powered by Motorsport.com
Startseite Menü

Formel-1-Newsticker

Formel-1-Live-Ticker: "Schumis" Motorrad-Test im April 2008

Formel-1-Live-Ticker zum Nachlesen: +++ Exklusives Schumacher-Video aus dem Archiv +++ Günther Steiner exklusiv: Jaguar-Chefs waren "komplett wahnsinnig" +++

09:19 Uhr

Herzlich willkommen!

Servus liebe Formel-1-Freunde hier im Formel-1-Live-Ticker am Donnerstag. Schön, dass du auch heute wieder mit dabei bist. Maria Reyer wird alles versuchen, damit sich deine Entzugserscheinungen in Grenzen halten ;-) Los geht's!


09:27 Uhr

"Größter Fehler" in 25 Jahren Formel 1

Es war eine kuriose Panne, die Alfa Romeo am Rennwochenende in Italien passiert ist. Kimi Räikkönen, der sich zwar für Q3 am Samstag qualifizieren konnte, dann aber in Q3 in der Parabolica abflog, bekam nach dem Rennstart aus der Boxengasse eine 10-Sekunden-Stop-and-Go-Strafe aufgebrummt. Warum? Er hatte nicht die gebrauchten Q2-Softs am Start drauf, sondern frische Medium-Reifen.

"Das war mein bisher größter Fehler in 25 Jahren!", meint Beat Zehnder, Alfa-Romeo-Teammanager, bei 'Blick'. "Ich hätte wissen müssen, dass wir mit dem weichen Quali-Reifen für das Finale hätten starten müssen." Ohne Strafe wäre der Finne wohl 13. geworden, glaubt er.

- Deshalb wurde Kimi Räikkönen bestraft!

Kimi Räikkönen  ~Kimi Räikkönen (Alfa Romeo) ~

09:28 Uhr


09:33 Uhr

Eine neue Ära beginnt!

Heute testet Pirelli gemeinsam mit dem Renault-Team zum ersten Mal die Prototypen der 18-Zoll-Räder, die ab 2021 in der Formel 1 eingesetzt werden sollen. Sergei Sirotkin hatte die Ehre, die ersten Runden in einem umgebauten R.S.18 zu fahren.

- Das hat Pirelli für den ersten Test geplant!


09:59 Uhr

Heidfeld statt Hamilton!

Wer hätte das gedacht? Ursprünglich plante das Mercedes-Team nach dem Rücktritt von Michael Schumacher Ende 2012 mit Nick Heidfeld als Ersatz. Das schreibt Nick Fry, ehemaliger Teamverantwortlicher, in seinem neuen Buch "Survive. Drive. Win." Erst als Niki Lauda als Vorstandsvorsitzender an Bord kam, habe er den Wechsel von Hamilton geregelt.

"Nick hat mir mehrfach Fotos von sich, seiner Familie und seinem Hund geschickt, um mein Interesse an ihm zu wecken. Er wollte den Sitz unbedingt haben." Auch Paul di Resta sei ein Kandidat neben Nico Rosberg gewesen.

- Sponsored Link: Das neue Buch von Fry jetzt auf Amazon bestellen!

Nick Heidfeld Lewis Hamilton Sauber Sauber F1 Team F1McLaren Vodafone McLaren Mercedes F1 ~Nick Heidfeld (Rebellion) und Lewis Hamilton (Mercedes) ~

10:16 Uhr

Haas-Fahrer: Entscheidung nächste Woche

Günther Steiner hat angekündigt, dass das Haas-Team plant, den zweiten Fahrer neben Kevin Magnussen vor dem nächsten Rennen in Singapur offiziell zu verlautbaren. "Wir hoffen, den Fahrer in der nächsten Woche bekannt zu geben. Es ist zwischen Nico und Romain", sagt der Teamchef in der aktuellen Ausgabe des Formel-1-Podcasts 'Starting Grid'.

Das rund 50-minütige exklusive Interview mit Steiner kannst du jetzt in unserem Radioplayer oder auf iTunes nachhören!


10:35 Uhr

Entschuldigung muss sein

... dachte sich Sebastian Vettel nach dem Monza-Rennen. Er hatte bekanntlich nicht den besten Sonntag und hat das nach dem Rennen auch gemerkt. Er ging deshalb direkt nach dem Aussteigen zu Lance Stroll, den er in der Ascari-Schikane abgeschossen hatte. Der war danach not amused.


