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Formel-1-Live-Ticker: "Hamilton schmeißt nicht freiwillig hin"

Aktuell im Formel-1-Live-Ticker: +++ Ex-Weltmeister relativiert Kontroverse +++ Backstage beim Weltmeisterempfang in Wiesbaden +++ Erste Crashtests +++

18:01 Uhr

Der Winter kann kommen

Denn in den Fabriken trudelt so langsam das Material von Übersee ein und die 2016er-Boliden können eingemottet werden. Ja, so ein Beginn der Winterpause hat immer auch etwas Sentimentales... Gut, dass wir gleich morgen mit Königsklassen-Neuigkeiten und Social-Media-Updates wieder da sind. Und wir sind gespannt ob uns dann auch schon die ersten Bilder von der FIA-Gala erreichen, bei der Nico Rosberg sein WM-Pokal überreicht wird. Reinklicken wird sich auf jeden Fall wieder lohnen ;) Bis dahin bedankt sich Rebecca Friese erst einmal für die Aufmerksamkeit und wünscht noch einen wunderschönen Abend!


18:00 Uhr


17:37 Uhr

Privatleben macht den Unterschied

Was haben wir uns in den letzten Jahren nicht den Kopf darüber zerbrochen, wer von den beiden Mercedes-Rivalen denn nun das ausgeglichenere Leben führt - Jetsetter Hamilton oder Familientyp Rosberg. Der frischgebackene Champion ist jedenfalls der Meinung: Ehefrau und Kind helfen.

"Sie spielen eine wichtige Rolle. Mit meiner wundervollen Frau und meiner lieblichen Tochter bin ich subjektiv betrachtet der glücklichste Mann der Welt. Es fühlt sich so richtig an. Wir haben uns so eingerichtet, dass es für uns alle passt, darauf haben wir hingearbeitet. Ich bin sicher, dass das Privatleben Einfluss auf meinen Job hat. Ich konnte in diesem Jahr zu jedem Rennen mit einem Lächeln anreisen, weil ich jedes Mal eine so schöne Zeit Zuhause verbringen konnte. Das hat mir geholfen, besser zu werden."


17:09 Uhr

Die neuen Titelrivalen?

Nicht wenige sehen in Zukunft die Red-Bull-paarung Max Verstappen und Daniel Ricciardo im Rennen um die WM, wie es jetzt drei Jahre lang zwischen Rosberg und Hamilton abgelaufen ist. Für mehr Aufsehen sorgte in diesem Jahr ja schon mal Verstappen. Aber Ricciardo hat ebenso wie sein Teamkollege ein Rennen gewonnen, wurde des eine oder anderen Sieges sogar beraubt und schloss die Saison schließlich als drittbester Fahrer.

"Daniel ist nicht unsichtbar", betont Helmut Marko daher. " Das weiß ich von den Bonuszahlungen, die wir den Fahrern zugestehen müssen - da fällt Daniel sehr wohl auf", lacht er. "Als Max zu Red Bull kam, hat auch er sich noch einmal steigern können. Er hat großes Potenzial, aber er weiß auch, dass Max nicht einfach zu schlagen ist. Er muss absolut ans Limit gehen und das bringt das ganze Team voran."


16:40 Uhr

Rührende Geburtstags-Nachricht

Auch ihn werden wir vermissen: den kleinen Felipinho Massa. Der Sohn des nun ehemaligen Williams-Piloten feierte gestern seinen siebten Geburtstag. Zu dem Anlass fasste sein Papa noch einmal die schönsten Fahrerlager-Erinnerungen des Knirpses zusammen. Der Kleine hat sich bis hin zu den Fahrerparaden beliebt gemacht. Aber Kumpel Ricciardo deutet es schon an: Vielleicht sehen wir ihn ja irgendwann als Rennfahrer auf den Spuren seines Vaters wieder.


16:12 Uhr

Rosberg mit Verstappen-Taktik?

In seiner gelösten Stimmung nach dem dramatischen Saisonfinale hat Rosberg ja keinen Hehl daraus gemacht, wie sehr in Der Red-Bull-Teenager die Saison über genervt hat. Schließlich kam er ihm immer wieder in die Quere - auch in Abu Dhabi. Aber von der frechen Fahrweise des jungen Niederländers kann man sich vielleicht was abschauen. Rosbergs Weltmeistertaktik hört sich jedenfalls verdächtig danach an...

"Ich habe viel Zeit mit der Familie verbracht und Zuhause auch etwas anders trainiert", verrät er über seine anderen Herangehensweise 2016. "Aber ich will nicht zu viel verraten, weil ich das Geheimnis meines Erfolges gerne für mich behalte. Ich mache viele alternative Dinge, um mir das Beste abverlangen zu können. Ich bin in diesem Jahr zum Beispiel viel Kart gefahren. Das habe ich früher nie gemacht. Aber wir fahren nicht viel und ich denke, es mir geholfen diese Fähigkeit zu schärfen." Auch Verstappen wird nachgesagt, dass er viele seiner Kart-Stärken auch im Formel-1-Boliden umsetzen kann.


