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Esteban Ocon: Bei Masepin musst du doppelt aufpassen!

Esteban Ocon ist besorgt, sobald er auf der Strecke auf Nikita Masepin trifft, und lässt beim Haas-Piloten besondere Vorsicht walten

(Motorsport-Total.com) - Nikita Masepin hat sich in seinen ersten vier Formel-1-Rennen wenig Freunde auf der Strecke gemacht. Neben einigen Abflügen war der Haas-Pilot immer wieder in kritischen Szenen verstrickt und räumte etwa in Portimao beinahe Rennleader Sergio Perez beim Überrunden ab. In Spanien schaltete sich sogar Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff in den Funk zur Rennleitung.

Nikita Masepin, Fernando Alonso

Auf Nikita Masepin möchten nur die wenigsten Piloten treffen Zoom

Auch Esteban Ocon hatte bereits einige unliebsame Begegnungen mit dem Russen und hat zuletzt in einem Interview mit dem französischen Sender 'Canal+' zugegeben, dass er Angst habe, wenn er auf der Strecke auf Masepin aufläuft: "Wenn ich ihm auf der Strecke begegne, bin ich 200 Prozent sorgfältiger als bei anderen. Du musst aufpassen", so der Alpine-Pilot.

Auf seine Aussagen angesprochen, versucht Ocon in Monaco etwas zu besänftigen: "Ich hatte schon einige Vorfälle", spricht der Franzose aus Erfahrung. Leute mit gutem Gedächtnis dürften sich noch an das dritte Freie Training in Barcelona 2020 erinnern, als er sich mit Masepin-Vorgänger Kevin Magnussen ins Gehege kam und abflog.

"Dinge können schieflaufen. Sobald du auf die Strecke fährst, gibt es ein Risiko für dein Rennwochenende. Daher musst du bei allem 200 Prozent wachsam sein", sagt Ocon.


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Auch mit Nikita Masepin habe es schon einige unliebsame Begegnungen gegeben. "Er war auf der Linie oder irgendetwas anderes ist passiert. Nichts Schlimmes bisher, aber du musst einfach aufpassen, dass nichts passiert. Denn das ist für dein Wochenende nicht hilfreich", so der Franzose.

Bislang hat sich fast die Hälfte aller aktuellen Formel-1-Fahrer zumindest einmal am Funk über Masepin beschwert. Sergio Perez (Red Bull) und Nicholas Latifi (Williams) hatten ihn bereits als "Idioten" beschimpft, Antonio Giovinazzi als "dumm". Charles Leclerc war sich in Spanien sicher: "Masepin wird sich nie ändern".

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