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"Endlich" ein positives Wochenende für Cerqui

02. Mai 2012 - 18:50 Uhr

WTCC-Neuling Alberto Cerqui erreichte bei seinem erst vierten Einsatz das erste Top-5-Ergebnis und schöpft daraus Zuversicht für die nächsten Rennen

Alberto Cerqui
Alberto Cerqui freut sich über sein bisher bestes Abschneiden in der WTCC
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Aller Anfang ist schwer, doch Alberto Cerqui schlägt sich gut. Der italienische WTCC-Neuling zog sich bei seinem erst vierten Einsatz in der Meisterschaft sehr achtbar aus der Affäre, als er in der Slowakei seine bisher beste Leistung zeigte. Erstmals überhaupt durfte der 19-Jährige im Qualifying an Runde zwei teilnehmen, in den beiden Sprintrennen fuhr Cerqui dann prompt beide Male in die WM-Punkte.

Und wie: Aufgrund eines soliden Auftretens und des Pechs einiger Konkurrenten kreuzte Cerqui die Ziellinie im ersten Lauf als starker Vierter und stellte damit eine neue persönliche Bestleistung auf. Zugleich war der junge Italiener in diesem Rennen bester BMW-Vertreter und stand als Zweiter in der Privatier-Kategorie erstmals auf dem Treppchen. Eine rundum gelungene Vorstellung Cerquis.

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Das sieht der ROAL-Pilot nicht anders: "Nach drei schwierigen Rennevents war dies endlich mein erstes positives Wochenende in der WTCC", sagt der Serienneuling nach den Rennen auf dem Slovakiaring. "Dass ich den Einzug in Q2 geschafft habe, war ein wichtiges Signal. Der zehnte Platz, der mir die Pole-Position für das zweite Rennen beschert hätte, lag ganz klar in meiner Reichweite."

"Mir unterliefen in meiner schnellsten Runde aber ein paar kleine Fehler, sodass ich unterm Strich etwas weiter hinten landete. Mein Auto war jedoch sehr gut ausbalanciert. In den Rennen fand ich daher einen guten Rhythmus. Das zeigt, dass ich gemeinsam mit den Ingenieuren in die richtige Richtung arbeite. Mein erster Podestplatz bei den Privatiers erneuert zudem den Ehrgeiz im Team."

Und weil Cerqui im zweiten Rennenals Achter gleich noch einmal kräftig punktete, hat er sich für seinen nächsten Auftritt in der WTCC entsprechend viel vorgenommen. "Ich kann es kaum erwarten, in wenigen Tagen in Budapest schon wieder auf die Strecke zu gehen. Ich hoffe, ich kann dort ebenfalls ein gutes Ergebnis anpeilen", meint Cerqui. Zuzutrauen ist es ihm jetzt auf jeden Fall.

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