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Bester Porsche in Baltimore auf dem vierten Startplatz

01. September 2012 - 12:45 Uhr

Jörg Bergmeister und Patrick Long stellen ihren Flying-Lizard-Porsche in Baltimore auf Startplatz vier - Vorjahressieger Wolf Henzler/Bryan Sellers nur auf sieben

Patrick Long, Jörg Bergmeister
Mehr als Startplatz vier war für Bergmeister und Long nicht drin
© Porsche AG

(Motorsport-Total.com) - Beim Stadtrennen der American-Le-Mans-Series (ALMS) in Baltimore im US-Bundesstaat Maryland starten die Porsche-Werksfahrer Patrick Long und Jörg Bergmeister mit dem von Flying Lizard eingesetzten Porsche 911 GT3 RSR von der vierten Position des starken GT-Feldes. Ihr Werksfahrerkollege Wolf Henzler fuhr auf dem Kurs rund um den Inneren Hafen, der vor dem Qualifying noch eine zusätzliche Schikane aus Reifenstapeln erhalten hatte, bei hochsommerlichen Temperaturen die siebtschnellste Zeit. Zusammen mit Bryan Sellers hat er im Vorjahr vor der Rekordkulisse von 150.000 Zuschauern das Premierenrennen in Baltimore gewonnen.

"Wir sind mit unserer Startposition im Großen und Ganzen zufrieden", sagt Long. "Im Qualifying ging es letztlich um die Frage: Fährst du weit über die Kerbs und gehst damit ein höheres Risiko ein, oder vermeidest du die Kerbs und bist dafür lieber etwas langsamer. Da wir wegen des Hin und Hers um die zusätzliche Schikane ohnehin nur sehr wenig Trainingszeit hatten, haben wir uns für die zweite Variante entschieden. Für das Rennen morgen haben wir eine gute Abstimmung gefunden."

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Henzler sagt: "Die siebte Startposition ist nicht das, was ich für das Qualifying erwartet habe, aber ich konnte nicht schneller fahren. Im Rennen werden wir zweifellos stärker sein." Vom achten Startplatz nehmen am Samstag Sascha Maassen und Bryce Miller im Elfer von Miller den achten Lauf der Rennserie mit den schnellsten Sportwagen der Welt in Angriff.

Auf die zwölftschnellste Qualifyingzeit kam Seth Neiman, der sich den zweiten Flying-Lizard-Porsche mit Porsche-Werksfahrer Marco Holzer teilt, dem Trainingsschnellsten des letzten Rennens in Elkhart Lake. "Wir haben das Auto seit dem Morgen weiter verbessert. Ich selbst kam aber leider kaum zum Fahren und musste die Strecke deshalb im Qualifying lernen", sagt Maassen. "Wir haben aber eine gute Rennstrategie und sind zuversichtlich, dass wir ein gutes Resultat holen werden."

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