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Penske-Acura: Ricky Taylor ergattert letzten Platz im Kader

12. Oktober 2017 - 08:23 Uhr

Penske-Acura wird 2018 in der IMSA-Serie ohne Jenson Button antreten: Der neue Champion Ricky Taylor wechselt ins Lager des neuen DPi-Werksteams

Ricky Taylor
Ricky Taylor wird 2018 für Penske-Acura im neuen DPi der Amerikaner fahren
© LAT

(Motorsport-Total.com) - Die IMSA-Champions von 2017 werden im kommenden Jahr getrennt agieren. Die Brüder Ricky und Jordan Taylor gehen sportlich bald getrennte Wege. Penske-Acura hat seinen Fahrerkader nun komplett benannt: Den letzten freien Platz für die gesamte IMSA-Saison 2018 konnte sich Ricky Taylor sichern. Der Amerikaner wird sich das Cockpit des Acura ARX-05s mit Helio Castroneves teilen. Das Schwesterauto werden Juan Pablo Montoya und Dane Cameron steuern.

"Einen Champion wie Ricky mit im Team zu haben wird helfen, dass wir uns als Mannschaft schneller entwickeln", meint Teamboss Roger Penske. "Ricky hatte eine phänomenale Saison 2017. Er bringt viel Erfahrung mit und kennt diese Autos, alle Strecken und die gesamte Serie bestens. Er wird uns bestimmt helfen", so der US-Geschäftsmann und Racer. Ricky und Jordan Taylor hatten sich den Titel in diesem Jahr im Werks-DPi von Cadillac gesichert.

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"Diese Erfahrung gepaart mit den Gewinnertypen Helio, Juan und Dane wird eine tolle Basis sein für unser Acura-Penske-Programm im kommenden Jahr", kommentiert Roger Penske. "Es war schon toll, dass ich für Penske mal im IndyCar-Auto testen durfte. Dann aber einen solchen Anruf von Roger zu bekommen mit dem Angebot, eines seiner Autos in der gesamten Saison zu fahren, war eine Entwicklung, die mein Leben verändert hat", meint Ricky Taylor.

"Ich bin bereit für die nächste Herausforderung in meiner Karriere. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Helio, Juan und Dane. Wir wollen schon bald gewinnen", sagt der neue IMSA-Champion. Die beiden IndyCar-Piloten Simon Pagenaud und Graham Rahal werden die beiden Penske-Duos bei den Langstreckenklassikern in Daytona und Sebring sowie beim Petit Le Mans unterstützen. "Auf diese Chance hatte ich gehofft", meint Pagenaud. "Für mich geht ein Traum in Erfüllung", sagt Rahal.

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