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Aston Martin will auch in Interlagos aufs Podium

12. September 2012 - 13:55 Uhr

Stefan Mücke und AMR starten in die zweite Saisonhälfte der Langstrecken-WM und hoffen bei den sechs Stunden von Sao Paulo auf einen Podestplatz in der GTE-Pro

Darren Turner, Stefan Mücke, Adrian Fernandez
Gelingt Aston Martin auch in Interlagos der Sprung aufs Podium?
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Mit dem Sechs-Stunden-Rennen von Sao Paulo auf der Formel-1-Strecke von Interlagos beginnt auch für Aston-Martin-Racing (AMR) die zweite Saisonhälfte der Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC). Im Vantage V12 müssen Stefan Mücke und Darran Turner dieses Mal auf ihren angestammten Fahrerkollegen Adrian Fernandez verzichten und gehen als Duo an den Start. Nachdem AMR beim Heimspiel in Silverstone zum dritten Mal als Dritter auf dem Podest der GTE-Pro-Klasse gestanden hat, soll es nun in Brasilien erneut einen Podestplatz geben.

"Das wird eine schwierige Geschichte angesichts unseres höheren Benzinverbrauchs mit dem Vantage im Vergleich zur Konkurrenz. Das war bereits in Silverstone deutlich zu sehen", muss Mücke jedoch einschränken. "Ich hoffe, dass da in der Balance of Performance etwas verändert wird." In Silverstone hatten sich die Ferrari als deutlich effizienter erwiesen und mussten während der sechsstündigen Renndauer einmal weniger Nachtanken als der Aston Martin.

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"Unser Plan ist, eine Menge Druck zu machen und uns mit unserem Tempo in eine bestmögliche Position zu bringen, falls wir am Ende noch einmal nachtanken müssen", gibt Teamchef John Gow für Brasilien die Richtung vor. "Nach Silverstone bin ich aber zuversichtlich, dass wir stark genug sind. Über den gesamten Stint gesehen, waren wir dort die Schnellsten", so Gow.

Die Piste bei Sao Paulo kennt Mücke bereits. 2010 hatte er dort seine Südamerika-Premiere in der GT1-WM gegeben, in der er im Vorjahr zusammen mit Darren Turner Vize-Weltmeister geworden war. "Das ist eine sehr schöne Strecke mit Berg-und-Tal-Passagen. Es macht Spaß, dort zu fahren", erklärt der Berliner.

"Ich freue mich darauf, wieder in Interlagos zu fahren", sagt auch Teamkollege Turner. "Ich hatte dort in der Vergangenheit großartige Rennen und mag die Strecke - sie ist noch eine vom alten Schlag. Die Höhenunterschiede und schwierigen Kurven werden für ein aufregendes Rennen sorgen. Die Atmosphäre dort ist erstaunlich, selbst an einem ruhigen Testtag liegt dort etwas Besonderes in der Luft."

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