10:46 Uhr

Quali-Chaos: Diskussionen in Singapur

FIA-Rennleiter Michael Masi hat erklärt, dass es beim kommenden Rennen in Singapur weitere Gespräche über das Qualifying-Format geben wird. Auslöser dafür war das Chaos in der Zeitenjagd in Monza. Die Forderungen nach Einzelzeitfahren wurden wieder lauter. Mein Kollege Ruben Zimmermann hat die Details dazu!


10:51 Uhr

Hamilton in der Formel E?

Gestern hat Mercedes auf der IAA in Frankfurt das neue Formel-E-Team präsentiert. Vor Ort war auch Motorsportchef Toto Wolff mit dabei. In einem Interview mit 'Sky' hat er über die Möglichkeit gesprochen, dass Lewis Hamilton mal Formel E fahren könnte. "Er ist ein intelligenter Beobachter der Szene", schildert Wolff.

Während einer schlaflosen Nacht in Schanghai hätten beide ein Formel-E-Rennen angesehen und darüber gesprochen. Doch vorerst gilt: Hamilton soll sich auf die Formel 1 fokussieren. Sollte sich die Elektro-Rennserie noch besser entwickeln, dann könnte er aber "ein Auge drauf haben", glaubt der Wiener.


11:05 Uhr

Heute vor 43 Jahren ...

... feierte Niki Lauda beim Grand Prix von Italien in Monza ein fulminantes Comeback, nur sechs Wochen nach seinem schrecklichen Feuerunfall auf dem Nürburgring. Der Österreicher wollte das Rennen unbedingt fahren, er wurde am Ende starker Vierter und hielt damit seine WM-Chancen hoch.


Niki Laudas Feuerunfall auf der Nordschleife 1976

43 Jahre danach: Der Feuerunfall am Nürburgring 1976 war ein einschneidendes Ereignis im Leben von Niki Lauda Weitere Formel-1-Videos


11:09 Uhr

Tifosi trauern

In Italien war Lauda spätestens nach seinem zweiten WM-Titel 1977 zur Legende aufgestiegen. Obwohl er später für McLaren fuhr, verband ihn immer eine besondere Beziehung mit der Scuderia. Auch wenn er selbst kündigte, was Enzo Ferrari nicht gut aufgenommen haben soll. Die Fans trauerten auch am vergangenen Wochenende um den dreifachen Weltmeister, der im Mai verstorben ist.


11:44 Uhr

Renault kontert Max Verstappen

Wer hat die magische Grenze von 1.000 PS in der Formel 1 durchbrochen? Renault behauptet das zumindest. Doch prompt folgte von Max Verstappen ein giftiger Konter gegen den Ex-Partner von Red Bull. "Wenn sie wirklich 1.000 PS haben, dann haben sie ein echt schlechtes Auto!", scherzte der Niederländer vor wenigen Wochen.

Cyril Abiteboul hält an den Aussagen seines Teams fest. "Wir haben eine kraftvolle Antriebseinheit. Es besteht kein Zweifel daran, dass wir 1.000 PS vor ein paar Rennen überschritten haben", meint der Franzose nun bei 'Auto Hebdo'. "Wir wissen, dass es da Leute gibt, die Witze darüber machen. Aber die Daten und GPS-Messungen sagen uns, dass es stimmt."


12:16 Uhr

Albon: 2018 gab's zuerst eine Absage

"Als Ricciardo von Red Bull weggegangen ist, das war so rund um Ungarn und Belgien, hatte ich schon einen Vertrag für Formel E", schildert Alex Albon im F1-Podcast "Beyond the Grid" seine Situation vor einem Jahr. Damals hätte er nicht gedacht, heute für Red Bull zu fahren.

Nach der Ricciardo-Meldung hat er sich dennoch bei Helmut Marko gemeldet: "Ich habe gefragt, wie die Lage so aussieht. Ich wollte es einfach wissen, bevor ich irgendwo unterschreibe in der Formel E." Doch er bekam eine Absage: "Er sagte ganz klar: 'Nein'. Okay, also dann war's das, dachte ich. Für mich war die Geschichte erledigt."

