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Argentinien steht weiterhin auf der Agenda der WTCC

10. Februar 2012 - 10:13 Uhr

Zweimal scheiterte der Versuch in Argentinien zu fahren, doch Marcello Lotti will es wieder probieren: Cordoba soll für 2013 erneut angepeilt werden

Argentinische Flagge
Marcello Lotti ist weiterhin sehr bemüht, Argentinien in den WM-Kalender zu holen
© Ziegler/MST

(Motorsport-Total.com) - Der angestrebte WTCC-Event in Argentinien steht bisher unter keinem guten Stern. WM-Promoter Marcello Lotti versuchte in den vergangenen Jahren vergeblich, eine weitere Veranstaltung auf dem südamerikanischen Kontinent zu etablieren, doch jedes Mal musste der Italiener wieder die Segel streichen. Der jüngste Anlauf scheiterte erst vor wenigen Tagen, aber Lotti möchte nicht aufgeben.

"Argentinien bleibt ein Kernmarkt für uns und wir sind fest entschlossen, es 2013 ein weiteres Mal zu versuchen", versichert der Serienchef der Tourenwagen-WM. Statt den angepeilten Rennen auf der Strecke von Cordoba werden nun zwei WM-Läufe auf dem Slovakiaring ausgetragen. Lotti und sein Team hatten kurzfristig umplanen müssen, weil sich die Verhandlungen in Argentinien zerschlugen.

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"Wir waren dazu gezwungen, diese Veränderung vorzunehmen", meint Lotti und erklärt die genauen Umstände der Rennabsage: "Der Grund dafür war, dass sich die Gespräche über die Vertragsdetails mit der lokalen Regierung verzögerten. Die Zeit verging und wir konnten uns dann nicht noch weiter aus dem Fenster lehnen und eine Absage in letzter Sekunde riskieren", hält der WM-Promoter fest.

In Argentinien bedauert man diese Entwicklung, zeigt sich aber ähnlich zuversichtlich: "Es tut uns sehr leid, dass es uns nicht gelungen ist, den WTCC-Event am Autodromo Oscar Cabalen für 2012 zu fixieren", sagt Gustavo Santos vom Tourismusbüro in Cordoba. "Wir sind jedoch nach wie vor sehr an diesem Projekt interessiert und hoffen, dass wir es schon in naher Zukunft durchführen können."

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