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Thompson und Lada: "Eine ordentliche Leistung"

11. Mai 2012 - 19:30 Uhr

Lada-Fahrer James Thompson zeigt sich zufrieden mit seinem ersten Auftritt im Lada Granta und spricht von einer positiven Überraschung

James Thompson im neuen Lada Granta: Eine Zielankunft gab es bisher noch nicht
© Lisa Linke

(Motorsport-Total.com) - Die Zielflagge hat James Thompson in Ungarn zwar nicht gesehen, offenbar aber reichlich Potenzial: Der neue Lada Granta schlug sich bei seinem WTCC-Debüt nämlich mehr als beachtlich, findet der britische Routinier. Im Freien Training platzierte sich Thompson damit auf Anhieb in den Top 10, doch in Qualifikation und Rennen verhinderten Zwischenfälle - teils technischer Natur - gute Ergebnisse.

Dennoch zeigt sich Thompson sehr zufrieden. "Man muss bedenken: Als wir damals mit dem Priora anfingen, lagen wir zunächst vier Sekunden hinter der Spitze", sagt der Lada-Pilot. "Dieses Mal scheint sich unser Rückstand eher im Bereich von einer Sekunde zu bewegen. Und das, obwohl wir lediglich einen Testtag hatten und noch dazu das maximale Ballastgewicht an Bord hatten."

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"Man stelle sich nur einmal vor, wo wir uns einsortieren würden, wenn wir leicht unterwegs wären", meint Thompson, will die Erwartungen aber nicht künstlich hochtreiben: "Das war jetzt nur der Eindruck von einer Strecke. Wir müssen erst einmal abwarten und auf einem anderen Kurs schauen, ob uns die Umstände nicht einfach nur in die Karten gespielt haben. Nach Portimao sehen wir klarer."

Auf der portugiesischen Rennstrecke absolviert Lada den zweiten Evaluationseinsatz mit dem Granta-Fahrzeug. "Bis dahin können wir vielleicht schon ein paar Dinge verändern und anpassen. Sollten wir dann erneut innerhalb dieser Sekunde liegen, dann sollten wir über den Winter noch einmal etwas aufholen können", erklärt Thompson. Das Team habe sich aber schon jetzt richtig gut verkauft.

"Ich denke, wir konnten positiv überraschen", sagt Thompson. "Kaum jemand hätte wohl gedacht, dass wir schon so weit sein würden. Wir zeigten eine ordentliche Leistung. Wir haben bisher aber noch nicht sehr viele Kilometer abgespult. Das ist derzeit die große Unbekannte für uns. Wir wissen einfach noch nicht, wie sich das Auto über die Distanz verhält und wie wir es einstellen müssen."

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