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M-Sport zeigt den Ford Fiesta WRC 2017

M-Sport präsentiert den neuen Ford Fiesta für die Rallye-WM 2017, mit dem das britische Team wieder in die Siegerstraße zurückzukehren will

(Motorsport-Total.com) - Nach Hyundai hat am Freitag mit M-Sport der zweite Hersteller seinen neuen Boliden für die Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) 2017 präsentiert. Der Ford Fiesta WRC besticht wie sein Pendant bei Hyundai durch sein wuchtiges Auftreten und den größeren Heckflügel, wie es das freizügigere Reglement für die nächste WRC-Saison erlaubt.

Ford Fiesta WRC

So sieht er aus, der neue Ford Fiesta WRC für die Rallye-WM 2017

"Der Beginn einer neuen Ära der Rallye-WM sorgt im gesamten Team für Aufregung. Und ich finde zurecht, denn ich glaube, dass wir mit dem neuen Ford Fiesta WRC etwas ganz besonderes erschaffen haben", sagt Teamchef Malcolm Wilson. "Ich bin das Auto selber gefahren und kann sagen, dass es eines der beeindruckendsten ist, das wir je gebaut haben. Es lässt sich aufregend fahren, hört sich fantastisch an und sieht absolut sensationell aus."

Unter der Haube hat sich einiges getan. Durch einen größeren Luftmengenbegrenzer leistet der 1,6-Liter-Vierzylinder-Turbomotor nach Angaben von M-Sport nun 380 PS und hat ein Drehmoment von 450 Newtonmeter. Hinzu kommt ein neu entwickeltes, sequentielles 6-Gang-Getriebe und verstärkte Sicherheitseinrichtungen wie dickere Polster in den Türen.

"Da wir mit einem weißen Blatt Papier angefangen haben, konnte wir über jedes einzelne Bauteil neu nachdenken, um dass innovativste und leichteste Auto zu bauen", sagt M-Sport Chefingenieur Chris Williams. "Wie sind in allen Bereichen an die Grenzen der Physik gegangen und haben unter der Haube einige interessante Dinge. Es ist eine einzigartiges Auto, dessen deutlich bessere Performance bei den Tests bereits bestätigt wurde." 6.392 Kilometer ist M-Sport nach eigenen Angaben mit dem Auto bis jetzt gefahren.


M-Sport zeigt den Ford Fiesta WRC 2017

Die neueste Generation des Ford Fiesta soll M-Sport in der Rallye-WM in die Siegerstraße zurückführen. "Alles Teams fangen bei Null an, und ich bin zuversichtlich, dass wir wieder einmal ein Auto gebaut haben, mit dem wir auf höchstem Niveau bestehen und gewinnen können", sagt Wilson. "Mehr als 95 Prozent wurden vollkommen neu entworfen worden. Das Team hatte alles, was es braucht, um das bestmögliche Auto zu bauen. Wir haben keine Kosten gescheut und für 2017 ein Ziel: Auf die oberste Stufe des Podiums zurückzukehren."

Und das möglicherweise mit der Startnummer 1 auf dem Auto. Denn Weltmeister Sebastien Ogier gilt nach dem Rückzug von Volkswagen weiterhin als heißer Kandidat für einen Wechsel zu M-Sport.

Relaunch von Motorsport-Total.com

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