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Wirth Research will ab 2019 mit einem LMP1 in die WEC

31. August 2017 - 10:23 Uhr

Wirth Research, einst Designer der Acura-Sportwagen und der frühen Virgin-Formel-1-Autos, will mit einem LMP1-Projekt in den Sportwagensport zurückkehren

Scott Sharp, Guy Cosmo
Wirth sucht nach dem Ende der Honda-Kooperation nach neuen Optionen
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Mit einem privaten LMP1 möchte Wirth Research in den internationalen Sportwagensport zurückkehren. Das britische Designbüro, das eine Reihe erfolgreicher Le-Mans-Prototypen unter den Bannern von Acura und HPD hervorgebracht hat, denkt über einen LMP1 non-hybrid für die Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) 2019 nach.

Firmengründer Nick Wirth sagt gegenüber 'Motorsport-Total.com': "Wir haben eine lange Geschichte bei den Sportprototypen. Mit dem Verschwinden so mancher Werksteams sehen wir eine Gelegenheit, in der LMP1 etwas Interessantes zu machen. Wir schauen uns derzeit die Regeln und verschiedene Antriebe an, damit wir das Maximum herausholen können. Wir würden uns das nicht ansehen, wenn wir nicht das Gefühl hätten, etwas Konkurrenzfähiges an den Start zu bringen."

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Wirth stellt gleichzeitig klar, dass sein Unternehmen nach dem "richtigen Partner" suche, um an dem Projekt zu arbeiten. "Unser Geschäftsmodell ist nicht das von Ginetta, die ein Auto bauen und dann 'Kommt her und kauft es!' rufen", erklärt er. "Es wäre mehr in der Art, wie Dallara mit seinen russischen Partnern (SMP Racing und BR Engineering; Anm. d. Red.) zusammenarbeitet." Er fügt hinzu, dass sein Unternehmen noch nicht mit der Partnersuche begonnen habe, bis "die technischen Untersuchungen abgeschlossen" seien. "Wir wollen hier keine Luftschlösser bauen, aber umgesetzt wird das nur, wenn wir einen zuverlässigen Kunden finden."

"Wir würden uns das nicht ansehen, wenn wir nicht das Gefühl hätten, etwas Konkurrenzfähiges an den Start zu bringen."
Nick Wirth

Wirths Verbindung mit Honda, die 2002 begonnen hat, ist mittlerweile beendet. Seine Firma arbeitete mit dem japanischen Hersteller zunächst im IndyCar-Programm zusammen, bevor 2007 unter Acura-Banner der Einstieg in die LMP2-Kategorie erfolgte. Wirth entwickelte den ARX-01a-LMP2 auf Basis eines Courage-Chassis für die American Le Mans Series (ALMS). 2009 folgte der LMP1-Bolide ARX-02a.

Dem schlossen sich später die Entwicklungen des HPD ARX-03, der sowohl als LMP1 als auch als LMP2 eingesetzt wurde, und schließlich das LMP2-Coupe ARX-04 an, das nur einmal bei den 24 Stunden von Daytona 2015 angetreten ist. 2015 und 2016 entwickelte Wirth das Honda-Aerokit in der IndyCar-Serie. Insgesamt fuhren die Wirth-Prototypen 26 Siege in der ALMS ein und konnten viermal die Meisterschaft in fünf Jahren gewinnen, bevor die Meisterschaft Ende 2013 verschwand.

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