zu teilen, deshalb habe ich mich nicht früher gemeldet. Und ich habe mich völlig geirrt", so der Ferrari-Fahrer.

Der Monegasse meint, ihm würden Worte fehlen, um die "Gräueltaten" zu beschreiben, die er in einigen Videos aus den USA gesehen habe. "Rassismus muss mit Taten begegnet werden, nicht mit Schweigen." Er ruft seine Fans außerdem dazu auf, sich aktiv an den Diskussionen zu beteiligen und sich gegen Rassismus zu engagieren.

Ähnlich äußern sich auch Carlos Sainz, Sergio Perez, Lando Norris, Nicholas Latifi und George Russell. Der Brite schließt sich Leclercs Worten an und gibt ebenso zu, bisher nicht genau gewusst zu haben, wie er mit dieser Situation umgehen soll.

"Ich tue mich schwer zu verstehen, was ich jetzt in den Nachrichten und in den sozialen Medien sehe - und ehrlich gesagt, ich kann immer noch nicht die richtigen Worte finden, um auszudrücken, was ich fühle." Aber: "Schweigen bringt nichts." Nachsatz: "Jetzt brauchen wir mehr denn je Frieden und Gleichheit in dieser Welt. Es ist an der Zeit, dass wir alle zusammenstehen und den Rassismus für immer aus unseren Gesellschaften verbannen."

Daniel Ricciardo hat auf Instagram seine Meinung zu dem tragischen Vorfall geäußert: "Was mit George Floyd geschehen ist und was in der heutigen Gesellschaft weiterhin geschieht, ist eine Schande." Rassismus müsse mit Zusammenhalt und mit Taten bekämpft werden. "Verdammt, es ist 2020!"


11:52 Uhr

Sprintrennen: Zweites Team unschlüssig

Gestern haben wir berichtet, dass die Formel 1 erneut über Sprintrennen mit umgekehrter Startaufstellung am Samstag diskutiert. Mercedes ist gegen den Vorschlag. Jedoch sind die Silberpfeile nicht allein. Auch Racing Point scheint noch unschlüssig zu sein. Das berichtet 'RaceFans.net'.

Schon im Vorjahr scheiterte ein ähnlicher Vorschlag an der Zustimmung aller Teams. Diesmal ist der Hintergrund ein anderer: Da auf mehreren Rennstrecken zwei Rennen geplant sind, will Liberty das zweite Event durch Qualifyingrennen spannender gestalten.


11:58 Uhr

Was sagen die Fahrer zu Quali-Rennen?

"Ich denke nicht, dass das die Lösung für die Formel 1 sein wird." Das hat Charles Leclerc über den Vorschlag von Quali-Rennen in gestürzter Reihenfolge am Rande des Singapur-Wochenendes 2019 gemeint. Auch Lewis Hamilton und Sebastian Vettel zeigten sich wenig bis gar nicht begeistert von der Idee.

"Leute, die so etwas vorschlagen, wissen nicht, worüber sie da sprechen", meint der Weltmeister schroff. "Das ist kompletter Bullshit, um ehrlich zu sein", legt der Deutsche daraufhin in der Pressekonferenz nach. "Das ist nur ein Pflaster. Ich weiß nicht, welches Genie diesen Vorschlag gebracht hat."

- "Bullshit": Fahrer lehnen Sprintrennen & gestürzte Startaufstellung strikt ab


12:12 Uhr

Saisonauftakt in Spielberg ohne Zuschauer

Red-Bull-Motorsportkonsulent Helmut Marko ist erleichtert. "Das kann man sagen. Ich bin froh für die Formel 1, dass es endlich losgeht", meint der Steirer im Interview mit 'Österreich'. Marko war federführend in die Planung des Saisonauftakts in Spielberg involviert. Am Samstag hat der österreichische Gesundheitsminister Rudolf Anschober schließlich grünes Licht gegeben.

"Wir mussten noch ein paar Ergänzungen nachreichen, dann hat alles gepasst." Das Sicherheitskonzept wurde auf Wunsch der Politik adaptiert und hat der Prüfung standgehalten. Da das Konzept ohne Zuschauer eingereicht wurde, werden auch keine Fans zu den beiden Rennen in der Steiermark zugelassen.

