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Krohn mit Ausbeute im WEC-Premierenjahr nicht zufrieden

30. Dezember 2012 - 09:51 Uhr

Nach Gesamtrang drei in der Teamwertung der GTE-Am-Klasse will das US-Team von Tracy Krohn in der neuen Saison mehr - Der erste Rennsieg soll her

Tracy Krohn, Nic Jönsson, Michele Rugolo
In Le Mans fuhr der Krohn-Ferrari erstmals auf das Podest eines WEC-Rennens
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Die WEC-Premierensaison 2012 markierte für Krohn Racing die erste Teilnahme an einer Weltmeisterschaft. Ende des Jahres 2005 vom Texaner Tracy Krohn gegründet, trat das nahe der Rennstrecke Road Atlanta beheimatete Team zunächst in der American-Le-Mans-Series (ALMS) an. In der Saison 2011 setzte Krohn einen Ferrari 430 in der WEC-Vorgängerserie, dem Intercontinental-Le-Mans-Cup (ILMC), ein.

Das abgelaufene Rennjahr 2012 bestritt Teambesitzer Krohn zusammen mit Nic Jönsson und Michele Rugolo am Steuer des im markanten Grün gehaltenen Ferrari 458 Italia in der GTE-Am-Klasse der WEC. Unterm Strich fand sich die US-Truppe nach Ablauf der Saison auf Platz drei hinter den Teams Larbre und Felbermayr-Proton wieder.

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Beim Saisonhöhepunkt in Le Mans gelang Krohn mit Rang drei der erste von insgesamt fünf Podestplätzen. Bei den 6 Stunden von Fuji im Oktober musste sich die Mannschaft lediglich der Porsche-Truppe von Felbermayr-Proton beugen und lief auf Platz zwei ein. Hundertprozentig zufrieden ist man bei Krohn mit der 2012er-Ausbeute jedoch nicht und so hat man sich für die WEC-Saison 2013 auf die Fahnen geschrieben, den dritten Rang in der Gesamtwertung der GTE-Am-Klasse durch eine noch bessere Platzierung zu toppen.

In diesem Zusammenhang bedient sich Teammanager Jeff Hazell eines Zitats des chinesischen Lehrmeisters Konfuzius "Wenn es offensichtlich ist, dass die Ziele nicht erreicht werden können, dann passe nicht deine Ziele, sondern die Schritte auf dem Weg dorthin, an" und spannt den Bogen zur Situation des Teams aus dem US-Bundesstaat Georgia: "Ich bin enttäuscht, dass wir es nicht geschafft haben, in diesem Jahr ein Rennen zu gewinnen. Wir müssen einfach schon bei den Testfahrten im Winter noch härter arbeiten und cleverer zu Werke gehen."

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