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12h Bathurst 2026: Updates zu Teams und Fahrern
Das Bathurst 12 Hour ruft zu seiner 23. Ausgabe und seiner 15. als GT3-Toprennen - Alle News zu Starterfeld, Datum und provisorischen Starterliste des IGTC-Auftakts
(Motorsport-Total.com) - Kleines Jubiläum für das 12-Stunden-Rennen von Bathurst: Der 15. Februar 2026 markiert die 15. Ausgabe des Langstreckenrennens, das sich längst als Klassiker in der GT3-Szene etabliert hat. Auch 2026 fungiert der Mount Panorama Circuit wieder als Saisonauftakt zur Interkontinentalen GT-Challenge (IGTC), der inoffiziellen GT3-Weltmeisterschaft.
© Gruppe C Photography
Die 12 Stunden von Bathurst läuten die IGTC-Saison 2026 ein Zoom
Spitzenteams aus der ganzen Welt werden für das Rennen erwartet, die auf lokale Bathurst-Spezialisten stoßen. Einheimische Teams versuchen, den etablierten GT3-Rennställen das Leben schwer zu machen. Zahlreiche Fahrer der Supercars Australia nehmen an diesem Rennen teil und fordern die internationalen Piloten heraus.
Der gleichnamige Promoter (Supercars) feiert ebenfalls ein kleines Jubiläum: 2026 markiert das zehnte Jahr, in dem der Veranstalter der Supercars Australia das 12-Stunden-Rennen von Bathurst ausrichtet.
Am 4. Februar 2026 wurde die endgültige Starterliste für das Rennen mit 35 Fahrzeugen bekanntgegeben, davon 31 in der GT3-Klasse.
Updates zum Starterfeld des Bathurst 12 Hour 2026
11. Februar 2026: Volante Rosso Motorsport hat bestätigt, dass der frisch gebackene McLaren-GT3-Junior Jean-Baptiste Simmenauer beim diesjährigen Bathurst 12 Hour am Start steht. Der 25-jährige Franzose teilt sich den McLaren GT3 EVO mit den drei Australiern Rylan Gray, Bayley Hall und Marcos Flack. Für Simmenauer, der erst im Januar in das McLaren-Nachwuchsprogramm aufgenommen wurde, ist es die Premiere auf Mount Panorama und zugleich sein erster Einsatz in einem McLaren-GT3-Fahrzeug.
4. Februar 2026: Aus der Starterliste geht auch die Fahreraufstellung von Herberth Motorsport hervor. Mit Ralf Bohn und den Zwillingsbrüdern Alfred und Robert Renauer geht die wahrscheinlich klassischste Fahrerpaarung auf dem Porsche 911 GT3 R (992) an den Start, die das Team aufzubieten hat.
4. Februar 2026: Volante Rosso Motorsport geht eine Kooperation mit McLaren Automotive für die GTWC Australia ein und wird den 720S GT3 Evo wie angekündigt erstmals beim Bathurst 12 Hour an den Start bringen. Besonders zu beachten von den bisher drei Fahrern (ein vierter soll noch hinzukommen) ist Rylan Gray, amtierender Meister der Super2 Series, der Nachwuchskategorie der Supercars Australia. Er wird 2026 in die oberste australische Tourenwagen-Liga aufsteigen. Auch der Aston MArtin, den das Team bisher eingesetzt hat, wird in Bathurst noch einmal starten. Am Steuer sitzen Bryce Fullwood, Damien Hamilton, Maxime Robin und Andres Pato.
4. Februar 2026: Mit der offiziellen Starterliste verkündet das Melbourne Performance Center (MPC) seine Fahrer für die Audi R8 LMS GT3 Evo II. Brad Schumacher, Christopher Haase und Will Brown geben dem R8 eine weitere Chance auf den Gesamtsieg in der Pro-Klasse unter dem Banner Jamec Racing. Auch der in Kooperation mit Hallmarc eingesetzte Audi #9 hat seine Fahrer erhalten. Die dritte Besatzung (#101) stand bereits fest und ist eine reine Familienangelegenheit von drei Generationen (siehe Eintrag 29. Oktober 2025).
