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Formel-1-Newsticker

Formel-1-Live-Ticker: Deshalb klappte Hamiltons Undercut nicht

Aktuell im Formel-1-Live-Ticker: +++ Vettel zu Red Bull? Das sagt Marko +++ Albon über seine Beziehung zu Verstappen +++ Ocon wieder auf der Strecke +++

18:04 Uhr

Bis morgen!

Wir sind schon wieder am Ende des heutigen Tickers angekommen. So schnell vergeht die Zeit! Vielen Dank fürs Mitlesen und hoffentlich bis morgen. Dann wird dich wieder Maria Reyer hier an den Tasten begrüßen.

Und zu guter Letzt sei dir hier noch einmal unser neuesten Video über das ursprüngliche Haas-Team der 1980er ans Herz gelegt! Mit dem heutigen US-Rennstall hat diese Mannschaft übrigens nichts zu tun. Aber überzeuge dich selbst. Viel Spaß!


17:50 Uhr

Neues Lenkrad für Robert Kubica

Für Williams-Piloten Robert Kubica wurde ein neues Lenkrad angefertigt, berichtet 'auto motor und sport'. Demnach soll der Pole angefragt haben, ob es möglich wäre, mehr Knöpfe auf die linke Seite zu verschieben. Seit seinem Rallye-Unfall 2011 hat er bekanntlich in der rechten Hand weniger Kraft. Daher sollen auf der rechten Seite hauptsächlich ein paar Dummy-Knöpfe liegen.


17:28 Uhr

Mercedes jetzt auch in der Formel E

Heute fand in Frankfurt auf der IAA die Präsentation des Formel-E-Boliden von Mercedes statt. Natürlich haben wir darüber berichtet. Übrigens: Stoffel Vandoorne und Nick de Vries werden für die Silberpfeile ins Lenkrad greifen.

- Jetzt in der Formelsport-Rubrik lesen!


17:13 Uhr

Vettel zu Red Bull? Keine Anzeichen

Nach dem desaströsen Italien-Rennen für Sebastian Vettel bleibt die Frage offen, wie glücklich er bei Ferrari noch ist. Könnte er nicht doch wieder zurückwechseln zu Red Bull? Indizien gibt es dafür aktuell keine. Und auch bei 'Speedweek' stellt Helmut Marko klar fest: "Ich habe keine Ahnung, was Vettels Zukunft angeht. Wir hatten einige wunderbare Jahre zusammen, aber wir haben unsere vier Piloten. Vettel hat für uns keine Relevanz."

Immer noch ist unklar, wer kommende Saison neben Max Verstappen im Topteam fahren wird. Nach dem US-Rennen in Austin will Marko entscheiden, wer 2020 wo fahren wird. Vettel hat offiziell noch Vertrag bei Ferrari bis Ende 2020. Danach werden die Karten bei fast allen Teams neu gemischt.


17:06 Uhr

Häkkinen: Vettel muss bald gewinnen

Mika Häkkinen hat den Grand Prix von Italien genau verfolgt und lobt Charles Leclerc für dessen Leistung. Mattia Binotto befinde sich nun in einer Situation, in der der Nummr-1-Pilot vom jüngeren Nummer-2-Piloten übertrumpft wird, schreibt er in seiner neuen Kolumne für einen Wettanbieter. "Ich bin sicher, Sebastian hat realisiert, wie brillant Charles gearbeitet hat. Er muss seinen Ruf nun bald mit einem Sieg wiederherstellen."

Dass Leclerc für seine Fahrweise gegen Lewis Hamilton im Rennen nicht bestraft wurde, findet der Doppelweltmeister korrekt. Durch die schwarz-weiße Flagge habe der Monegasse realisiert, dass er ein solches Manöver kein zweites Mal fahren dürfe.


16:57 Uhr

Frank Williams will wieder öfter zusehen

Teamgründer Frank Williams war in dieser Saison nicht nur in Silverstone beim Heimrennen vor Ort, sondern auch in Belgien. Da der 77-Jährige aufgrund seines Gesundheitszustandes nicht mehr fliegen kann, wird er per Auto an die Rennstrecke gebracht. "Er war von Spa und der Anreise mit dem Auto so begeistert, dass wir das nächstes Jahr öfter machen", zitiert 'auto motor und sport' Claire Williams.


