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Craft AMR: Routinierte Neulinge in der Asian-LMS

28. Dezember 2012 - 14:11 Uhr

Craft AMR sieht die Asian-LMS als Sprungbrett nach Le Mans - Erfolgreiche Arbeit aus dem Formelsport soll in der Langstrecken-Szene fortgesetzt werden

Aston Martin
Craft AMR setzt 2013 mindestens zwei Autos in der Asian-LMS ein
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Gut fünf Monate vor dem Saisonstart der Asian-Le-Mans-Series (Asian-LMS) stehen über der neuen Tochterserie der Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) noch viele Fragezeichen, doch ein Team hat sich schon klar zur neuen Serie bekannt. Craft AMR wird mindestens zwei Aston Martin Vantage in der GTC-Klasse einsetzen. Einer der Piloten wird der ehemalige DTM- und WTCC-Pilot Daryll O'Young sein. Teamchef Mark Goddard erklärt, dass es sich bei seiner Mannschaft nur auf den ersten Blick um ein neues Team handelt.

"Craft AMR ist zwar ein neues Team, aber im Grunde nur ein Nachfolger von Craft Eurasia. Dort haben wir in den vergangenen Saisons ein Team von Leuten aufgebaut, welches auf internationaler Ebene erfolgreich Motorsport betreiben kann", so der Brite. Craft Eurasia wurde 2003 gegründet und war bisher vor allem in asiatischen Formelsport- und GT-Serien aktiv.

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"Viele der Mitarbeiter waren vorher schon zusammen mit mir in der asiatischen Formel 3 und der Formel Toyota unterwegs", sagt Ex-Pilot Goddard. In der asiatischen Formel BMW, wo man 2010 mit Richard Bradley den Meister stellte, war Craft Eurasia Juniorteam des Formel-1-Rennstalls Minardi, bis dieser Ende 2005 von Red Bull übernommen wurde. Seit 2010 fuhr Craft Eurasia auch in der asiatischen GT-Meisterschaft.

"Wir haben die besten Techniker in der Region."
Mark Goddard

"In den vergangenen Jahren haben wir das bestmögliche Personal verpflichtet, darunter einen ehemaligen Entwicklungsingenieur aus der Formel 1", sagt Goddard. Dabei handelt es sich um Greg Wheeler, der unter anderem bei Williams Ingenieur von Ralf Schumacher war. Ich glaube, wir haben die besten Techniker in der Region", gibt sich Goddard selbstbewusst. Nun möchte er mit seinem Team den nächsten Schritt machen.

"Wir wollen in nicht allzu ferner Zukunft in Le Mans und der WEC antreten, und die Asian-LMS ist eine gute Möglichkeit, um dem Team den nötigen Feinschliff zu verpassen. Außerhalb von Japan ist das in der Region die einzige Serie, in der wir unser Team weiterentwickeln können." Das Ziel für die Premierensaison der Asian-LMS ist dabei klar umrissen.

"Wir wollen die GTC-Klasse und damit einen Startplatz für die 24 Stunden von Le Mans 2014 gewinnen", sagt Goddard. Bei den Fahrern will der Teamchef dabei auf eine Mischung von Erfahrung und Talent setzen: "Neben professionellen Fahrern aus der Region wollen wir auch neue, junge Talente fördern. Dazu zählen auch die Fahrer, die schon in den Formelserien für uns gefahren sind."

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