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Di Grassis Traum: Erster Brasilianer, der Le Mans gewinnt

04. Januar 2013 - 08:31 Uhr

Audi-Neuzugang Lucas di Grassi träumt vom Sieg beim Le-Mans-Debüt - Weitere Starts im R18 schließt der Brasilianer nicht aus

Lucas di Grassi
Gute Aussichten: Lucas di Grassi wird auch 2013 für Audi fahren
© Audi

(Motorsport-Total.com) - Der Audi-Fahrerkader für die WEC-Saison 2013 mit dem Höhepunkt in Le Mans steht: Neben den amtierenden Champions Marcel Fässler, Andre Lotterer und Benoit Treluyer und den bewährten Größen Tom Kristensen und Allan McNish greifen in der neuen Saison Loic Duval, Marc Gene, Oliver Jarvis und Lucas di Grassi ins Lenkrad eines R18. Duval, Gene und Jarvis waren bereits 2012 in Le Mans im Zeichen der vier Ringe unterwegs. Di Grassi gab in Sao Paulo ein überzeugendes Debüt.

Er empfahl sich damit für weitere Einsätze im Audi. Der in Sao Paulo geborene di Grassi, der bei der WEC-Premiere in seiner Heimatstadt auf Anhieb in die erste Startreihe und auf das Podium fuhr, will nicht ausschließen, dass er in der Saison 2013 bei mehr Rennen als "nur" in an der Sarthe zum Zug kommt. "Ich weiß es noch nicht genau, aber es könnte eine Überraschung geben", kündigt der 28-Jährige gegenüber 'Autosport' an und fasst sein Saisonziel in Worte: "Ich möchte der erste Brasilianer sein, der Le Mans gewinnt."

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Über einen DTM-Vertrag hat sich di Grassi nach eigener Aussage mit Audi nicht unterhalten, wie er offenbart: "Meine gute Leistung in Interlagos hatte zur Folge, dass wir nur über das LMP-Programm sprachen. Das ergibt einfach mehr Sinn, denn es kommt dem, was ich gewohnt bin, näher", erklärt der Ex-Formel-1-Pilot und lässt durchblicken: "Ich hatte die Chance, einen DTM-Test für einen anderen Hersteller zu absolvieren, doch ich lehnte das Angebot ab, da ich mich in Gesprächen mit Audi befand."

Eine Fortsetzung seines Engagements als Testfahrer für Formel-1-Reifenlieferant Pirelli schließt di Grassi hingegen nicht gänzlich aus. "Ich möchte langfristig mit Audi zusammenarbeiten, aber Pirelli hat mich gebeten, als Testfahrer weiterzumachen. Vielleicht lässt es sich vereinbaren", so der Brasilianer.

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