16:46 Uhr

Albon: So versteht er sich mit Verstappen

"Ich habe Max 2009 kennengelernt. Da war er noch so jung, dass er noch nicht fahren gegen mich durfte", erinnert sich Alex Albon im Podcast "Beyond the Grid" an seine erste Begegnung mit Max Verstappen. "2010 war mein zweites Jahr in der Kartserie. Ich war der Routinier und Max der junge Wilde. Wir haben uns das gesamte Jahr duelliert, hatten auch ein paar Unfälle und Kämpfe. Er hat mich in der Meisterschaft geschlagen, ich habe daraufhin die Europa- und Weltmeisterschaft gewonnen."

Daraus sei ein tiefer, gegenseitiger Respekt entstanden, erklärt der Brite. Wie sieht die Beziehung der beiden heute aus? Gut, betont Albon. "Es ist nicht so, dass ich zu ihm gehe und frage, wie er diese oder jene Kurve fährt. Ich höre mir seine Kommentare im Briefing an, da er zuerst spricht. Ich höre da, wie er das Auto interpretiert und wo er schneller sein will." Daraus kann der Rookie wiederum lernen.


16:33 Uhr

In Dauerschleife ...

... wird sich Charles Leclerc dieses Video ansehen. Es war eine von zwei brenzligen Situationen in Monza, in denen Lewis Hamilton besonders knapp dran war an der Führung.


16:12 Uhr

Prost lobt Renault nach Druck-Situation

Alain Prost, Rennlegende und Renault-Vorstandsmitglied, war in Italien sichtlich froh über das starke Ergebnis von Daniel Ricciardo und Nico Hülkenberg (Fünfter und Sechster). Satte 22 WM-Punkte holten die beiden auf einen Schlag. Der neue Spec-C-Motor schien Wirkung zu zeigen. "Wir hatten ein paar Rennen, in denen wir große Chancen und viele Punkte liegen gelassen haben", weiß Prost.

"Monaco und auch Spa, weil die Pace sehr gut war, nur wir haben alles am Start verloren." Das Ergebnis in Italien hätte hingegen "nicht besser sein können". Obwohl man bereits unter großem Druck stand. "Der entstand auch, weil wir ehrlich zugeben müssen, dass die Power nicht auf jenem Level war, auf dem wir dachten, dass es dieses Jahr sein wird."


15:59 Uhr

Renault schreibt Verluste

Bleiben wir thematisch noch kurz bei Renault. Mein Kollege Adam Cooper hat die Finanzen des Teams untersucht und herausgefunden: Renault hat im Vorjahr 7,4 Millionen Pfund (8,41 Millionen Euro) Verlust geschrieben. Und das obwohl der Umsatz insgesamt gestiegen ist (von 136,3 Millionen auf 146,6 Millionen Pfund im Vorjahr).

Zwei Gründe werden konkret für den Verlust angeführt: Zunächst der Pfund-Kurs im Vergleich zu Euro oder US-Dollar und zweitens wurden während der Saison in extra Ressourcen für die Entwicklung des Autos investiert. Die Mitarbeiteranzahl ist ebenfalls gestiegen, auf 676.


15:45 Uhr

Das Duell hinter der Spitze

Einer der wohl spannendsten Kämpfe bis Saisonende: Wer wird WM-Vierter bei den Konstrukteuren? McLaren liegt mit 83 Punkten voran, Renault konnte in Italien allerdings gleich 21 Punkte aufholen und steht nun bei 65. Nur noch 18 Zähler trennen die beiden Teams. Dass das Werksteam ausgerechnet gegen den einzigen Kunden kämpft, empfindet Cyril Abiteboul durchaus als "eigenartig".

"Ich denke, McLarens Wiederauferstehung hat zu tun mit einer Kombination aus einer verbesserten Motorleistung und einem besseren Chassis", glaubt der Renault-Teammanager. "Ich glaube, wir haben ein besseres Chassis in bestimmten Bedingungen, und manchmal haben sie ein besseres." Das Duell wird also über Streckenlayouts entschieden, und wie sehr die Teams ihre Chancen ausnutzen können.


