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Thompson und Lada: "Am Samstag werden wir es wissen"

04. Mai 2012 - 20:15 Uhr

Lada-Fahrer James Thompson stellt sich mit dem Lada Granta erstmals der Konkurrenz und zeigt sich vor seiner ersten Ausfahrt vorsichtig optimistisch

James Thompson und der Lada Granta
James Thompson posiert mit dem Lada Granta in der Boxengasse von Budapest
© WTCC

(Motorsport-Total.com) - Am Freitagabend wurde in der Lada-Box noch lange gewerkelt, doch die Mühe hat sich gelohnt: Der neue Lada Granta ist bereit für seinen ersten Einsatz in der WTCC. James Thompson kann es auf jeden Fall kaum erwarten, wieder ins Lenkrad zu greifen. Der britische Rennfahrer präsentierte sich bei seiner Rückkehr ins Fahrerlager betont gelassen. Ehrgeizig ist Thompson jedoch nach wie vor.

Und vor ihm liegt eine große Aufgabe, denn Schritt für Schritt möchte Lada in diesem Jahr zur Konkurrenz aufschließen. Zumindest bei der Leistung wähnen sich Thompson und die Crew um Teamchef Viktor Schapowalow auf einem guten Weg: "Der Motor ist auf Augenhöhe mit den Triebwerken unserer Rivalen", sagt Thompson bei 'Autosport'. Ein Defizit sei nicht zu erwarten.

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Kein Wunder, denn das Aggregat wurde - genau wie der neue 1,6-Liter-Turbomotor von SEAT - bei Oreca entwickelt und zur Rennreife gebracht. Damit fehlt es Lada, so Thompson weiter, vermutlich nur noch an der Aerodynamik. "Wenn wir aber erst einmal ein paar Kilometer mit dem Auto abspulen, dann sollten wir auch allmählich mit dem Chassis hinkommen", meint der Tourenwagen-Routinier.

Dafür ist aber in erster Linie Geduld gefragt. Dessen ist sich Thompson bewusst. "Wie lange all dies dauern wird, weiß ich nicht zu sagen. Außerdem bestreiten wir 2012 ja nur zwei Rennevents", erklärt er. "Es wäre unrealistisch, zu denken, dass wir Punkte holen können. Am Samstag werden wir es wissen. Wir könnten fünf Sekunden zurückliegen, aber vielleicht ist es auch nur eine Sekunde."

Sicher ist nur: Der Lada Granta macht einen besseren Eindruck als sein Vorgänger, der Lada Priora. Thompson bringt es auf den Punkt: "Das Auto ist im Prinzip eine Wunschliste aus der Saison 2009. Die Ausgangsbasis bilden all die Dinge, die wir 2010 umsetzen wollten, wozu wir aber leider keine Gelegenheit hatten", meint der Brite und fügt hinzu: "Das neue Auto ist ein großer Fortschritt."

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