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Formel-1-Newsticker

Formel-1-Liveticker: Capito über Sebastian Vettel: "Immer gut für Siege"

Was heute im Formel-1-Liveticker los war: +++ Williams-Boss Capito über Vettels Chancen bei Aston Martin +++ Infos zum Mercedes-Launch am Dienstag +++

16:26 Uhr

Alonso freut sich auf den Alpine-Launch

Morgen Dienstag präsentiert das ehemalige Renault-Werksteam, nun Alpine, die neuen Farben für die Saison 2021. Via Livestream kann man die Präsentation ab 16 Uhr verfolgen - und natürlich auch hier in unserem Liveticker!

Fernando Alonso freut sich auch schon drauf, er kann bekanntlich nicht in England dabei sein aufgrund der strengen Einreisebestimmungen.


15:44 Uhr

Pirelli: Termine für 18-Zoll-Reifentests

Pirelli hat heute alle 28 Testtage mit den 18-Zoll-Rädern für 2022 bekannt gegeben. Den Anfang hat Ferrari bereits Ende Februar gemacht, der nächste Test steht von 30. März bis 1. April mit Ferrari und Alpine in Bahrain an. Bis auf Williams sind alle Teams bis September an der Reihe.


15:09 Uhr

Fotos: Alfa Romeo in Barcelona

Wie frisch der neue Alfa-Romeo-Bolide auf der Strecke in Barcelona tatsächlich ausgesehen hat, kannst Du in unserer Galerie sehen. Wir haben die besten Fotos vom Filmtag hier gesammelt:


Alfa Romeo: Filmtag in Barcelona


14:52 Uhr

Peter Sauber: C41 sieht "sehr frisch" aus

Peter Sauber hat sich zum ersten Mal seit längerer Zeit wieder einmal zu Wort gemeldet. Der ehemalige Teambesitzer von Sauber, jetzt Alfa Romeo, hat den Shakedown des Schweizer Teams im 'Blick' kommentiert. Der C41 sehe "sehr frisch" aus, meint der 77-Jährige.

"Jetzt warten wir auf die ersten Testresultate. 2020 lagen sicher nicht alle Mängel nur am Motor", glaubt Sauber. Auch an der Aerodynamik hat sein Ex-Team gearbeitet, die Entwicklungstoken hat man in Hinwil in eine neue Nase investiert.


14:35 Uhr

Steiner: Können schnell reagieren

Da wir vorhin gerade über die finanziellen Auswirkungen der Pandemie gesprochen haben, noch ein kurzer Nachtrag: Haas-Teamchef Steiner ist der Ansicht, dass der Sport schnell reagieren könnte, sollten noch weitere Maßnahmen zur Kostensenkung 2021 notwendig sein. Im Vorjahr wurden einige solcher Maßnahmen beschlossen, etwa die Verschiebung des neuen Reglements, der Entwicklungs-Freeze oder auch die Senkung der Budgetobergrenze.

2021 sehe finanziell betrachtet bereits deutlich besser aus, meint Steiner. "Sollten Maßnahmen erneut notwendig werden, dann haben wir aus dem Vorjahr viel gelernt und können schnell reagieren." Doch er bleibt optimistisch, dass dies nicht von Nöten sein wird.


14:19 Uhr

Haas legt Fokus vollkommen auf 2022

Apropos Mick Schumacher ...

Dessen Teamchef hat meinem Kollegen Adam Cooper geschildert, wie die US-Truppe 2021 die Entwicklung anlegen wird. "Wir haben nun aufgehört [am 2021er-Auto zu arbeiten]. Wenn wir beim Test sehen, dass etwas nicht funktioniert, werden wir noch einmal Hand anlegen. Aber wir werden keine Upgrades bringen. Wir werden uns von nun an auf 2022 fokussieren", erklärt Günther Steiner.

Das Haas-Team ist der Überzeugung, dass die meisten Teams schon sehr früh auf 2022 switchen werden, weil die Regeländerungen einen kompletten Neuanfang bedingen. Steiner gibt zu, dass dabei allerdings das Risiko besteht, im aktuellen Jahr noch weiter zurückzufallen. Andererseits müsse seine Mannschaft langfristig denken, denn es sei "sehr schwierig" unter der Budgetobergrenze und den Aero-Restriktionen aufzuholen.


14:09 Uhr

Video: Franz Tost über Schumacher-Verschwörung

Hast Du schon unser neuestes Video gesehen? Darin haben wir mit AlphaTauri-Teamchef Franz Tost über Mick Schumacher gesprochen. Unter anderem ging es um die Verschwörungstheorie, dass der Deutsche in den Nachwuchsklassen technische Vorteile genossen habe ...

Was der Österreicher dazu zu sagen hat, kannst Du in unserem Video anschauen!


War Mick Schumachers F3-Titel eine Verschwörung?

Seit Mick Schumacher in Spa 2018 begonnen hat, die Formel 3 in Grund und Boden zu gewinnen, steht eine Verschwörungstheorie im Raum Weitere Formel-1-Videos


14:03 Uhr

Rennen in Saudi-Arabien langfristig im Kalender

Die Formel 1 wird in dieser Saison zwei "neue" Strecken besuchen - okay, Zandvoort ist nicht ganz neu. Aber das Rennen in Saudi-Arabien wird eine echte Premiere. Der Grand Prix soll langfristig im Kalender verankert werden. Das hat Chloe Targett-Adams vor wenigen Tagen bestätigt, sie ist bei Liberty Media für die globale Vermarktung der Rennen zuständig.

Das umstrittene Rennen sei Teil der "Vision 2030", die der autoritäre Staat ausgerufen hat, um die Abhängigkeit vom Ölgeschäft zu reduzieren. Das erste Rennen wird am 5. Dezember auf dem Stadtkurs in Dschidda gefahren werden, später soll das Rennen auf einer komplett neuen Rennstrecke in Qiddiya stattfinden. "Minimum eine Dekade, wenn nicht länger", werde das Rennen im Kalender bleiben.

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