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WEC-Kalender 2018/19: Mexiko oder Brasilien?

13. September 2017 - 21:38 Uhr

Ein Rennen in Mexiko oder Südamerika wird den WEC-Kalender 2018/19 komplettieren: Serienchef überzeugt von starkem Starterfeld in der LMP1-Klasse

Timo Bernhard, Earl Bamber, Brendon Hartley
Die WEC-Autos werden wohl im Februar 2019 wieder in Mexiko-Stadt fahren
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Die Bekanntgabe der Neuausrichtung der Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) ab 2018 hat ein unterschiedliches Echo hervorgerufen. Vor allem in der Frage nach den konkreten LMP1-Regeln für Werke und Privatiers sowie für alle ab der Saison 2020 gibt es noch viele Unklarheiten. Die Verantwortlichen von ACO, FIA und WEC arbeiten intensiv an diesen Punkten, aber eine entsprechende Verlautbarung wird noch etwas auf sich warten lassen - im Gegensatz zum Kalender 2018/19.

Wie 'Motorsport-Total.com' vor dem Rennwochenende in Austin erfahren hat, wird die Serie während der Veranstaltung auf dem Circuit of The Americas (COTA) den noch fehlenden Austragungsort bekanntgeben. Bislang klaffte zwischen dem letzten Rennen 2018 in Schanghai und dem 12-Stunden-Rennen in Sebring im März 2019 noch eine Lücke. Für Februar hatte man einen Termin freigehalten, aber bislang noch keinerlei Details genannt.

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Nach Informationen von 'Motorsport-Total.com' wird diesen Termin entweder Mexiko-Stadt bekommen, wo viele Teilnehmer zuletzt von "guter Stimmung" und "toller Kulisse" sprachen, oder man kehrt auf den Formel-1-Kurs von Sao Paulo zurück. Die Idee, mit der Langstrecken-WM auf dem ehemaligen Formel-1-Kurs von Kyalami in Südafrika zu gastieren, wurde verworfen. Die Anlage gehört Porsche Südafrika - und auf den deutschen Sportwagenhersteller sind die WEC-Macher seit Verkündung des LMP1-Ausstiegs nicht gut zu sprechen.

Vision 908/4: Langheck-Porsche reloaded

Fünf enthusiastische Fahrzeugdesigner verpassten dem legendären Langheck-Porsche ein neues Gesicht


09.09.2017
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Charakteristisch: Wegen seines langen Hecks wurde der 908 aus dem Jahr 1968 auch Langheck-Porsche genannt. Das ist auch das typische Merkmal der Vision 908/4, die 49 Jahre später von fünf Fahrzeug-Designer in Schanghai ins Leben gerufen wurde. Die Enthusiasten rund um Alan Derosier...
Charakteristisch: Wegen seines langen Hecks wurde der 908 aus dem Jahr 1968 auch Langheck-Porsche genannt. Das ist auch das typische Merkmal der Vision 908/4, die 49 Jahre später von fünf Fahrzeug-Designer in Schanghai ins Leben gerufen wurde. Die Enthusiasten rund um Alan Derosier...

"In diesem Jahr haben wir in WEC-Rennen maximal fünf LMP1-Autos am Start gehabt, abgesehen von Spa und Le Mans", sagt WEC-Promoter Gerard Neveu. "Auch wenn Porsche zur kommenden Saison wegfällt, bin ich dennoch sicher, dass mehr LMP1-Autos fahren werden als in diesem Jahr." Die zwei wegfallenden LMP1-Werksautos werden zahlenmäßig von den beiden neuen SMP-Fahrzeugen ausgeglichen. "Es gibt großes Interesse von weiteren Privatteams, aber auch von Werken", so Neveu. Auf Nachfrage, ob McLaren einer der ernsthaften Interessenten sei, grinst der Franzose vielsagend ...

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