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Ford: "Das Auto sollte reparabel sein"

30. April 2012 - 14:01 Uhr

James Nash wird beim fünften Saisonevent der WTCC in Budapest voraussichtlich mit einem frisch reparierten Ford Focus S2000 TC antreten können

James Nash
Der Ford Focus von James Nash kurz nach dem Einschlag: Da ist vieles kaputt ...
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Die Zeit ist knapp, doch der Aon-Rennstall wird nichts unversucht lassen: Fünf Tage verbleiben den Mechanikern des neuen WTCC-Teams, um den Ford Focus S2000 TC von James Nash wieder flott zu kriegen. Das Fahrzeug war im ersten Rennen auf dem Slovakiaring schon in der Startrunde in einen Zwischenfall verwickelt worden und schlug daraufhin heftig in die Streckenbegrenzung ein.

Für Nash war dieser Unfall, bei dem er glücklicherweise unverletzt blieb, der Höhepunkt eines WM-Wochenendes, das er getrost vergessen kann. Dabei hatte es mit Startplatz vier zunächst sehr gut begonnen. Dann bekam der Brite aufgrund einer technischen Unregelmäßigkeit aber eine Startplatz-Strafe, später ereignete sich der Crash. Alles in allem kein sehr erfolgreicher Auftritt für Nash.

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"Erst die Startplatz-Strafe und dann noch so etwas. Mir tut es leid für das Team, denn die Mannschaft hatte so hart gearbeitet. Ein gutes Ergebnis war drin", sagt der WTCC-Neuling bei 'Eurosport'. Positiv ist nach diesem Wochenende nur, dass sein Ford Focus wohl schon in Budapest wieder am Start stehen wird. "Das Auto sollte reparabel sein", bestätigt Nash. Die Schäden sind allerdings groß.

Der Einschlag in die Leitplanken sei "richtig übel" gewesen, meint Nash. "Das Heck traf hinten rechts zuerst auf die Begrenzung. Dadurch hat sich vermutlich das Chassis verzogen. Damit waren wir für das zweite Rennen außen vor. Den Jungs steht nun sehr viel harte Arbeit ins Haus, aber wir sollten in Budapest wieder antreten können." Ob dieses Vorhaben gelingt, wird sich schon sehr bald zeigen.

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