15:29 Uhr

Traurige Erinnerungen

Gestern wurde Anthoine Hubert in der Nähe von Paris beigesetzt. Viele Formel-2-Fahrer waren anwesend, auch Charles Leclerc und Pierre Gasly besuchten die Trauerfeier. Und George Russell erinnert sich auf Instagram an die schönen Momente, die er mit dem Franzosen erlebt hat. "Es würde niemals einfach werden, Abschied zu nehmen", kommentiert der Williams-Fahrer.


15:24 Uhr

Ocon zurück auf der Strecke

Morgen wird Esteban Ocon bereits wieder in einem Formel-1-Boliden Platz nehmen. Er wird für Pirelli den letzten regulären Test der 2020er-Prototyp-Reifen in Paul Ricard fahren. Donnerstag und Freitag wird ein zweitägiger Test mit den neuen Reifen in Frankreich abgehalten. Ocon wird gemeinsam mit Sergei Sirotkin unterwegs sein, der die 18-Zoll-Räder in einem Renault-Testauto für 2021 testet.

Der Reifenhersteller hofft außerdem auf noch mehr Testtage in dieser Saison. Morgen wird in Genf ein Treffen aller Teams, Liberty Media, der FIA und auch Pirelli abgehalten. Zwar soll es hauptsächlich um 2021 gehen, aber auch Reifenthemen werden besprochen, kündigt Mario Isola an.

- Warum Renault besser für Ocon ist als Mercedes


14:55 Uhr

Albon: Ein holpriger Formel-1-Start

"Im ersten Test habe ich mich in der allerersten Runde gedreht", gesteht Alexander Albon im Podcast "Beyond the Grid". Er schildert, dass er zwar schon seit Abu Dhabi gewusst hatte von seinem Toro-Rosso-Einsatz, dass er aber vor den Barcelona-Tests keine Möglichkeit hatte, einen Formel-1-Boliden zu fahren. Dementsprechend schwierig waren die Anfänge.

"Das war schrecklich. Ich bin aus der Boxengasse raus, es hatte vielleicht vier Grad in Barcelona. Wir hatten ein Problem mit der Lenkung, ich konnte das Auto daher fast nicht auf der Geraden halten. Ich bekam wirklich Angst und fragte mich, was da gerade passiert."

Ihm wurde per Funk gesagt, er solle langsam zurück zur Box fahren. Doch dann passierte es: "Wenn man langsam fährt, dann hat man keinen Grip mehr. Das war mein langsamster, dümmster Dreher ever. Ich hätte auch fast noch die Mauer erwischt. Das war meine erste Runde in einem Formel-1-Auto."


14:44 Uhr

Giovinazzi: Konnte schwierige Situation "schultern"

"Es war wichtig, Punkte zu holen", meint Alfa-Teamchef Fred Vasseur nach dem Italien-Rennen. Nachdem Antonio Giovinazzi durch einen Fehler seinen achten Platz in Belgien weggeschmissen hatte, stand er in Monza unter Druck. "Antonio ist ein gutes Rennen gefahren. Das ist psychologisch gesehen niemals einfach, eine solche Situation zu managen."

"Er hat sich nach Spa nicht wohlgefühlt, was ich verstehen kann. Das liegt jetzt hinter uns. Ehrlich gesagt war seine Reaktion sehr gut. Er hat gezeigt, dass er das schultern kann", freut sich Vasseur. Giovinazzi schaffte mit Platz neun sein bislang bestes Ergebnis.


14:36 Uhr

Auers Karriere zu Ende?

In der japanischen Super Formula fahren derzeit Lucas Auer und Patricio O'Ward als Red-Bull-Junioren. Trotz Podestplätzen des Österreichers scheint Helmut Marko nicht zufrieden zu sein. Bei 'Speedweek' meint der Red-Bull-Motorsportkonsulent: "Lucas hatte in Japan ein Aufflackern, aber seine Formel-Laufbahn scheint zu Ende zu gehen." Damit dürfte die Karriere des Ex-DTM-Fahrers vor einer ungewissen Zukunft stehen. Österreich muss wohl weiter warten auf einen Piloten in der Formel 1.


