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WEC Fuji: Frust pur bei Toyota nach unglücklichem Qualifying

14. Oktober 2017 - 12:41 Uhr

Verkehr kostet Toyota eine mögliche Pole-Position beim WEC-Heimlauf in Fuji: Für das Rennen sind die Japaner aber trotzdem zuversichtlich

Mike Conway, Kamui Kobayashi, Jose-Maria Lopez
Toyota muss das WEC-Rennen in Fuji aus Reihe zwei in Angriff nehmen
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Frust bei Toyota: Vor heimischem Publikum verpasste das Team bei einem glücklosen Qualifying für das am Sonntag stattfindende 6-Stunden-Rennen von Fuji, dem siebten Lauf zur Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) 2017, die anvisierte Pole-Position knapp. Der TS050 Hvbrid mit der Startnummer 8 von Sebastien Buemi, Anthony Davidson und Kazuki Nakajima hatte das Potenzial für die Pole-Position, wurde jedoch zwei Mal durch langsamere Fahrzeuge auf der Strecke aufgehalten und verpasste deshalb am Ende die Bestzeit des Porsche #2 um 0,195 Sekunde.

Mike Conway, Kamui Kobayashi und Jose-Maria Lopez hatten dagegen allerlei Schwierigkeiten auf der nassen Strecke zu beklagen und werden morgen vom vierten Startplatz aus in Toyotas Heimrennen starten.

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Hartnäckiger Regen bestimmte das Geschehen bei allen drei freien Trainings zum japanischen WM-Lauf, was sich vor allem während des zweiten Trainings nachteilig auswirkte. Das Team musste daher das Qualifying mit nur etwa der Hälfte an Trainingsrunden als bei trockener Strecke möglich in Angriff nehmen.

Kurz vor dem Qualifying setzte erneut Regen ein, sodass Lopez und Nakajima mit Regenreifen auf die Strecke fuhren. Nakajimas schnelle Runde wurde durch einen Porsche gestört, er verpasste daher die vorläufige Bestzeit. Lopez kam dagegen nicht auf konkurrenzfähige Zeiten.

Als Buemi die #8 übernahm, schien die Pole-Position noch immer in Reichweite, doch erneut rollte gleich zu Beginn der fliegenden Runde ein Porsche in die Ideallinie. Beim Versuch eine weitere schnelle Runde anzuhängen gaben jedoch die Reifen nach, wodurch sich der Schweizer und seine Kollegen mit Platz drei zufriedengeben mussten.

Stimmen nach dem Qualifying

Kamui Kobayashi: "Nicht eben ein großartiges Qualifying für uns, wir hatten deutlich mehr erwartet. Wir hatten schon heute Morgen Mühe mit dem Auto, die Ursache hierfür müssen wir noch finden und das Auto für das Rennen verbessern."

Jose-Maria Lopez: "Ich fand meine Runde eigentlich recht gut, aber die Rundenzeit war es nicht. Kamui bekam dann eine andere Reifenmischung montiert, verbesserte die Zeit aber nur unwesentlich. Wir müssen dem auf den Grund gehen und das Problem vor dem Rennen abstellen. Der vierte Startplatz bereitet mir keine Sorgen, sofern das Auto für das Rennen wieder gut läuft. Der Rückstand auf das Schwesterauto ist enttäuschend."

Sebastien Buemi: "Wirklich schade, denn wir waren flott und auf Pole-Kurs. Leider kam mir gleich ein Porsche in die Quere, als die Reifen noch frisch waren, was jede Chance auf die Pole ruinierte. Ich denke wir hatten heute das schnellste Auto auf der Strecke, konnten das aber leider nicht umsetzen, was enttäuschend ist. Ich sehe jetzt dem Rennen entgegen, denn ich bin mir sicher, dass wir morgen vorn mitkämpfen werden."

Kazuki Nakajima: "Das war ein spannendes Quali. Wie auch Sebastien, verlor ich Zeit mit langsameren Fahrzeugen, was uns am Ende einen Startplatz in Reihe eins kostete. Schade, denn ich denke die Pole wäre möglich gewesen. Aber so ist das eben manchmal. Morgen werden wir alles dafür tun, um unserem heimischen Publikum den Sieg zu liefern, auf den wir alle so fieberhaft hinarbeiten."

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