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WEC Mexiko: Toyota schlägt im dritten Training zurück

02. September 2017 - 22:25 Uhr

Toyota hat im dritten Freien Training in Mexiko-Stadt einen großen Schritt gemacht - Porsche-Runde gestrichen - Bestzeit aus dem zweiten Training bleibt bestehen

Anthony Davidson, Kazuki Nakajima, Sebastien Buemi
Toyota darf auch mal: Bestzeit für den TS050 Hybrid #8
© Toyota

(Motorsport-Total.com) - Umgekehrte Vorzeichen im dritten Freien Training bei der Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) in Mexiko-Stadt: Toyota fährt die Bestzeit im dritten Freien Training im Autodromo Hermanos Rodriguez. Mit einer Zeit von 1:25.789 Minuten führte der Toyota #8 (Davidson/Buemi/Nakajima) das Klassement am frühen Samstagnachmittag an. Allerdings war das weder die schnellste Runde des Tages, noch die schnellste Runde der Sitzung: Nick Tandy fuhr 1:25.678 Minuten, doch ihm wurde die Runde aberkannt.

Nicht einmal diese Zeit des Porsches #1 (Lotterer/Jani/Tandy) hätte ausgereicht, um die Bestzeit aus dem zweiten Freien Training vom Samstagmorgen zu schlagen, die der Porsche #2 (Bernhard/Bamber/Hartley) in 1:25.007 Minuten aufgestellt hatte. Dieser begnügte sich mit Rang vier hinter dem Schwesterfahrzeug und dem Toyota #7 (Conway/Kobayashi/Lopez), der in 1:26.069 Minuten auf die dritte Position kam. (Ergebnis des 3. Freien Trainings der WEC in Mexiko-Stadt)

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In der LMP2-Kategorie war wiederum das DC-Team am schnellsten, diesmal jedoch nicht die Tabellenführer #38 (Jarvis/Tung/Laurent), sondern das Schwesterfahrzeug #37 (Chang/Gommendy/Brundle). Hier wurde die Bestzeit vom Vormittag verbessert; die Runde von 1:33.130 Minuten war zwei Zehntelsekunden schneller als die Bestzeit der Teamkollegen im zweiten Training. Es war jedoch unglaublich eng: Vier Fahrzeuge lagen innerhalb von nur 0,061 Sekunden!

Die Aston-Martin-Renaissance aus dem zweiten Training war im dritten schon wieder vorbei; der AF-Corse-Ferrari #71 (Bird/Rigon) verbesserte die Bestzeit vom Samstagmorgen um zwei Zehntelsekunden auf 1:39.722 Minuten. Ebenfalls unter der Marke von 100 Sekunden blieben der Ganassi-Ford #66 (Mücke/Pla) und der Porsche #92 (Christensen/Estre). In der GTE Am ging die schnellste Runde an den Gulf-Porsche #86 (Wainwright/Barker/Foster) mit einer neuen Bestmarke von 1:41.069 Minuten. Es gab keine nennenswerten Zwischenfälle.

Das Qualifying ist für alle Daheimgebliebenen eine Angelegenheit für Nachteulen: Es startet am späten Samstagnachmittag um 17:50 Uhr Ortszeit, was 0:50 Uhr MESZ entspricht.

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