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Brabham über WEC-Debütsaison: "Das war schon cool"

04. Dezember 2012 - 15:59 Uhr

JRM-Pilot David Brabham hatte in seinem Comeback-Jahr in der internationalen Sportwagen-Szene viel Spaß, weiß aber noch nicht wie es für ihn 2013 weitergeht

Peter Dumbreck, Karun Chandhok, David Brabham
Das JRM-Trio um David Brabham (links) gehörte zu den schellsten Privatteams
© JRM

(Motorsport-Total.com) - Für Routinier David Brabham hielt die Rennsaison 2012 eine neue Bühne bereit. In Diensten des JRM-Teams bestritt der Allrounder aus Australien die Premierensaison der Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) und wechselte sich am Steuer des HPD ARX-03a mit Karun Chandhok und Peter Dumbreck ab.

"Meine ersten Kontakte zu HPD reichen ins Jahr 2007 zurück", erinnert Brabham, der für Highcroft vier Jahre lang in der American-Le-Mans-Series (ALMS) an den Start ging und in den Jahren 2009 und 2010 jeweils den Titel holte. "Anschließend zog es mich in den GT-Sport. Ich bestritt die GT1-Weltmeisterschaft 2011 für Sumo-Nissan. Das HPD-Programm in diesem Jahr war für mich gewissermaßen eine Rückkehr", so der Australier gegenüber 'SpeedTV'.

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Für das ebenfalls aus der GT1-Weltmeisterschaft auf die WEC-Bühne gewechselte JRM-Team von James Rumsey hingegen war es eine komplett neue Erfahrung. Dennoch war man mit dem ARX-03a von Beginn an bei der Musik und kämpfte regelmäßig um Topplatzierungen in Reihen der Benziner-Teams. Sowohl beim Saisonhöhepunkt in Le Mans als auch bei den beiden finalen Saisonläufen in Fuji und Schanghai fuhr das JRM-Trio auf das Podium in Reihen der Privatteams. Zwischenzeitlich musste man sich jedoch immer wieder mit einer zickigen Elektronik im offen LMP1-Sportwagen herumschlagen.

Dennoch überwog für Brabham in dieser Saison der Spaß beim Fahren. "Mir war klar, dass wir gegen Audi und Toyota keine Chance haben würden, aber es war cool, wieder in einer Weltmeisterschaft anzutreten. Das verleiht dem ganze einfach eine völlig andere Bedeutung", formuliert der Formel-1- und Gruppe-C-erfahrene Australier seine Freude an der ersten WEC-Saison der Geschichte.

Wie es für den inzwischen 47-jährigen Routinier vom Fünften Kontinent weitergeht, weiß er derzeit selbst noch nicht. "Im Moment habe ich keine Pläne für 2013. Ich warte erst einmal ab, was JRM vorhat", so der zweifache Sieger der 24 Stunden von Le Mans, der gern auch in der zweiten WEC-Saison der Geschichte mit von der Partie wäre.

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