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WTCC 2017: Citroen dürfen am Saisonstart abspecken

08. April 2017 - 12:42 Uhr

Mit nur 50 anstatt der vom Reglement eigentlich vorgesehenen 80 Kilogramm Ballast dürfen die Citroen C-Elysee in die WTCC-Saison 2017 starten

Tom Chilton
Den Citroen-Piloten wird in Marrakesch und Monza das Leben leichter gemacht
© FIA WTCC

(Motorsport-Total.com) - Die vier privat eingesetzten Citroen C-Elysee erhalten zu Beginn der WTCC-Saison 2017 eine Gewichtserleichterung. Bei den Rennen in Marrakesch und Monza müssen die Fahrzeuge von Mehdi Bennani, Tom Chilton, John Filippi (alle Sebastien-Loeb-Racing) und Rob Huff (Münnich Motorsport) nur 50 Kilogramm Kompensationsgewicht einladen. Laut Reglement wären eigentlich 80 Kilogramm vorgeschrieben (Erklärt: So wird das Kompensationsgewicht berechnet), nachdem Citroen 2016 den Herstellertitel gewonnen hat.

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"Ich denke es wäre unfair, wenn Huff, Mehdi, Tom und John die Saison mit 80 Kilogramm starten müssten, nachdem der Hersteller und die beiden Fahrer, die für dieses Maximalgewicht gesorgt haben, nicht mehr dabei sind", wird WTCC-Serienchef Francois Ribeiro von 'TouringCarTimes' zitiert.

Nach dem Rückzug des Werksteams von Citroen und der beiden letztjährigen Werksfahrer Jose-Maria Lopez und Yvan Muller nahm die FIA daher eine Neuberechnung vor, bei der ermittelt wurde, wie viel schneller die C-Elysee ohne diese beiden Fahrer gewesen wären. Aufgrund dieser Berechnung wurde das Kompensationsgewicht von 50 Kilogramm beschlossen, welches zum Basisgewicht der TC1-Autos von 1.100 Kilogramm addiert wird.

Die C-Elysee sind damit bei den ersten beiden Rennwochenenden der Saison 2017 so leicht wie noch nie in der WTCC. In den Jahren 2014 und 2015 mussten die Fahrzeuge bei allen Rennen das damalige Maximum von 60 Kilogramm zuladen, in der vergangenen Saison dann nach einer Regeländerung sogar 80 Kilogramm.

Die Autos von Honda, Volvo, Chevrolet RML und Lada dürfen in Marrakesch und Monza ohne Ballast fahren. Ab dem dritten Rennwochenende in Budapest wird dann aufgrund der Rundenzeiten bei den ersten beiden Veranstaltungen erstmals ein individuelles Kompensationsgewicht für jedes Fahrzeug berechnet.

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