15:50 Uhr

Red Bulls Vorzeige-Knabe

Es war das Jahr des Nico Rosberg, denn er hat sich am Ende den Titel gesichert. Es war das Jahr der Hamilton-Dramen, denn dem dreimaligen Champion machte das Pech zu schaffen. Es war aber auch das Jahr, in dem der Stern von Max Verstappen aufging, denn der jüngste Grand-Prix-Sieger aller Zeiten hat so manchen erfahrenen Piloten alt aussehen lassen.

"Schon als er sein ersten rennen für Red Bull gewonnen hat, hat er gezeigt, dass er einigen anderen Fahrern Lichtjahre voraus ist", schwärmt Red Bull-Berater Helmut Marko gegenüber 'Formula1.com'. "Ja, die beiden Mercedes-Piloten haben sich gegenseitig rausgeschossen und das kam uns entgegen. Aber Brasilien hat gezeigt, dass er nicht nur überdurchschnittlich fährt, sondern einmal ein ganz Großer werden wird."


15:20 Uhr

Akt 1 im Benzin-Krieg

Was hinter vorgehaltener Hand schon seit ein paar Wochen gemunkelt wurde, ist jetzt offizielle: Red Bull wechselt den Benzin- und Schmierstofflieferant und wird in Zukunft mit Exxon/Mobil statt Total fahren. Das bestätigte das Team soeben in einer Pressemitteilung.

Brisant ist das deswegen, weil Mobil 1 jahrelanger Partner von McLaren waren, die sich nun auf einen Deal mit BP einigen werden müssen. Hier kannst Du dir noch mehr Hintergründe abholen.


14:49 Uhr

Gutierrez zu Manor?

Das scheint zu klappen. Denn bei dem Hinterbänklerteam rumort es gerade gewaltig. Wie Teambesitzer Stephen Fitzpatrick am Wochenende selbst bestätigte, denkt man über einen Verkauf des Teams nach. Der Verlust von WM-Platz zehn und die dadurch fehlenden Millionen haben den Preis aber gedrückt. Und genau deswegen hat Gutierrez gute Chancen auf das Cockpit neben dem, was vielleicht Pascal Wehrlein behalten wird. Schließlich bringt der Mexikaner zahlungskräftige Sponsoren mit.

Erst vor ein paar Wochen war bekannt geworden, dass Gutierrez bei Haas durch Kevin Magnussen ersetzt wird. Da waren aber alle halbwegs interessanten Cockpits bereits vergeben. Gutierrez hatte 2015 schon einmal ein Jahr aussetzen müssen und war als Testpilot für Ferrari tätig. Allerdings hat auch Sauber hat noch einen Platz zu vergeben.

Erst einmal genießt Gutierrez jetzt aber die freie Zeit mit seiner Ehefrau. Die beiden hatten sich erst Anfang November getraut und mussten die Flitterwochen noch ein wenig aufschieben.


14:19 Uhr

"Wo sind die letzten sieben Jahre geblieben"

Na, werden wir jetzt schon sentimental? Button hat sich nach seinem 305. und letzten Formel-1-Rennen mit einem ganz besonderem geist aus seiner Vergangenheit getroffen: Seinem Weltmeisterauto aus dem Jahr 2009. Von dem Brawn BGP 001 existieren nur noch drei Modelle - eins steht im Mercedes-Museum, eines ist im Besitz von Ross Brawn selbst und fuhr in diesem Jahr beim Goodwood Festival of Speed und eins hat eben Button. Aber er gibt zu, dass er es seit Abu Dhabi 2009 gar nicht mehr gesehen hatte. Nach seinem Karriereende scheint nun die richtige Zeit.


13:50 Uhr

Thema Rennkommissare

Die einen entscheiden so, die anderen so - Das ist das Fazit das viele, aus ihrer Sicht zu Unrecht bestraften Fahrer nach dieser Saison zeihen. Die Rennleitung ist deshalb bemüht, eine Lösung für die oft subjektiv getroffenen Entscheidungen der wechselnden Rennkommissare von Strecke zu Strecke zu finden. Dafür haben sie sich bereits am Dienstag zusammengesetzt.

"Wir haben uns eine Menge regeln angeschaut und überlegt, wie wir sie zusammen mit der FIA klarer formulieren können, damit schnellere Entscheidungen getroffen werden können", sagt der Vorsitzende der Rennkommissare, Garry Connelly. "Wir haben darüber geredet, wie wir die Entscheidungen konstanter hinbekommen. Dafür sind aber noch mehr Meeting und Prüfungen vergangenen Entscheidungen nötig.