2. Februar 2026: Es meldet sich noch ein GT3-Team für die Pro-Am-Kategorie an. Das Traditionsteam BRM (Bronte Rundle Motorsport), das ursprünglich ein Formelteam war, aber 2025 in der GT-World-Challenge Australia mit Mark Rosser und Alex Peroni zwei Rennsiege gefeiert hat, schickt seinen Audi R8 LMS GT3 Evo II an den Mount Paorama. Rosser und Peroni, der manchem vielleicht noch durch eine spektakuläre Flugeinlage beim Formel-3-Rennen in Monza 2019 bekannt ist, bekommen Steve Brooks und Supercars-Pilot James Golding zur Seite gestellt. Das Quartett tritt im Silver Cup an. Es ist derzeit unklar, ob es das 33. GT3-Auto ist oder ob es einen der unbestätigten Slots vom Melbourne Performance Center übernimmt.
31. Januar 2026: Die Besetzung für den Wall-Lamborghini steht fest und es gibt Marco Mapelli einen prominenten Werksfahrer für das Fahrzeug, das ursprünglich in der Silber-Kategorie genannt war. Weil in dieser Wertung keine Profi-Fahrer erlaubt sind, rückt das Team in den Bronze Cup - so kurios das klingen mag. Aber in der Bronze-Kategorie ist ein Profi-Fahrer erlaubt. Mit Grant Denyer und dem früheren Supercars-Piloten Tony D'Alberto kehren zwei Fahrer aus dem bisherigen Kader zurück. "Australien und insbesondere Bathurst wecken wunderbare Erinnerungen in mir, und ich bin sicher, dass wir wieder gemeinsam um den Klassensieg kämpfen werden", sagt Mapelli.
27. Januar 2026: Das Line-up für den Mercedes-AMG GT3 von The Heart of Racing by SPS, das bei der Verkündung am 20. Januar noch zwei "tba"-Plätze hatte, steht fest: Teamchef Ian James wird zusammen mit seinem langjährigen Mitstreiter Roman De Angelis und Nachwuchspilot Eduardo "Dudu" Barrichello in der Bronze-Kategorie antreten.
26. Januar 2026: Die Mannschaft für den Tsunami-RT-Porsche steht fest. Routinier Fabio Babini und Alex Fontana sind bekannte Namen aus dem GT-Sport. Sie treten gemeinsam mit dem Australier Daniel Gaunt und dem Amateurpiloten Johannes Zelger an, der schon seit Jahren für das ukrainisch-italienische Team fährt.
23. Januar 2026: Das aus der GT-World-Challenge Europe bekannte Team Tempesta Racing spannt mit der Bronze-Mannschaft von Arise GT Racing zusammen. Die Mannschaft von Christopher Froggatt und Eddie Cheever III gehört seit Jahren zu den bestimmenden Teams im Bronze-Cup der GTWC Europe. Für den Titel 2024 zog das Team eine Einladung zu den 24 Stunden von Le Mans 2025. Auf dem Pro-Am-Fahrzeug sitzt neben den Tempesta-Fahrern Frogatt, Jonathan Hui und Lorenzo Patrese der Supercars-Pilot Ryan Wood.
20. Januar 2026: Mercedes-AMG tritt bei den 12h Bathurst 2026 mit zehn GT-Autos an. Sechs davon sind in der Pro-Klasse gemeldet, je zwei in der Pro-Am- und in der Bronze-Klasse. Für den Hersteller aus Affalterbach (Deutschland) geht es beim 12-Stunden-Klassiker in Australien um den vierten Gesamtsieg nach 2013, 2022 und 2023.
16. Januar 2026: Ford schickt einen werksunterstützten Mustang an den Mount Panorama! Das Unterfangen wird vom Haupt Racing Team betreut. Christopher Mies kehrt damit auf seine Lieblingsstrecke zurück und wird von seinem Werksfahrer-Kollegen Dennis Olsen unterstützt. Dritter Faher im Bunde ist der amtierende Supercars-Champion Broc Feeney. Eine detaillierte Story gibt es dazu hier.
