Aktuelle Bildergalerien
Die aktuelle Umfrage

Wie sehen Sie das Aus von Volvo in der WTCC?

Sehr schade - sie waren eine Bereicherung!
Naja, sie scheinen Besseres vorzuhaben...
Schwach, nach einem Jahr wieder zu gehen!
Ich verstehe die Begründung nicht...
Mir egal, die WTCC wird's überleben.
Für Volvo ist es eine verpasste Chance.
Newscooperation

Eigene Webseite?

Kostenlose News-Schlagzeilen und Fotos für Ihre Webseite! Jetzt blitzschnell an Ihr Layout anpassen und installieren!
Zur Konfiguration
Besucher wirbt Besucher

Empfehlen Sie uns weiter!

Sie haben Gefallen an Motorsport-Total.com gefunden? Dann empfehlen Sie uns doch Ihren Freunden und Bekannten weiter oder verlinken Sie auf uns!
Seite weiterempfehlen
Logos und Banner
ANZEIGEFanartikel
ANZEIGEGrand Prix Travel Team

Tickets und Reisen zur F1, DTM und MotoGP

Ob Reisen oder Tickets zur Formel 1 oder DTM - bei unserem Partner Grand Prix Travel Team finden Sie aktuelle Angebote rund um Reisen mit der gewissen Extra-Portion PS. Telefon-Hotline: 0700-399 899 00
Zum Tickets- und Reisen-Shop - hier klicken!
ANZEIGE 
Folgen Sie uns!
Motorsport-Total.com bei Facebook Motorsport-Total.com bei Google+ Motorsport-Total.com bei Twitter RSS-Feeds von Motorsport-Total.com
Sie sind hier: Home > WTCC > Newsübersicht > Rennberichte

Proteam trumpft auf in Japan

04. November 2008 - 14:41 Uhr

Sowohl Stefano D'Aste als auch Sergio Hernández mischten die Werksfahrer auf dem 'Okayama International Circuit' kräftig auf - P3 ein großer Erfolg

Stefano D'Aste
Stefano D'Aste ging in Japan engagiert zu Werke und handelte sich eine Strafe ein
© xpb.cc

(Motorsport-Total.com) - Es ist der Stoff, aus dem Privatier-Träume in der Tourenwagen-Weltmeisterschaft sind: Mischverhältnisse. Mit dem Regen kam der Segen für die italienische Proteam-Truppe, die sich in den beiden WM-Läufen in Japan sehr stark in Szene setzen konnte und letztendlich sogar auf dem Podium landete. Stefano D'Aste und Sergio Hernández waren allerdings auch im Trockenen flott unterwegs, was vor allem Teambesitzer Valmiro Presenzini begeisterte, denn der Titel ist ihm schon sicher.

"Unsere Performance in Japan war einfach unglaublich! Das Team hat einen großartigen Job gemacht - und das schon im ersten Rennen", jubelte Presenzini auf der Homepage des Rennstalls. "Leider hat das Fernsehen die außergewöhnliche Fahrt von Stefano nicht immer im Bild festgehalten. Seine Pace war schlichtweg bombastisch. Umso tragischer war es dann, dass er nicht auf dem achten Rang ins Ziel kommen konnte."

Presenzini hadert mit Strafversetzung für Macau

Diesen verpasste der Italiener nur hauchdünn - und auf den allerletzten Rennmetern: SEAT-Pilot Tom Coronel mogelte sich in den letzten Kurven noch an seinem BMW Rivalen vorbei. Aus der Sicht von Presenzini stellte sich diese Situation so dar: "Der ganze Tumult um Thompson (James Thompson; Anm. d. Red.) sorgte schließlich dafür, dass er diese Position knapp verpasste. Das war sehr schade."

"Im zweiten Rennen geriet er mit Monteiro (Tiago Monteiro; Anm. d. Red.) aneinander, was wir für einen normalen Rennunfall hielten. Wir empfinden die Strafe für Macau dementsprechend als nicht gerechtfertigt", meinte der Proteam-Boss. "Unserer Ansicht nach, lag die Kollision eher an den Streckenbedingungen. Die Strafe ist sehr hart und wir alle sind darüber nicht besonders glücklich."

Die Rennleitung war freilich anderer Meinung und wird D'Aste aufgrund des Verursachens einer vermeidbaren Kollision in Macau um fünf Startplätze zurückversetzen. Doch allzu lange wollte sich Presenzini nicht mit diesem vermeintlich negativen Aspekt aufhalten und kam stattdessen wieder auf die positiven Elemente des Rennwochenendes in Japan zu sprechen.

Proteam mit ansprechender Leistung in Japan

"Die Rennen in Okayama haben gezeigt, dass das Proteam auf einer für alle neuen Strecke durchaus mithalten kann, wenn die Werksteams entsprechend Ballast an Bord haben. Wir konnten den Budgetunterschied fast egalisieren und herausragende Leistungen zeigen. Im zweiten Rennen sah Hernández fast wie David gegen Goliath aus - wobei sein Ergebnis für uns natürlich eine große Sache war."

"Der Sieg wäre gewiss ein Traum gewesen, nichtsdestotrotz hätte Stefano diesen Traum mit seiner Pace vielleicht wahrmachen können", vermutete Presenzini abschließend. Auch seine beiden Piloten zeigten sich angesichts der Leistungen in Fernost sehr zufrieden: "Ich hatte auf der nassen Strecke viel Spaß", sagte D'Aste. "Im ersten Rennen habe ich eine gute Performance gezeigt, obwohl die Piste sehr schlüpfrig war."

"In den ersten Runden konnte ich meine Linie nicht wie geplant fahren, denn da waren überall andere Autos! Dadurch konnte ich nicht meine gewohnten Bremspunkte wählen, hatte anschließend aber einen tollen Fight mit meinem Teamkollegen Sergio", erklärte der Italiener in der Pressekonferenz nach den Rennen. Und Hernández kommentierte seinen dritten Rang in Lauf zwei ganz schlicht: "Ich hatte in diesem Rennen wirklich viel Glück..."

Artikeloptionen
Artikel bewerten
Diese News / Newsübersicht hinzufügen zu...
TwitterFacebookstudiVZ / meinVZ / schülerVZMister Wongdel.icio.usYiGGWebnewsLinkarenaGoogleYahoo! MyWebBlinklistdiggFurlFolkdtoneviewHilfe
RSS XML-FeedGoogle ReaderMy Yahoo!Windows liveMy AOL

 

 
Nach oben