Zuvor hatte Marko anklingen lassen, dass ein paar Zuschauer an die Strecke kommen könnten. "Ich wurde beschimpft", berichtet er. "Nichts desto trotz ist es fix, dass die beiden Veranstaltungen in Spielberg ohne Zuschauer über die Bühne gehen werden."


12:17 Uhr

Rennen in Silverstone immer wahrscheinlicher

"Livesport in Großbritannien wird bald wieder in einem sicheren und sorgfältig überprüften Umfeld zurück sein." Das verspricht der britische Kulturminister Oliver Dowden. "Es liegt an jedem Sport selbst zu entscheiden, wann man wieder weitermachen kann. Sie kennen ihren Sport am Besten. Aber Fußball, Tennis, Pferderennen, Formel 1, Cricket, Golf, Rugby, Snooker und andere Sportarten werden bald wieder zu sehen sein."

Damit gibt es neue Hoffnung, dass die beiden Rennen in Silverstone, die Anfang August geplant sind, stattfinden können. Zuvor waren die Events direkt nach dem Auftakt in Spielberg geplant gewesen, doch aufgrund der strengen Einreisebestimmungen verschoben worden.


12:20 Uhr

Welches war das schönste Design?

Williams hat nach der Auflösung des Sponsorvertrags mit ROKiT angekündigt, eine neue Lackierung noch vor Saisonbeginn zu präsentieren. Wir haben das zum Anlass genommen und eine Umfrage gestartet. Wir wollen von dir wissen: Welches war das bisher schönste Williams-Design?

- Jetzt abstimmen!


Fotostrecke: Alle Formel-1-Autos von Williams seit 1974


12:43 Uhr

Lesermeinung: So könnte Williams gerettet werden

User Erik hat uns via Twitter einen spannenden Vorschlag geschickt, wie Williams gerettet werden könnte. Er würde Privatfahrer zu Testfahrten in historischen Boliden einladen und dafür ordentlich Geld kassieren, so könnte sich das Team die Kassen auffüllen, meint er. Ob 50 Millionen Euro allerdings zum Überleben reichen, darf bezweifelt werden ...


12:49 Uhr

Quizfrage #1: Welcher Motor ist gesucht?

Auch in dieser Woche wollen wir dein Formel-1-Wissen wieder auf die Probe stellen. Zum Einstieg reisen wir in die 1980er-Jahre zurück. Und zwar möchte ich wissen:

Die Triebwerke welchen Herstellers arbeiteten 1985 bis 1987 im Heck der Minardi-Autos?
a) Motori Moderni
b) Aggregati Aguri
c) Bella Macchina
d) Milestone Motors

Die Auflösung gibt's wie gewohnt in rund 30 Minuten. Bis dahin kannst du dir die Zeit in unserem Formel-1-Quiz vertreiben!


12:51 Uhr


12:55 Uhr

Formel-1-Teams nehmen Arbeit wieder auf

Nach einer vorgezogenen und verlängerten "Sommerpause" von 63 Tagen beginnen die ersten Formel-1-Teams heute wieder zu arbeiten. Renault hat die Fabrik in Enstone wieder aufgesperrt, die Motorenfabrik in Viry hat bereits vor zwei Wochen wieder zu arbeiten begonnen.

Auch AlphaTauri hat in Faenza wieder aufgesperrt und sehr transparent gemacht, wie sie mit der Situation nun umgehen. Die Mitarbeiter werden in einem Nebengebäude auf das Coronavirus getestet, in der Fabrik selbst wurde alles unternommen, um "Social Distancing" zu ermöglichen. Strenge Hygienevorschriften wurden ausgearbeitet.


13:35 Uhr

Quizfrage #1: Die Auflösung!

Wir lösen auf: Die Motoren, mit denen Minardi 1985 bis 1987 in der Formel 1 gefahren ist, kamen von Motori Moderni! Antwort a ist korrekt!