14. Januar 2026: Das Aufgebot für das Corvette-Comeback bei den 12h Bathurst steht fest. Eingesetzt von Johor Motorsports Racing (JMR) sind zwei Corvette Z06 GT3.R gemeldet. Pilotiert werden die beiden Fahrzeuge von Earl Bamber, Nicky Catsburg, Alexander Sims (Startnummer 2 in der Pro-Klasse), und von Ben Green, Jordan Love, Prinz Abu Bakar Ibrahim, Prinz Jefri Ibrahim (Startnummer 99 in der Pro-Am-Klasse). Catsburg und Sims waren im September 2025 bereits gemeinsam bei den 1000km Suzuka am Start, damals zusammen mit dem dreimaligen Supercars-Champion und aktuellen IndyCar-Piloten Scott McLaughlin. Für die 12h Bathurst 2026 übernimmt Bamber, seines Zeichens ein zweimaliger Sieger des Rennens, den Platz.
13. Januar 2026: Es gibt eine vorläufige Starterliste mit 36 Fahrzeugen von insgesamt zwölf Marken. Mit 32 GT3-Fahrzeugen kommt das Feld dicht an den Allzeit-Rekord von 33 Autos heran. Noch ist aber unklar, ob alle Fahrzeuge starten werden.
12. Januar 2026: Das Aufgebot für den Pro-Ferrari von Arise Racing GT steht. Werksfahrer Daniel Serra kehrt für ein zweites Jahr zurück, bekommt aber mit Jaxon Evans und Davide Rigon zwei neue Teamkollegen. Die Supercars-Piloten Chaz Mostert und Will Brown sind diesmal nicht auf dem Ferrari vertreten. Evans wird aus dem Pro-Am-Siegerfahrzeug aus dem Vorjahr ins Pro-Auto befördert. Er wurde zudem mit Elliott Schutte mit vier Siegen Vizemeister in der GTWC Australia. Für Rigon ist es nach 2015 erst der zweite Start beim Bathurst 12 Hour, als er in der Pro-Am-Klasse antrat.
19. Dezember 2025: BMW schickt bei den 12h Bathurst 2026 drei Fahrzeuge ins Rennen. In der Pro-Klasse teilen sich Valentino Rossi, Raffaele Marciello und Augusto Farfus den M4 GT3 Evo mit der berühmten Rossi-Startnummer 46. Im Schwesterauto (Startnummer 32) sitzen Kelvin van der Linde, Jordan Pepper und Charles Weerts. Für Rossi, dessen BMW-Programm in der Langstrecken-WM (WEC) nicht über 2025 hinaus fortgesetzt wird, sind die 12h Bathurst das erste bestätigte Rennen im Jahr 2026. Farfus und van der Linde gehörten im vergangenen Jahr bei den 12h Bathurst zum siegreichen Trio. Diesmal sitzen die beiden auf unterschiedlichen Autos. Während die zwei genannten BMW in der Pro-Klasse gemeldet sind, taucht der dritte M4 GT3 Evo (Startnummer 89) in der Bronze-Klasse auf. Dort teilen sich Max Hesse, Maxime Oosten und Ruan Cunfan das Cockpit.
20. November 2025: Zwei weitere Mercedes-AMG GT3 für den Mount Panorama: Craft-Bamboo Racing tritt wieder mit einem gesamtsiegfähigen Auto mit den Fahrern Lucas Auer, Maximilian Götz und Jayden Ojeda an. Neu ist ein zweiter AMG für die Pro-Am-Klasse. "Wir haben alle Plätze unter den Top 5 belegt, außer dem Gesamtsieg, also ist klar, was wir anstreben!", sagt Teamchef Darryl O'Young. Besonders in Erinnerung bleibt ein zweiter Platz im Jahr 2022 von Daniel Juncadella, Maro Engel und Kevin Tse vom letzten Startplatz aus. Die Fahrerpaarung für das Pro-Am-Auto steht noch nicht fest, aktuell ist das Hongkonger Team "offen für Bewerbungen".
19. November 2025: Nach Tsunami RT feiert ein weiteres Porsche-Team sein Debüt beim Bathurst 12 Hour: Die dänische Mannschaft High Class Racing, bekannt durch WEC-Auftritte in der LMP2-Klasse, bringt einen Porsche 911 GT3 R in der Bronze-Kategorie an den Start. Als einziger Fahrer ist der Chinese Kerong Li genannt.
