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Chevrolet bejubelt bestes Abschneiden aller Zeiten

16. April 2012 - 01:23 Uhr

Sechs Siege aus sechs Rennen und zwei Dreifacherfolge in Marrakesch: Chevrolet ist hochzufrieden mit dem Abschneiden

Yvan Muller, Robert Huff, Alain Menu
Alles im Griff: Alain Menu, Yvan Muller und Rob Huff (v.l.) dominierten überlegen
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Beim Stadtrennen von Marrakesch gab Chevrolet der Formulierung "Kreise um die Gegner fahren" eine völlig neue Bedeutung. Rob Huff, Alain Menu und Yvan Muller dominierten das Geschehen auf dem marokkanischen Kurs nämlich nach Belieben und ließen der Konkurrenz nicht den Hauch einer Chance. Teilweise überholten die Chevrolet-Piloten sogar gleich mehrere Rivalen pro Runde.

Die Konsequenz dieses herausragenden Tempos: Beide Laufsiege gingen an Chevrolet - und mehr noch: In beiden Fällen standen ausschließlich Chevrolet-Piloten auf dem Siegerpodest. Besser kann ein WTCC-Wochenende aus der Sicht der aktuellen Weltmeister überhaupt nicht laufen. Oder wie es Chevrolet-Sportchef Eric Neve ausdrückt: "Das war unser erfolgreichstes Wochenende aller Zeiten."

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"Nach zwei Dreifachsiegen gibt es nicht viel zu sagen. Es ist einfach großartig für Chevrolet und das gesamte Team", meint Neve und merkt an: "Ich freue mich besonders darüber, dieses Ergebnis in Marokko erzielt zu haben. Im kommenden Monat wird auf der Motorshow von Casablanca nämlich ein Cruze-Rennwagen ausgestellt. Und auch die Pokale aus Marrakesch sollen dort gezeigt werden."

"Das dürfte dem Erfolg des Modells auf dem marokkanischen Markt sicher zuträglich sein", erklärt Neve. In der WTCC war es zumindest ein Triumph auf ganzer Linie und "ein phänomenales Wochenende für Chevrolet und RML", betont Projektmanager Ron Hartvelt. "Die Cruze-Autos waren am Sonntag ungeheuer schnell." Dies habe auch am sehr geringen Reifenverschleiß gelegen.

"Dadurch konnten unsere Piloten richtig viel Druck machen", sagt Hartvelt und fügt hinzu: "Wir sind auch sehr zufrieden damit, dass die Fahrzeuge fast keine Schäden davongetragen haben. Die Rennwagen werden noch an Ort und Stelle wieder hergerichtet und dann direkt nach Bratislava verfrachtet. Die Trucks verlassen Marrakesch schon am Montagmorgen um vier Uhr früh."

Kann der Coup von Marokko also gar nicht gebührend gefeiert werden? Doch, meint Hartvelt, auch wenn noch einiges an Arbeit ansteht. "Unser Tag ist zwar noch nicht zu Ende, aber es gibt natürlich noch ein wohlverdientes Glas Champagner." Nach den Saisonsiegen fünf und sechs und der wieder einmal ausgebauten Führung in beiden WM-Gesamtwertungen. Es läuft sehr rund bei Chevrolet.

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