14:23 Uhr

Deshalb funktionierte Hamiltons Undercut nicht

"Bei Lewis haben wir gesehen, dass die Chance auf einen Undercut besteht. Lewis war eineinhalb Sekunden hinter Leclerc. Hätten wir da den harten Reifen aufgezogen, wäre das wirklich verheerend gewesen für den Undercut", erklärt Vowles im Video. "Denn dafür musst du immer den weichsten Gummi aufziehen, das war der Medium."

Hamiton sei zwar eine sehr gute Outlap gefahren und hätte alles richtig gemacht, dennoch kam Leclerc in der Runde darauf ebenso an die Box und steckte auf den Hard um. "Er kam sechs Zehntel vor Lewis wieder raus. So knapp waren wir [am Sieg] dran."


14:19 Uhr

Die Mercedes-Strategie erklärt

Chefstratege James Vowles hat im neuen Video des Teams außerdem erklärt, warum die Mercedes-Fahrer nicht an Charles Leclerc vorbeigekommen sind und warum sie den Medium-Reifen im zweiten Stint verwendet haben.


Mercedes in Monza: Wo der Sieg verloren ging

Mercedes-Chefstratege James Vowles erklärt, warum Lewis Hamiltons Undercut und Valtteri Bottas' Overcut in Italien nicht funktioniert haben Weitere Formel-1-Videos


14:17 Uhr

Startübung in Monza: Mercedes gesteht Taktik

Es war ein Schachzug, den Lewis Hamilton und Valtteri Bottas nicht zum ersten Mal angewendet haben: die Startübung im Qualifying. Vor dem ersten Q3-Versuch wollten alle Fahrer gleichzeitig auf die Piste, die Mercedes wären eigentlich in der Schlange ganz vorn gewesen.

"Wir wussten, dass das passieren wird. Deshalb haben wir im ersten Versuch in Q3 eine Startübung gemacht. Diese Technik haben wir schon in Baku mit Erfolg durchgeführt. Die Teams haben da nicht genug Zeit, darauf zu reagieren und den Fahrern am Boxenfunk zu warnen. Daher überholen dich die Fahrer beim Rausfahren aus der Boxengasse", schildert James Vowles. "Das ist mit den Ferraris passiert. Vettel musste daher die Runde ganz allein fahren."


13:40 Uhr

Bottas: Leclerc ein "zäher Konkurrent"

Im Alter von 21 Jahren war Valtteri Bottas gerade mal in der Formel-3-Euroserie zu finden (Gesamtdritter). Er war noch weit entfernt von Rennsiegen in der Formel 1. Das hat Charles Leclerc bereits geschafft, wofür Bottas allergrößten Respekt hat. "Er fährt sehr hart. Für einen jungen Kerl ist er ein wirklich zäher Konkurrent. Das ist schön zu sehen." So sollte es schließlich auch sein, wenn man ein Ferrari-Fahrer ist, meint der 30-Jährige.


13:15 Uhr

Der Unterschied zwischen Leclerc und Verstappen

Charles Leclerc und Max Verstappen werden als die beiden kommenden Weltmeister in der Formel 1 gehandelt. Beide eint ihr unbändiger Wille zu gewinnen und ihr enormes Talent. Mit 21 Jahren konnten beide bereits auf das oberste Treppchen fahren. Beide sind langfristig an Topteams gebunden. Doch einen Unterschied gibt es dann doch: die Fähigkeit zur Selbstkritik.

Das glaubt zumindest Jean Alesi, der Leclerc die karierte Flagge in Monza zeigen durfte. Der Ex-Ferrari-Pilot hat gegenüber der 'Gazzetta dello Sport' gemeint: "Sie haben unterschiedliche Charakter. Charles ist immer kritisch zu sich selbst." Das habe man in Baku oder Hockenheim beobachten können. Verstappen habe diese Eigenschaft nicht. "Er glaubt, dass das Problem meist von den anderen ausgeht."