18. November 2025: McLaren kehrt erstmals seit 2020 mit einem gesamtsiegfähigen Auto an den Mount Panorama zurück. Optimum Motorsport wird einen McLaren 720S GT3 Evo an den Start bringen. Marvin Kirchhöfer und Ben Barnicoat werden sich den Boliden mit dem Australier Garnet Patterson teilen. Dieser pilotierte 2025 einen United-Autosports-McLaren in der ELMS. Zusammen mit Michael Birch und Wayne Boyd sprang ein zweiter Platz beim Finale in Portimao heraus, in der Meisterschaft wurde das Trio 14. "Das Auto ist sehr stark in Bathurst. Es ist schon eine Weile her, dass ich am Mount Panorama gefahren bin, deshalb freue ich mich umso mehr, zu einer meiner Lieblingsstrecken zurückzukehren", sagt Kirchhöfer. Das Trio wird versuchen, an den Sieg von Shane van Gisbergen, Alvaro Parente und Jonathon Webb 2016 anzuknüpfen.
12. November 2025: Das Ferrari-Team Arise GT Racing kündigt an, für ein zweites Jahr zurückzukehren, nennt aber noch keine Details. Das Team schlug 2025 beim Rennen ein wie eine Bombe, kämpfte mit Chaz Mostert, Will Brown und Daniel Serra lange um den Gesamtsieg (letztlich P3) und holte mit Jaxon Evans, Alessio Rovera, Brad Schumacher und Elliott Schutte den Klassensieg in der Pro-Am. Noch ist unklar, wie das Programm aussieht, doch ein erneuter Angriff auf den Gesamtsieg ist wahrscheinlich. Das kündigt Teamchef Jordan Oon zwischen den Zeilen an: "In unserem ersten Jahr und beim ersten Einsatz des Ferrari 296 GT3 beim 12-Stunden-Rennen einen Klassensieg zu erringen und um den Gesamtsieg mitzufahren, war für uns als neues Team ein unglaubliches Ergebnis. Seitdem haben wir weiter gelernt und uns weiterentwickelt und unser Team verbessert, sodass wir mit der Zuversicht nach Bathurst zurückkehren, auf dem aufbauen zu können, was wir 2025 erreicht haben." Zwischenzeitlich hat Arise GT Racing einen Vizetitel in der GTWC Australia in der Pro-Am-Wertung eingefahren.
5. November 2025: Nach zwei Klassensiegen in Folge will Wall Racing das Triple im Silver-Cup. Der Lamborghini Huracan GT3 Evo II wird erneut an den Start gehen. "Wir haben uns genau angesehen, wie der Lamborghini in Europa eingesetzt wird, um noch mehr aus dem Auto herauszuholen und sollten daher noch stärker auftreten", kündigt Teamchef und Fahrer Adrian Deitz an. "Unsere Fahrerpaarung wird ähnlich aussehen, aber noch gibt es ein paar Punkte auf dem i zu setzen." Die beiden Siege wurden mit Deitz, Grant Denyer und Tony D'Alberto erzielt. Als vierter Fahrer saß 2024 Teameigner David Wall, 2025 Brendon Leitch am Steuer.
29. Oktober 2025: Im Podcast Rusty's Garage kündigt der Motorsport-Geschäftsmann Tony Quinn, dem verschiedene Rennstrecken in Neuseeland gehören, an, gemeinsam mit seinen zwei Söhnen Kent und Klark sowie seinem Enkelsohn Ryder zusammen auf einem Audi R8 LMS GT3 vom Melbourne Performance Center (MPC) anzutreten. "Ich hatte immer diesen Traum. Natürlich ich musste viele Jahre warten, bis Ryder als genug war. Leute fragen mich, was ich noch auf meiner Liste habe. Aber da ist nichts mehr, weil ich alle Dinge, die ich machen wollte, erledigt habe - bis auf dieses Endurance-Ding." Er erzählt auch, dass Klark für dieses Unterfangen aus dem motorsportlichen Ruhestand zurückkehrt. Der 43-Jährige war zuletzt 2017 aktiv.
