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Volkswagen mit dem Polo R WRC im Plan

Nach der Rallye Portugal testet Volkswagen noch zwei Tage den neuen Polo R WRC - Bislang ist die Entwicklung sehr gut verlaufen und man erreicht die Ziele

(Motorsport-Total.com) - Volkswagen bereitet sich mit Hochdruck auf den WM-Einstieg im kommenden Jahr vor. Auch nach der Rallye Portugal wird der neue Polo R WRC getestet. Neben Werksfahrer Sebastien Ogier wird auch Ex-Weltmeister und VW-Berater Carlos Sainz hinter dem Steuer sitzen. Bei den Tests nach der Rallye wird unter anderem auch ein Performance-Vergleich gemacht. So dienen Ogiers Zeiten, die er während der Rallye im Skoda Fabia S2000 gefahren ist, als Referenz. Dann kann man in etwa abschätzen, wo man im Vergleich zur Konkurrenz von Citroen, Ford und MINI steht. Die Zeichen sind derzeit sehr positiv.

Carlos Sainz beim ersten Test des VW Polo R WRC

Volkswagen hat mit dem Polo R WRC schon über 4.000 Testkilometer absolviert Zoom

"Wir sind sehr zufrieden und etwas weiter als der ursprüngliche Plan", sagt Motorsport-Direktor Kris Nissen gegenüber 'WRC.com'. "Wir haben bislang zwei Tests absolviert: In Norwegen und Schweden sind wir auf Schnee gefahren. Dann ging es weiter nach Spanien, wo der Schotter sehr hart war und an die Dakar erinnerte. Außerdem testeten wir in Spanien auch auf Asphalt. Bisher haben wir rund 4.000 Kilometer zurückgelegt."

Am Montag und Dienstag wird der Polo in Spanien einem Performance-Test unterzogen, weil "die Zuverlässigkeit in Ordnung ist. Ich sage jetzt nicht, dass wir bei einer Rallye um den Sieg kämpfen können, aber wir erreichen unsere Ziele", sagt Nissen. Wie im Rahmen der Rallye Portugal offiziell bekannt gegeben wurde, wird Nissen ab dem 1. Mai von Jost Capito als Motorsport-Direktor ersetzt werden.


Fotos: Sebastien Ogier, WRC: Rallye Portugal


"Ich kann im Moment noch nicht über meine Pläne sprechen, aber ich werde die Volkswagen-Gruppe nicht verlassen, weil es eine fantastische Firma ist", nimmt Nissen zum Personalwechsel Stellung. "Ich bin sehr froh, dass Jost kommt, weil er die perfekte Wahl ist: Er ist nicht zu alt, aber auch nicht zu jung. Er hat auf diesem Level viel Erfahrung im Motorsport. Im Mai werde ich mein Amt formell übergeben und ab Juli wird er sich alleine um alles kümmern."

"Natürlich werde ihm immer mit Rat und Tat zur Seite stehen, wenn er Hilfe benötigt. Ich war neun Jahre Motorsport Direktor. Es war eine anstrengende, aber sehr schöne Zeit. Jetzt brauche ich etwas Zeit für mich und meine Familie. Manchmal muss man auf seinen Körper hören. Jetzt war der perfekte Zeitpunkt gekommen."

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