12:57 Uhr

Mutige Manöver

Schon in Spa haben wir von Alex Albon das ein oder andere mutige Manöver gesehen. Da musste sogar Helmut Marko schmunzeln. In Italien hat er so weitergemacht, hier der Beweis:


12:49 Uhr

Albon: Dank Red Bull mehr im Fokus

Alex Albon ist in der neuen Folge von "Beyond the Grid", dem Formel-1-Podcast, zu Gast gewesen. Dort hat er erzählt, was sich durch seinen Wechsel zu Red Bull verändert hat. "Die größte Umstellung war das Interesse der Medien."

"Am ersten Tag wurde ich sofort überall fotografiert, das war schon ein wenig gewöhnungsbedürftig." Und auch ein wenig einschüchternd, gesteht der Rookie. "Es ist aber auch eine Bestätigung, dass es wirklich passiert ist. Ein wenig mehr Leute erkennen mich jetzt am Flughafen, es ist einfach anders. Ich kann nicht sagen, dass mir das gefällt. Aber ich gewöhne mich daran."


12:29 Uhr

Rosberg beeindruckt von Ferrari-Power

"Habt ihr die Motorenpower von Ferrari gesehen?", fragt Nico Rosberg in seinem neuesten YouTube-Video. "Das ist ja absolut lächerlich! Die ist ein Wahnsinn", ist er von der Motorleistung der Ferraris begeistert. "Im Windschatten mit dem DRS konnte Lewis annähernd dieselbe Pace gehen. Einfach unglaublich. Ich weiß nicht, was sie da gemacht haben. Das hat nicht nur etwas mit dem Motor zu tun, auch mit dem Aero-Paket. Aber dennoch."


12:23 Uhr

Das ursprüngliche Haas-Team

Wir haben ein bisschen in der Geschichte gegraben und eine spannende Story gefunden: über das ursprüngliche Haas-Team. 1986 trat die Mannschaft mit Ross Brawn, Adrian Newey und Weltmeister Alan Jones an und wollte die Szene aufmischen. Daraus wurde allerdings nichts ...

- Das Haas-Team in unserer Datenbank!


Formel-1-Historie: Das Haas-Team der 80er-Jahre

In den 1980er-Jahren gab es schon einmal ein Haas-Team in der Formel 1. Das startete zwar mit großen Ambitionen, war letztendlich aber ein Flop ... Weitere Formel-1-Videos


12:09 Uhr

Perez: Warum kein Topteam-Kandidat?

Sergio Perez hat in Monza bewiesen, dass man mit einem Racing Point auch einen Red Bull (Max Verstappen!) hinter sich halten kann. Der Mexikaner konnte sich von Startplatz 18 (Motorenstrafe) bis auf Rang sieben nach vor arbeiten und damit wichtige Punkte für sein Team sammeln. Schon in Belgien sei er eine "tolles Rennen" gefahren, lobt Otmar Szafnauer.

Er schätzt Perez für dessen Eigenschaft, immer "beherrscht zu fahren, toll zu überholen und sich immer gut zu verteidigen, wenn es notwendig war". Deshalb kann der Teamchef von Racing Point nicht nachvollziehen, warum Perez kein Kandidat bei einem Topteam ist. Schon zu dessen McLaren-Zeit habe er erkannt, wie gut der Mexikaner ist. Mittlerweile hat Perez einen neuen Dreijahresvertrag unterschrieben und den Traum eines Topteam-Cockpits aufgegeben.


12:01 Uhr

Strafen-Debatte: Zu streng oder zu locker?

In der neuen Folge von "Starting Grid", dem Formel-1-Podcast auf meinsportpodcast.de, haben Kevin Scheuren, Ole Waschkau und Christian Nimmervoll hitzig diskutiert. Unter anderem über die Strafenvergabe der Rennleitung in Monza. Kevin blieb mit seinem Standpunkt ziemlich allein ...

Dabei ging es vor allem um das Duell zwischen Charles Leclerc und Lewis Hamilton. Auch über permanente Kommissare haben die drei Experten gesprochen. Und natürlich über Sebastian Vettels Malheur.