Andrea de Cesaris  ~Andrea de Cesaris ~

13:50 Uhr

So sieht die "neue Normalität" aus

Wie sieht die "neue Normalität" in der Formel 1 aus? Bei ihrer Rückkehr in die Fabriken müssen sich die Mitarbeiter an neue Vorschriften halten. Ein Symbol der Veränderung ist bereits außen an der Fabrik von AlphaTauri zu erkennen: ein Schild auf dem geschrieben steht: "Ich respektiere die Distanz."

Um die Distanzierung des Personals zu managen, darf vorerst nur eine limitierte Anzahl an Personen wieder an ihren gewohnten Arbeitsplatz. Die einzelnen Bereiche sind rund um die Hälfte geschrumpft. Schichten werden aufgeteilt, um Überlappungen zu verhindern. In den Innenbereichen sind einzelne Türen und Stiegen für bestimmte Arbeitsgruppen markiert. Jede einzelne Abteilung soll möglichst autark arbeiten.

Außerdem müssen Mitarbeiter Masken tragen und schon vor dem Verlassen des eigenen Zuhauses Fieber messen. Sollte die Körpertemperatur auch nur ein wenig erhöht sein, dann muss die Person zu Hause bleiben. Bei der Ankunft in der Fabrik wird ein serologischer Test unter medizinischer Aufsicht durchgeführt, um herauszufinden, ob jemand Antikörper auf das Coronavirus gebildet hat. Sollte ein Test positiv sein, wird ein weiterer Test durchgeführt. Das Ergebnis entscheidet dann darüber, ob sich die betroffene Person 14 Tage in Selbstisolation begeben muss.

Hat die Person eine Arbeitserlaubnis erhalten, dann wird ein weiterer Temperaturcheck beim Eingang durchgeführt, mit neuesten Wärmekameras. Die Fabrik ist außerdem mit Desinfektionsmitteln und Plexiglas-Scheiben ausgestattet.

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14:23 Uhr

Europa-Kalender: Am Dienstag offiziell?

Leser Roland hat uns via Kontaktformular geschrieben. Er versteht nicht, warum die Formel 1 nicht nach Österreich in Ungarn fährt und erst danach nach Großbritannien reist. Der "Zick-zack-Kurs" quer durch Europa sei doch teurer und weniger umweltfreundlich.

Danke für diesen Beitrag! Tatsächlich ist in der neuesten Kalender-Fassung genau davon die Rede: Nach dem Saisonauftakt in Österreich mit zwei Rennen ist ein Grand Prix in Ungarn geplant. Nach einer kurzen Pause geht es dann laut Provisorium in Großbritannien weiter, bevor in Spanien, Belgien und Italien gefahren wird. Eigentlich ist diese Neufassung des Europa-Kalenders für heute Montag angekündigt gewesen, die offizielle Bestätigung lässt aber auf sich warten und wird nun für Dienstag erwartet.

Provisorischer Europa-Kalender:
5. Juli: Spielberg (Österreich)
12. Juli: Spielberg (Österreich)
19. Juli: Budapest (Ungarn)
2. August: Silverstone (Großbritannien)
9. August: Silverstone (Großbritannien)
16. August: Barcelona (Spanien)
30. August: Spa-Francorchamps (Belgien)
6. September: Monza (Italien)


14:31 Uhr

Italien träumt von zweitem Rennen

Wie die 'Gazzetta dello Sport' heute berichtet, wünscht sich der italienische Automobil-Verband ein zweites Rennen. Laut dem Medienbericht hat der Automobile Club d'Italia (ACI) vorgeschlagen, entweder ein weiteres Rennen in Monza auszutragen, oder einen Grand Prix zusätzlich in Mugello oder Imola abzuhalten.


15:00 Uhr

Bürgermeister von Monza: Vertrag verlängert

Der Bürgermeister von Monza, Dario Allevi, hat laut mehreren italienischen Medienberichten gestern Abend in einem Statement zur Lage der Nation auch über die Formel 1 gesprochen. "Vorgestern erhielt ich den lang erwarteten Anruf des Präsidenten des ACI, Angelo Sticchi Damiani, der bestätigte, dass der Große Preis von Italien am kommenden 6. September in Monza ausgetragen wird."

