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Fotostrecke: Die Flop 10 der WTCC-Saison 2016

12. Dezember 2016 - 10:04 Uhr

Die WTCC-Saison 2016 im Urteil der Redaktion von 'Motorsport-Total.com': Das sind unsere Flop 10 der Tourenwagen-Weltmeisterschaft

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Platz 10: Rob Huff - Nach seinem Triumph beim Auftaktrennen der Saison 2016 hatte Rob Huff sicherlich weitere Siege erwartet. Doch diese bleiben bis zum Saisonende aus, und so muss sich der Weltmeister von 2012 in der Hierarchie des Honda-Werksteams auf Rang drei einordnen.
Platz 10: Rob Huff - Nach seinem Triumph beim Auftaktrennen der Saison 2016 hatte Rob Huff sicherlich weitere Siege erwartet. Doch diese bleiben bis zum Saisonende aus, und so muss sich der Weltmeister von 2012 in der Hierarchie des Honda-Werksteams auf Rang drei einordnen.

(Motorsport-Total.com) - Wer oder was hat in der Tourenwagen-Weltmeisterschaft (WTCC) 2016 am meisten beeindruckt - sowohl im positiven als auch im negativen Sinne? Dieser Frage ist die Redaktion von 'Motorsport-Total.com' auch in diesem Jahr nachgegangen, und herausgekommen sind zwei Kolumnen als Fotostrecken, in denen wir die Besten und Schlechtesten des Jahres nominieren - natürlich rein subjektiv.

Den Auftakt machen heute die Flop 10 der WTCC-Saison 2016, die zeigen, wie schwierig manchmal die Einschätzung ist. Denn mit Yvan Muller, Rob Huff und Tom Chilton tauchen hier drei Fahrer auf, die in dieser Saison alle ein Rennen gewonnen haben. Dennoch haben alle drei damit die in sie gesetzten Erwartungen - auch die selbst formulierten - nicht erfüllt.

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Natürlich gehören nicht nur Fahrer zu den Verlieren. Auch der umgebaute Stadtkurs von Marrakesch oder das WTCC-Phantom Nika, die mit fragwürdigem Verhalten ihren Ruf als seriöses Rennteam unterhöhlten, konnten 2016 nicht überzeugen.

Verlierer des Jahres ist für uns aber die WTCC insgesamt. Nach drei Jahren teils quälender Citroen-Dominanz ist die Saison 2017 nach dem Rückzug der Franzosen und von Jose-Maria Lopez zwar offen wie selten zuvor, doch gut geht es der Serie deshalb noch lange nicht.

TC1-Starter fallen weg, weshalb man mit den TCN2-Autos als Lückenfüller nun auf ein Konzept des früheren Serienchefs Marcello Lotti zurückgreifen muss, der Anfang 2014 in der WTCC vom Hof gejagt worden war. Langfristige Stabilität sucht die Serie vergebens.

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