- Jetzt reinhören!


11:48 Uhr

Nach 40 Jahren wiedervereint

Am 9. September 1979 gewann Jody Scheckter im Ferrari 312T4 den Grand Prix von Italien. Mit seinem dritten Saisonsieg in jenem Jahr sicherte er sich gleichsam auch den WM-Titel für die Scuderia. 40 Jahre später wurde er nach Monza eingeladen, um mit seiner damaligen Crew wiedervereint zu werden. Er drehte ein paar Demorunden auf der Hochgeschwindigkeitsstrecke. Wir haben die besten Bilder in der Fotostrecke!

- So fühlte sich die Fahrt im WM-Boliden für Scheckter an!


Fotostrecke: 40 Jahre danach: Jody Scheckter im Weltmeister-Ferrari


11:40 Uhr

Da gratuliert auch Bottas

In der Pressekonferenz nach dem Rennen am Sonntag mussten die Mercedes-Piloten Valtteri Bottas und Lewis Hamilton auf Leclerc ein wenig warten. Das nutzte der Finne gleich mal aus, um dem Ferrari-Kollegen zu gratulieren ... ;-)


11:36 Uhr

Leclercs Ferrari-Jahrestag

Heute vor genau einem Jahr wurde bekannt, dass Leclerc 2019 an der Seite von Vettel Ferrari fahren wird. "Träume werden doch wahr", schrieb er damals auf Twitter. Ein Jahr später kann er bereits auf zwei Rennsiege, sieben Podestplätze und vier Pole-Positionen verweisen.


11:31 Uhr

Ist Sebastian Vettel zu naiv?

Die Misere begann für Sebastian Vettel schon im Qualifying zum Grand Prix von Italien. Er wartete darauf, dass er Windschatten von Leclerc erhält. Doch der hatte keine Eile im Chaos von Q3 vorzufahren. Am Ende gab es Stunk und Vettel, der es nicht mehr rechtzeitig über die Linie schaffte, war sauer.

"Ich weiß nicht, ob er Vettel getäuscht hat. Aber es ist schon länger klar, dass der Leclerc einen absoluten Killerinstinkt hat und in die Richtung zum WM-Titel eingeschlagen hat. Das war nicht so überraschend für mich", analysiert Gerhard Berger im Interview mit dem 'Express' die Situation.

Für ihn sei es eher "unverständlich" gewesen, warum Vettel so lange gewartet hat und nicht auf Pole-Jagd gegangen ist. "Auf Leclerc darf er sich niemals verlassen." Als naiv würde er den vierfachen Weltmeister zwar nicht bezeichnen, aber als "gutgläubig". Und Gutgläubigkeit habe im Spitzensport "nur wenig Platz", so Berger.

- Die ganze Geschichte lesen!


11:06 Uhr

Scheckter von Leclerc begeistert

Charles Leclerc war der Star des vergangenen Wochenendes. Von den Tifosi wird er spätestens seit seinem Sieg in Monza verehrt. Und auch Weltmeister Jody Scheckter, der am Wochenende ein paar Demorunden in seinem 1979er-Ferrari drehen durfte, ist begeistert. Gegenüber 'RaceFans.net' meint er: "Er ist ein wunderbarer, wirklich netter Kerl."

"Für mich ist er der Federer der Formel 1", zieht er einen Vergleich mit dem Schweizer Tennisstar. Roger Federer gilt als großer Sportmann voller Leidenschaft, spielt mit feiner Klinge und wirkt zwar im Match gefasst und beherrscht, freut sich danach aber auch noch über den 20. Grand-Slam-Titel als wäre es der erste.

"Ich habe niemals Fahrer angesehen und gedacht 'wow!'", gesteht Scheckter. "Leclerc ist der erste." Er bewundere die Charaktereigenschaften des 21-Jährigen. "Er ist ruhig, besonnen und extrem talentiert."

Charles Leclerc Ferrari Scuderia Ferrari Mission Winnow F1 ~Charles Leclerc (Ferrari) ~

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