Connelly verweist auf ein deutsches Beispiel, denn der Deutsche Motor Sport Bund DMSB setzte schon jetzt auf Videokonferenzen. "Die Stewards können sich per Video verlinken, vorangegangene Entscheidungen anschauen und diskutieren, wie gehandelt werden soll", sagt er. "Wir denken, dass könnte man alle drei bis vier Rennen mal ausprobieren." Hier liest du mehr zu dem Thema.

Was die ewigen Diskussionen über das Überschreiten von Streckenbegrenzungen angeht, hat Rennleiter Charlie Whiting schon eine Idee, wie Du hier nachlesen kannst.


13:03 Uhr

Schmeißt Hamilton jetzt hin?

Der dreimalige Champion, der seinen Titel als amtierenden Weltmeister am Freitag offiziell an Nico Rosberg abgeben muss, macht derzeit allerhand kontroverse Schlagzeilen. Noch immer ist nicht sicher, ob und welche Konsequenzen er für seine Befehlsverweigerung in Abu Dhabi tragen muss. Und weil gerade die Geschichte von Barcelona noch einmal hochgekommen ist, dass er schon im Mai beinahe selbst hingeschmissen hätte (hier mehr dazu), muss man sich auch jetzt wieder fragen: Wie verkraftet der Brite die aktuelle Niederlage?

Ein Ex-Pilot springt ihm jetzt zur Seite. "Wenn man ein konkurrenzfähiges Auto hat, gibt man nicht freiwillig auf", sagt Damon Hill gegenüber 'Gazzetta dello Sport'. Der Weltmeister von 1996 glaubt, da gäbe es noch ganz andere Kandidaten, die noch mehr Grund hätten, das Handtuch zu schmeißen. "Man muss sich nur Sebastian Vettel anschauen - er hat vier Titel gewonnen und man kann sehen, wie hart es für ihn jetzt ohne ein konkurrenzfähiges Auto ist."


12:27 Uhr

Kann es noch besser werden?

Wir haben am Sonntag einen sehr angespannten Rosberg im Rennen erlebt, einen sehr aufgelösten Champion nach dem Grand Prix gesehen und bekommen seither einen sehr feierwütigen Mercedes-Piloten zu Gesicht. Ein Highlight war sein gestriger Besuch in seiner Geburtsstadt Wiesbaden gestern. So spontan, wie der Empfang über die sozialen Medien geplant wurde, so sympathisch war die Umsetzung.

Und nun zeigt uns der neue Weltmeister auch noch Aufnahmen von hinter den Kulissen seine Reise seit dem Titelgewinn. Mein persönliches Highlight dabei: Der Wiesbadener Chor, der sich ein besonderes Ständchen hat einfallen lassen.


Nico Rosberg: Backstage beim Empfang in Wiesbaden

Wie der Weltmeister seinen Termin mit dem Bürgermeister ausmachte und in seiner Geburtsstadt mit einem ganz besonderen Ständchen geehrt wurde Weitere Formel-1-Videos


12:25 Uhr


Weltmeister-Empfang für Nico Rosberg


12:07 Uhr

Das Leben nach der Formel 1

Über das müssen sich jetzt Jenson Button und Felipe Massa Gedanken machen, die beide in Abu Dhabi ihren Abschied feierten. Ausgiebig ausspannen, sich in anderen Serien engagieren oder in ganz andere Abenteuer stürzen? Viele Fans hoffen ja, dass sie ihre Helden wenigstens noch öfter an den Grand-Prix-Strecken dieser Welt wiedersehen werden - vielleicht als TV-Experten? Button hat dafür schon am Sonntag geübt, als er nach dem Rennen das Mikrofon von #Sky Sports F1'-Reporter Ted Kravitz schnappte. Auch Massa kann sich eine TV-Karriere vorstellen.

"Ich werde nicht mit 'Globo' zusammenarbeiten, weil sie nicht zu den Rennen kommen', erteilt er dem brasilianischen Sender gegenüber UOL Esporte eine Absage. "Wenn ich etwas im Fernsehen machen werde, dann für jemanden, der auch an der Strecke ist. Deshalb rede ich mit anderen Leuten, außerhalb von Brasilien. Ich plane zu fünf oder sechs Rennen im Jahr zu kommen. Das ist mit Globo nicht möglich." Das klingt doch schon ganz schön konkret. Wir sind gespannt wo und wie er seine ehemaligen Kollegen bewerten wird.

Felipe Massa Williams Williams Martini Racing F1 ~Felipe Massa (Williams) ~

11:28 Uhr

Jetzt aber schnell

Kaum stehen die Termine für die kommende Saison fest, da putzt man sich in Spa-Francorchamps schon raus. Bis zum Grand Prix von Belgien am 27. August 2017 soll dort nämlich die Boxengasse renoviert werden. Wir sind gespannt, wie das am Ende aussehen wird.

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