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Toyota geschlagen: "Konnten Porsche nicht gefährlich werden"

04. September 2017 - 14:11 Uhr

Toyota und die Chancenlosigkeit im 6-Stunden-Rennen von Mexiko-Stadt - Teampräsident Murata: "Geben den Kampf um die Weltmeisterschaft noch nicht auf"

Mike Conway, Kamui Kobayashi
Mike Conway, Kamui Kobayashi und Jose Maria Lopez kamen auf Platz vier
© LAT

(Motorsport-Total.com) - Toyota sichert sich in der Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) 2017 das nächste Podium: Im 6-Stunden-Rennen von Mexiko landeten Sebastien Buemi, Anthony Davidson und Kazuki Nakajima im Toyota TS050 Hybrid #8 auf dem dritten Rang. Für das Team ist es bereits die fünfte Platzierung auf dem Treppchen im fünften Saisonrennen.

Mike Conway, Kamui Kobayashi und José María Lopez verfehlten im zweiten Toyota-Hybrid-Rennwagen knapp das Podium, holten aber als Vierte noch wertvolle Punkte. Trotzdem hatte sich Toyota mehr ausgerechnet: In der dünnen Luft des 2.285 Meter über dem Meeresspiegel gelegenen Autodromo Hermanos Rodriguez fehlte es jedoch trotz eines speziellen Aerodynamik-Pakets an Abtrieb, weshalb das Team vom Start weg im Nachteil gegenüber der Konkurrenz war.

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Die beiden Toyota Trios fuhren jedoch am Limit und lieferten sich spannende Duelle untereinander, Platz drei und vier wechselten regelmäßig. Besonders kurios: Im Schlussviertel des Rennens sorgte ein Baseball, der aus dem benachbarten Stadion auf die Strecke flog, für eine Gelbphase auf dem gesamten Rundkurs.

"Es war ein sehr enttäuschendes Rennen. Wir kamen mit dem Ziel hierhin, zu gewinnen und unsere Chancen in der Weltmeisterschaft zu verbessern, doch wir konnten Porsche nicht gefährlich werden. Herzlichen Glückwunsch zum Sieg. Das Team und die Fahrer haben diese Woche ihr Maximum gegeben, aber wir haben nicht das gewünschte Resultat erzielt", erklärt Teampräsident Hisatake Murata. "Wir bereiten uns nun auf das nächste Rennen vor. Unseren Traum vom Gewinn der Weltmeisterschaft geben wir noch nicht auf."

In der Herstellerwertung hat Toyota derzeit 56,5 Punkte Rückstand auf Porsche, die Fahrer liegen 41 Punkte zurück - beides überschaubare Abstände, die in den kommenden Läufen noch aufgeholt werden können. Weiter geht es bereits am 16. September auf dem Circuit of the Americas in Austin (Texas). Anschließend stehen noch Langstreckenrennen in Japan, China und Bahrain auf dem Programm.

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