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Neuer TV-Vertrag ab 2017: WEC bekommt mehr Verbreitung

27. September 2016 - 14:56 Uhr

WEC-Vermarkter Infront sowie FIA und ACO haben sich mit Eurosport auf die Eckpunkte eines neuen TV-Vertrages geeinigt: Exklusivität bei 6-Stunden-Rennen fällt

TV Kamera
Die Bilder der TV-Kameras bei der WEC ab 2017 bekommen mehr Reichweite
© LAT

(Motorsport-Total.com) - Mit dem Einstieg von BMW zur Saison 2018 hat die Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) den nächsten Schritt im Aufbau einer sicheren Zukunft vollbracht. Neben den Münchenern sind auch andere Hersteller an der Szene interessiert. Peugeot gibt seinen Wunsch nach einem Le-Mans-Comeback in regelmäßigen Abständen kund, der Schritt von McLaren in die GTE-Pro-Kategorie gilt nach Informationen von 'Motorsport-Total.com' als höchst wahrscheinlich.

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Die WEC wächst seit ihrer Gründung im Jahr 2012 konstant, aber dennoch gilt es, einen erheblichen Makel zu entfernen. Die Verbreitung in kostenlos empfangbaren TV-Sendern oder über Livestreams im Internet lässt bislang sehr zu wünschen übrig. Bislang galt die Eurosport zugesicherte Exklusivität in Europa als größter Stolperstein. Dieses Hindernis soll zum kommenden Jahr allerdings entfernt werden.

"Da haben wir Bedarf. Da müssen wir deutlich besser werden - dringend. Und das sollte jedem klar sein", sagt Porsche-LMP1-Leiter Fritz Enzinger. Der Österreicher formuliert das, was in den Führungsebenen von Audi und Toyota ebenso empfunden wird. ACO und FIA haben die Bitten erhört. Vermarkter Infront hat nach Informationen von 'Motorsport-Total.com' einen unterschriftsreifen Vertrag mit Eurosport ausgehandelt, der zukünftig eine verbesserte Verbreitung gewährleisten soll.

"Exklusivität darf es in dieser Form nicht mehr geben. Auf nationaler Ebene muss es möglich sein, einzelne Verträge zu schließen, um eine möglichst gute Verbreitung zu haben. Da ist die Aufgabe des ACO, dies nun in entsprechende Verträge umzusetzen", so Enzinger. Genau dies ist nun geschehen. In der neuen Vereinbarung sichert man Eurosport zwar weiterhin Exklusivität für die 24 Stunden von Le Mans zu, aber auf die acht weiteren WEC-Rennen des Jahres hat man keinen alleinigen Zugriff mehr.

"Ein 6-Stunden-Rennen im TV zu zeigen, ist schwierig, aber man muss es auf Wunsch sehen können. Da sind wir dann beim Thema Livestreaming. Das halte ich für wichtig", erklärt der Porsche-LMP1-Boss. Die neuen Verträge über die Vermarktung in TV und im Internet sollen genau diese Möglichkeiten bieten. Ziel von Infront ist es, in den kommenden Jahren das bisher "zarte Pflänzchen WEC" wachsen zu lassen. Dies geht nach Ansicht der Schweizer nur mit maximaler Verbreitung in den Medien.

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