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Trainingsauftakt in Budapest: Der Lada auf Rang 19

James Thompson und der Lada Granta nahmen in Budapest erstmals den Fahrbetrieb auf - Chevrolet-Fahrer Yvan Muller mit der ersten Bestzeit

(Motorsport-Total.com) - Yvan Muller (Chevrolet) sicherte sich im ersten Freien Training auf dem Hungaroring die Bestzeit der WTCC und markierte sogar einen neuen inoffiziellen Rundenrekord. Weitaus wichtiger waren aber die ersten Runden von James Thompson (Lada) im neuen Lada Granta. Der Brite und sein russisches Fahrzeug griffen zwar erst mit Verspätung in das Geschehen ein, schlugen sich jedoch gleich achtbar.

James Thompson und der Lada Granta

James Thompson verlässt zum ersten Mal mit dem Lada Granta die Boxengasse Zoom

Nach einigen Anlaufschwierigkeiten, versteht sich. Die erste Zündung des Oreca-Motors schlug nämlich fehl, sodass die Mechaniker noch einmal Starthilfe geben mussten, ehe Thompson einige Minuten nach dem Beginn der 30-minütigen Einheit losfahren konnte. Eine sehr langsame erste Runde ließ Schlimmes befürchten, doch schon der zweite gezeitete Umlauf war ordentlich schnell.

Eine Rundenzeit von 1:57.379 Minuten brachte Thompson auf Anhieb ins Mittelfeld und bescherte dem WTCC-Rückkehrer auf dem 4,3 Kilometer langen Hungaroring abschließend den 19. Platz unter 22 Fahrern. Damit dürfen Thompson und Lada sicherlich zufrieden sein, zumal die ersten neun Runden recht vielversprechend waren. Seine Feuertaufe hat der neue Lada Granta also bestanden.

Mit der Spitze hatte das britisch-russische Gespann um Thompson und Lada freilich nichts zu tun. Dort hielten sich im ersten Freien Training wie gewohnt die "üblichen Verdächtigen" auf. Und die stiegen gleich richtig gut ein: Mit Rundenzeiten von 1:57 Minuten bewegte sich das Feld von Beginn an auf dem Niveau des Vorjahres und unterbot wenig später teilweise sogar den aktuellen Kursrekord.


Fotos: WTCC in Budapest


Diesen hält Alain Menu (Chevrolet) mit einem Bestwert von 1:56.546 Minuten, doch schon beim Trainingsauftakt am Samstag war der Schweizer besser unterwegs. Trotzdem gab es für ihn "nur" Platz drei, weil Muller in 1:55.594 Minuten noch einen Tick schneller um die Strecke fegte. Gabriele Tarquini (Lukoil) holte sich 0,065 Sekunden hinter Muller und 0,124 Sekunden vor Menu Rang zwei.

Norbert Michelisz (Zengö), einer der beiden ungarischen Lokalmatadoren, fuhr vor den Augen einiger Fans mit 0,549 Sekunden Rückstand auf Muller als starker Vierter über die Linie und ließ damit sogar noch Rob Huff (Chevrolet/5.) sowie Tom Coronel (ROAL/7.) hinter sich. Darryl O'Young (Special Tuning), Pepe Oriola (Tuenti), Mehdi Bennani (Proteam) und Franz Engstler (Engstler) beschlossen die Top 10.

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