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Brabham: "Würde alles fahren"

11. Januar 2013 - 11:25 Uhr

Rennfahrer ohne Rennauto: Sportwagen-Routinier David Brabham hat noch kein Cockpit für die Saison 2013 und sucht weiter nach neuen Möglichkeiten

David Brabham
Die Suche geht weiter: David Brabham hat noch kein Cockpit für die Rennsaison 2013
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Er würde, wenn er denn könnte: David Brabham ist weiter auf der Suche nach einem Cockpit für die neue Rennsaison. Nach einem WEC-Jahr mit der Mannschaft von JRM hat sich bisher noch nichts für den Australier ergeben. Dabei klingt er im Gespräch mit 'Autosport' alles andere als wählerisch: "Ich würde alles fahren", sagt Brabham, früher unter anderem in der Formel 1 und auch in Le Mans am Start. Derzeit habe er jedoch keine Pläne. "Ich schaue mich aber nach Möglichkeiten um", meint er.

Doch eben diese scheinen nur begrenzt vorhanden zu sein. "Es ist schwierig", bekräftigt Brabham. "Vor allem in der Sportwagen-Szene." Obwohl der 47-Jährige offen für alles wäre. "Mir ist egal, ob es etwas in den Vereinigten Staaten ist oder in der WEC. Rein fahrerisch habe ich noch viel in mir und ich weiß, was ich einem Team bieten kann", sagt Brabham, 2009 Gesamtsieger in Le Mans sowie 2009 und 2011 Gewinner der LMP1- und LMP-Wertung in der American Le-Mans-Series (ALMS).

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"Ich würde auch gern ein GT-Projekt bestreiten", meint der australische Rennfahrer und zeigt durchaus Interesse an einer Fahrt im neuen Bentley Continental GT3: "Das ist schon ein sehr hübsches Auto", sagt Brabham. "Außerdem hatte ich schon immer eine Schwäche für Bentley. Ich hatte eine tolle Zeit, als ich 2003 in Le Mans eines ihrer LMP-Fahrzeuge fuhr." Und das mit Erfolg: Den 24-Stunden-Klassiker an der Sarthe beschloss Brabham damals auf Gesamtrang zwei.

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