27. Oktober 2025: Das Porsche-Kundenteam Tsunami RT verkündet einen Porsche 911 GT3 R (992) für de Bronze-Subkategorie. Das ukrainische Team, das in Italien beheimatet ist, hat die Saison 2025 der GT Open bestritten. Die Fahrer waren Fabio Babini und Johannes Zelger. Zudem siegte das Team beim Finale 2025 in Monza bei einem einmaligen Einsatz mit Alex Fontana und Bashar Mardini in der Pro-Am-Klasse. "Unser Debüt beim Bathurst 12 Hour zu begehen, ist ein neuer Schritt auf unserer Reise und die Verwirklichung eines Traums. Wir sind mehr als dankbar, Teil eines solchen Feldes zu werden. Für uns verkörpert das Rennen die Challenge schlechthin: über die Grenze gehen und unsere Leidenschaft auf einem der härtesten Testfelder in der Welt des Motorsports unter Beweis zu stellen", sagt Teamchef Valerio Speziali.
23. Oktober 2025: Corvette verkündet die Rückkehr an den Mount Panorama! Mindestens ein werksunterstütztes Fahrzeug wird das Bathurst 12 Hour 2026 in Angriff nehmen. Noch sind die Informationen vage, aber nachdem bereits bei den 1.000 Kilometern von Suzuka 2025 eine Werks-Corvette von Johor Motorsport angetreten ist, steht das Team in der Poleposition für den Einsatz. Zuletzt war 2013 eine Corvette bei den 12 Stunden von Bathurst angetreten.
15. Oktober 2025:: Ein weiterer Mercedes-AMG GT3 wird bestätigt: GWR Australia und RAM Motorsport spannen wieder zusammen. Garth Waldens Team, selbst Veteran des Bathurst 12 Hour, war 2025 der einzige Starter in der Invitational-Klasse mit einem KTM X-Bow GT2. Für das GT3-Engagement spannt er wie 2022 mit dem Team von Mike Sheargold zusammen (nicht zu verwechseln mit dem britischen Team Ram Racing). Sheargold war Fahrer des GWR-AMGs bei den 24 Stunden von Dubai 2025. Fahrer stehen noch nicht fest, theoretisch könnten beide Teambesitzer selbst ins Lenkrad greifen.
29. September 2025: Das erste verkündete Team ist gleich ein australisches All-Star-Line-up: Die Supercars-Piloten Chaz Mostert, Thomas Randle und Cameron Waters werden für Scott Taylor Motorsport auf dem bekannten Mercedes-AMG #222 um den Gesamtsieg kämpfen. Im Vorjahr war noch Bathurst-Legende Craig Lowndes Teil des Aufgebots, schied aber nach nur 35 Runden durch einen seltenen Fahrfehler aus. "Wir arbeiteten an diesem Engagement seit dem Tag, als wir vom Rennen 2025 abgereist sind", sagt Teambesitzer Scott Taylor.
8. September 2025: Nennungen können ab sofort eingereicht werden. Das Reglement für 2026 bleibt gleich, es gibt also vier Klassen: A für GT3-Boliden, B für Cup-Fahrzeuge, C für GT4-Autos und I für Invitational. Es bleibt abzuwarten, ob die Klasse I wieder mehr als einen Starter anzieht, nachdem die populären MARC/IRC-Cars 2025 ins Rahmenprogramm ausgewichen waren.
27. Juni 2025: Langfristige Sicherheit für das Rennen: Ausrichter Supercars und die Regionalverwaltung Bathurst haben sich auf einen langfristigen Plan zur Erhaltung des Rennens geeinigt. Gleichzeitig bleibt der US-Konzern 3M mit seiner Autopflegemarke Meguiar's Hauptsponsor des Rennens.
Für die Region ist das Rennen ein internationales Schaufenster, da Teams aus der ganzen Welt anreisen. Ben Fry, Vorsitzender der Regionalverwaltung Bathurst, spart nicht mit Pathos: "Mount Panorama ist nicht bloß eine Postkarte, er ist eine globale Benchmark." Gleichzeitig wird der Termin auf den 13 bis 15. Februar bestätigt - eine Woche später als bisher, um die Back-to-Back-Situation mit den 24 Stunden von Daytona zu entschärfen.

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