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Viper in Le Mans: Zurück auf die große Bühne

03. Februar 2013 - 15:26 Uhr

Die SRT-Viper wird für den Le-Mans-Wettkampf gegen Ferrari, Porsche, Aston Martin und Corvette vorbereitet: Viele Überstunden vor dem Comeback

SRT will die anderen Hersteller mit der neuen Viper GTS-R ärgern
© ALMS

(Motorsport-Total.com) - Die Fans der Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) und des Klassikers in Le Mans dürfen sich auf eine herzhafte Schlacht in der GTE-Pro-Klasse gefasst machen. Gleich fünf Hersteller schicken ihre Modelle an die Sarthe, um dort auf höchstem Niveau gegeneinander anzutreten. Der Start von Porsche, Ferrari und Aston Martin war klar, jener von Corvette sehr wahrscheinlich. Für die große Überraschung sorgt Dodge. Man wird mit zwei neuen Viper GTS-R unter der Flagge von SRT fahren.

"Wir freuen uns sehr, dass man uns zu diesem wichtigen Rennen eingeladen hat", sagt SRT-Marketingchefin Beth Paretta. "Nach über einem Jahrzehnt Pause ist es toll, dass wir nun wieder dabei sein können." Die aktuellen Vipern waren im vergangenen Jahr in der ALMS in einigen Rennen getestet worden, in der im März in Sebring beginnenden US-Saison wird man weiter am Auto arbeiten und auf Punktejagd gehen.

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"Dies ist ein weiterer Schritt auf dem langen Weg mit der SRT-Viper zurück auf die große Bühne. Im August haben wir in der ALMS begonnen, die Autos im Wettbewerb weiter vorangebracht. Nachdem unser Start in Le Mans nun sicher ist, beginnt noch einmal deutlich mehr Arbeit", schildert Paretta. "Es ist eine riesige Aufgabe mit einem noch so jungen Programm. Wir haben das richtige Team, wir haben schnelle Autos, aber wir werden viele Überstunden schieben müssen."

Die Dodge Viper hat im Langstreckensport eine große Tradition. Im Jahr 2000 verabschiedete man sich mit einem Doppelsieg in der GTS-Klasse in Le Mans und dem Sieg in der ALMS (Klassensieg in allen Rennen) in eine lange Ruhephase. Im Juni in Le Mans sollen neben den bereits genannten Piloten Dominik Farnbacher und Marc Goossens auch Tommy Kendall, Kuno Wittmer und Jonathan Bomarito zum Einsatz kommen. Der sechste Pilot wird in den kommenden Wochen bekannt.

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