Damit bestätigt er jenen Termin, der wohl morgen von der Formel 1 offiziell bekannt gegeben werden wird. Das Rennen werde - wie bislang alle in Europa - als Geisterrennen ausgetragen. Die Tifosi werden Ferrari also vor den TV-Geräten anfeuern müssen.

Außerdem hat Allevi bekannt gegeben, dass der Vertrag mit der Formel 1 um ein weiteres Jahr bis 2025 verlängert wurde. Das wurde offiziell von Liberty Media allerdings noch nicht bestätigt.


15:01 Uhr


15:07 Uhr

Mercedes reagiert auf Hamilton-Aussagen

Immer mehr Akteure aus der Formel 1 äußern sich solidarisch mit Lewis Hamilton zum Tod von George Floyd. Nun hat auch Mercedes auf die Kritik des Weltmeisters reagiert. "Wir stehen an deiner Seite, Lewis. Toleranz ist ein elementarer Grundwert in unserem Team und jegliche Form von Diversität bereichert uns", schreiben die Silberpfeile auf Social Media.

Alle Personen, egal welcher Herkunft, Religion und Kultur seien willkommen. Jegliche Art der Diskriminierung sei zu verurteilen, so Mercedes.


15:28 Uhr

Spenden für den guten Zweck

Die Formel 1 versucht, Geld für das #RaceAgainstCovid zu sammeln. Dafür werden exklusive Exponate beim renommierten Auktionshaus Sotheby's zugunsten der Stiftungen des Roten Kreuzes und des Roten Halbmonds angeboten. Unter anderem kann ein komplettes Formel-1-Auto ersteigert werden, der Toyota aus dem Jahr 2009! Ferrari und Mercedes spenden außerdem Rennanzüge ihrer Superstars.


15:39 Uhr

Renault an Alonso interessiert

Der Fahrermarkt ist immer noch eines der heißen Themen dieser Tage. Der Fokus liegt aktuell auf dem leeren Renault-Cockpit und der Frage: Wird Fernando Alonso tatsächlich zurückkehren? "Es gibt einige großartige Fahrer, die nächstes Jahr verfügbar sein werden, [Alonso] ist eine Option", meint Renault-Teamchef Cyril Abiteboul gegenüber dem Radiosender 'RMC'.

Damit hat Renault zum ersten Mal öffentlich bestätigt, dass das Werksteam am Spanier interessiert ist. Abiteboul betont aber auch: "Es gibt andere Optionen." Der Rennstall werde sich nun "etwas" Zeit nehmen, um über diese wichtige Entscheidung nachzudenken. "Das ist eine wichtige Entscheidung, denn es handelt sich um einen Fahrer, der wahrscheinlich mehrere Jahre bei uns bleiben wird, vor allem bis 2022 mit den in dieser Woche von der FIA bestätigten regulatorischen Änderungen."

- Schumacher & Heidfeld tippen: Fernando Alonso 2021 bei Renault!


15:59 Uhr

"Kein Interesse" an Formel 1 ohne Änderungen

Dass wir heute überhaupt darüber diskutieren, wer ab dem kommenden Jahr das Cockpit von Daniel Ricciardo bekommen wird, hat einen Grund: Renault bleibt in der Formel 1. Wären die Regeländerungen für 2021 nicht beschlossen worden, dann wäre der französische Hersteller ausgestiegen.

"Wir haben uns seit 2016 dafür eingesetzt und Lobbyarbeit betrieben, und mit den jüngsten Ankündigungen gab es keinen Grund mehr, Renaults Engagement nicht deutlich zu machen", meint Cyril Abiteboul in einem Gespräch mit meinem Kollegen Adam Cooper.

"Letztendlich wollen wir konkurrenzfähig sein, und es war sehr klar, dass es in der gegenwärtigen Konstellation absolut keine Möglichkeit gibt, von der zweiten in die erste Reihe zu kommen." Daher meint der Franzose: "Wir hatten absolut kein Interesse, daran teilzunehmen. Aber die Budgetobergrenze ändert das, und die technischen Vorschriften ebenso."

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