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Aston Martin: Senna, Mücke und Turner in Sebring

08. Februar 2013 - 11:13 Uhr

Aston-Martin-Neuzugang Bruno Senna hat bereits im März seinen ersten Renneinsatz: Mit Stefan Mücke und Darren Turner bei den 12 Stunden von Sebring

Stefan Mücke, Darren Turner
Stefan Mücke und Darren Turner teilen sich in Sebring ein Auto mit Bruno Senna
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Zum hundertjährigen Bestehen von Aston Martin setzt sich die britische Marke 2013 im Motorsport groß in Szene. Zuletzt ließ man unter anderem mit der Verpflichtung von Ex-Formel-1-Pilot Bruno Senna aufhorchen. Der Brasilianer soll - ebenso wie die Neuverpflichtung Frederic Makowiecki - bei allen Läufen zur Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) inklusive der 24 Stunden von Le Mans zum Einsatz kommen.

In Vorbereitung auf die kommenden Aufgaben in der WEC wird Senna gemeinsam mit Stefan Mücke und Darren Turner die 12 Stunden von Sebring Mitte März bestreiten. "Wir glauben, dass unsere große Zeit nun gekommen ist. Wir wollen wieder auf die oberste Stufe des Le-Mans-Podests", sagt Aston-Martin-Chef David Richards. "Sollte dies gelingen, wäre es das perfekte Glanzlicht im Jahr des 100-jährigen Bestehen von Aston Martin."

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"Siege in Le Mans und in der WEC sind unser erklärtes Ziel", stimmt Teamchef John Gaw zu. "Im vergangenen Jahr haben wir gezeigt, dass wir ein schnelles und zuverlässiges Auto haben. Wir wollen dort anschließen, wo wir mit unserem Klassensieg in Schanghai im vergangenen Jahr aufgehört haben. Rund 30 Prozent der Teile am 2013er-Auto sind neu. Es wird erhebliche Fortschritte geben. Wir haben uns speziell um Gewichtsreduzierung und eine bessere Gewichtsverteilung gekümmert."

Die Aston-Martin-Techniker haben nach eigener Aussage das Handling des Fahrzeuges verbessern können. Der Vantage in der Version 2013 soll mit einer veränderten Aufhängung besser fahrbar sein, somit auch konstantere Rundenzeiten erlauben. "Es ging auch um die Optimierung der Performance", schildert Aston-Martin-Chefingenieur Dan Sayers. "Wir sind sehr froh, dass wir einen solch professionellen Fahrerkader haben, um unsere Ziele zu erreichen", meint Gaw.

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