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Thompson: Mugen-Motoren als deutlicher Schritt nach vorn

04. Januar 2009 - 15:14 Uhr

In der vergangenen WTCC-Saison konnten James Thompson und N.Technology vor allem am Jahresende eine große Steigerung verzeichnen

James Thompson
Jubel in Imola: In Lauf zwei fuhr James Thompson zum einzigen Saisonsieg
© xpb.cc

(Motorsport-Total.com) - Das Jahr 2008 wird nicht unbedingt als erfolgreichstes in die Teamgeschichte von N.Technology eingehen. Mit dem Honda Accord Euro R stand man im Vergleich zur Konkurrenz zumeist auf verlorenem Posten, was auch ein anerkannter Topfahrer wie James Thompson nicht ohne Weiteres kompensieren konnte. Die Wende kam schließlich in Imola, als die italienische Truppe zweimal auf das Podium fuhr - und auch der Wechsel zu Mugen-Motoren sollte sich für N.Technology auszahlen.

Angesichts der schwierigen Ausgangslage zog Thompson gegenüber 'Motorsport-Total.com' allerdings dennoch eine positive Bilanz: "Ich glaube, dass wir das Beste aus dieser Saison gemacht haben. Wir haben zu jeder Zeit alles dafür gegeben", meinte der Brite, der sich bislang noch nicht entschieden hat, ob er der Tourenwagen-Weltmeisterschaft WTCC treu bleiben wird.

Vor allem die Honda-Aggregate der Motorenschmiede Mugen hätten dem Team seit Monza einen kräftigen Schub mitgegeben, erläuterte Thompson: "Diese Jungs arbeiten echt hart, konnten in diesem schmalen Zeitfenster aber bislang keine Wunder bewirken. Ich bin mir allerdings sicher, dass wir damit im Hinblick auf das kommende Jahr eine deutliche Verbesserung erzielen werden."

"Im vergangenen Jahr haben wir mit einem minimalen Budget operiert und quasi nicht getestet. Dafür haben wir ziemlich gut abgeschnitten, denn wir konnten einen Rennsieg landen und standen noch ein weiteres Mal auf dem Podium. Wenn wir zurückblicken, wo wir angefangen haben, dann haben wir das Ruder doch sehr stark herumgerissen", so Thompson abschließend.

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