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ALMS-Grand-Am-Fusion gibt Klassenstruktur bekannt

04. Januar 2013 - 20:30 Uhr

2014 kommt es zur Fusion von ALMS und Grand-Am: Die Verantwortlichen haben nun bekanntgegeben, wie die verschiedenen Klassen in die US-Serie eingegliedert werden

Michael Shank Racing Riley-Ford 2012
Die Daytona-Prototypen werden mit den LMP2-Autos die Topklasse ausmachen
© Grand-Am

(Motorsport-Total.com) - Lange herrschte Rätselraten über die Struktur der neue US-Rennserie, die 2014 durch die Fusion von ALMS und Grand-Am entstehen wird. Doch jetzt gab man in einer Pressemitteilung erste Details bekannt, wie die Struktur in den Jahren 2014 und 2015 aussehen wird. Interessanteste Neuigkeit: Die Daytona-Prototypen-Klasse und die LMP2-Kategorie werden zu einer Klasse verschmelzen - auch der DeltaWing darf starten. Die Performance der unterschiedlichen Autos wird aneinander angeglichen, damit ein fairer Wettbewerb möglich ist.

Wie bereits bekannt war, wird es in der neuen Rennserie keine LMP1-Klasse mehr geben, wodurch LMP2-, DP-Autos und der DeltaWing in der Topkategorie antreten und um den Gesamtsieg kämpfen. Die LMPC-Klasse (Prototype Challenge, Anm.), wo in der ALMS der ORECA-Chevrolet FLM09 antritt, wird weiterhin als eigene Kategorie geführt.

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Auch die GT-Klassen von ALMS und Grand-Am werden unabhängig voneinander weiterbestehen, was man damit argumentiert, dass beide Bereiche von ihrer Tradition und ihren Fankreisen leben. Die ALMS-GTC-Boliden - die Cupversion des Porsche 911 GT3 - sollen aber in die Grand-Am-GT-Klasse eingegliedert werden. Das könnte auch der neuen Grand-Am-GX-Klasse für Experimentalautos wie den Mazda6 passieren - vielleicht bleibt die Kategorie aber auch unberührt und wird die fünfte Klasse der neuen Rennserie.

"Wir wollen es auf Anhieb richtig machen."
Richard Buck

Die Serienverantwortlichen sind davon überzeugt, dass die gefundenen Lösungen in die richtige Richtung gehen. Grand-Am-Geschäftsführer Richard Buck spricht vom "Besten beider Welten": "Diese Bekanntgabe ist nur ein erster Schritt bei der Fixierung unserer Klassenstruktur. Die verantwortlichen Konkurrenzabteilungen arbeiten sorgfältig an der Balance of Performance für die oberste Prototypenklasse sowie an den Spezifikationen für die anderen Klassen."

"Dieser Prozess wird nicht übereilt. Wir holen sorgfältig die Meinungen von Fahrern, Teams und Interessensgruppen aus der Sportwagenindustrie ein und wollen alle einbeziehen, da wir an einem simplen, aber gleichzeitig komplexen Ziel arbeiten: Wir wollen es auf Anhieb richtig machen."

ALMS-Organisator Scot Elkins bedankt sich ebenfalls für die rege Beteiligung an der Strukturierung der neuen Serie: "Ohne diese Mithilfe hätten wir diese Entscheidungen nicht so schnell treffen können. Viele Faktoren wurden bei dieser erstmaligen Konzeption in Betracht gezogen, aber die Priorität war es, es so vielen Bewerbern wie möglich zu erlauben, mit dem bestehenden Material weiterzumachen."

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