Danach hörte er nichts mehr von Red Bull und unterschrieb bei Nissan in der Formel E. Doch in Abu Dhabi dann die Überraschung: Helmut Marko rief ihn an, ob er am Montag nach dem Rennen Zeit habe. Da erfuhr er von seinem Toro-Rosso-Sitz für 2019. Das Gespräch habe nur rund eine Minute gedauert.


12:31 Uhr

Binotto: Schumacher kann guter F1-Fahrer sein

Seit Mick Schumacher ein Mitglied in der Ferrari-Nachwuchsschmiede ist, wird darüber spekuliert, wann der Formel-2-Pilot in die Formel 1 aufsteigen könnte. Derzeit scheint ein Wechsel noch nicht absehbar zu sein, doch Ferrari-Teamchef Mattia Binotto schließt nicht aus, dass es in den kommenden Jahren dazu kommen könnte. "Mick macht gute Fortschritte, die wir im Hinblick auf die vergangenen Jahre so auch erwartet haben", meint er gegenüber der 'Bild'.

In der Formel 2 sammle er wertvolle Erfahrungen. "Es wird der Moment kommen, an dem er bereit für die Formel 1 ist. Wir haben viel in ihn investiert, weil wir daran glauben, dass er ein guter Formel-1-Fahrer sein kann", so der Italiener. Womöglich könnte er in einem Ferrari-Kundenteam seine ersten Erfahrungen machen.


12:37 Uhr

Auf den Spuren seines Vaters

... begab sich Mick Schumacher in diesem Jahr auf dem Hockenheimring. Im Rahmen des Grand Prix von Deutschland durfte der Nachwuchspilot den Ferrari F2004 seines Vaters Michael für Demorunden pilotieren. Ein Gänsehaut-Moment!


Fotostrecke: Mick Schumacher im Weltmeister-Ferrari F2004


12:46 Uhr

"Wenn er nicht gewonnen hat, musste ich weinen"

Wir wissen bereits, dass Alex Albon in seiner Kindheit ein großer Fan von Michael Schumacher war. Wie weit seine Verehrung tatsächlich ging, hat er bei "Beyond the Grid" erzählt: "Michael war mein Held als kleines Kind. Wenn er nicht gewonnen hat, dann habe ich geweint."

"Er war unantastbar. Seine mentale Einstellung und seine entschlossene Herangehensweise hat für mich bedeutet, dass er der Beste ist. Aber nicht nur weil er talentiert ist, sondern auch weil er dafür arbeitet", schildert Albon. Er habe auch die Farbe Rot geliebt deshalb: "Es stimmt, dass ich nur rote Shirts angezogen habe. Mein Kinderzimmer war überall rot. Eines meiner ersten Worte war außerdem Ferrari, oder eigentlich 'rarri'."

Neueste Kommentare

Noch kein Kommentar vorhanden!
Erstellen Sie jetzt den ersten Kommentar

Formel-1-Datenbank

Formel-1-Datenbank: Ergebnisse und Statistiken seit 1950
Formel-1-Datenbank:
Ergebnisse und Statistiken seit 1950

Aktuelle Formel-1-Videos

Startaufstellung: GP Japan 2019
Startaufstellung: GP Japan 2019

So funktioniert die Radaufhängung von Red Bull
So funktioniert die Radaufhängung von Red Bull

Lotus 88: Verbotene Wunderwaffe oder Flop?
Lotus 88: Verbotene Wunderwaffe oder Flop?

Red Bull: Wo ist die Form seit der Sommerpause?
Red Bull: Wo ist die Form seit der Sommerpause?

Eine Runde in Suzuka in F1 2019
Eine Runde in Suzuka in F1 2019

Aktuelle Bildergalerien

Grand Prix von Japan, Sonntag
Grand Prix von Japan, Sonntag

Grand Prix von Japan, Freitag
Grand Prix von Japan, Freitag

Wir lieben Japan: Die verrücktesten Formel-1-Fans in Suzuka
Wir lieben Japan: Die verrücktesten Formel-1-Fans in Suzuka

Honda: Max Verstappen testet historischen Boliden in Japan
Honda: Max Verstappen testet historischen Boliden in Japan

Formel-1-Technik: Detailfotos beim GP Japan
Formel-1-Technik: Detailfotos beim GP Japan

Grand Prix von Japan, Technik
Grand Prix von Japan, Technik

Formel-1-Paddock-Tickets

ANZEIGE
Anzeige