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ALMS-Klassen bleiben 2013 unverändert

21. September 2012 - 19:48 Uhr

In der kommenden Saison setzt die ALMS auf die bewährten fünf Klassen - Es werden keine Experimente gemacht, um die Teams nicht vor hohe Kosten zu stellen

Dyson
In der letzten ALMS-Saison gibt es keine Veränderungen bei den Klassen
© ALMS

(Motorsport-Total.com) - Die Langstreckenszene befindet sich in den USA im Umbruch. Ab der Saison 2014 machen die American Le-Mans-Serie (ALMS) und die Grand-AM gemeinsame Sache und es wird nur noch eine Serie geben. An den genauen Strukturen wird derzeit im Hintergrund gearbeitet. Im kommenden Jahr bleibt alles gleich. Die ALMS und die Grand-AM wird in gewohnter Manier ihre Rennen austragen. Veränderungen wird es keine geben. Das hat nun die IMSA, die sich um die Organisation der ALMS kümmert, bestätigt. Auch 2013 wird es in der ALMS die gewohnten fünf Klassen geben. Das sind P1, P2, PC (Prototypen-Challenge), GT und GTC (GT-Challenge).

Es wird im kommenden Jahr keine GT-Am Kategorie geben. In erster Linie will man die Kosten für die letzte ALMS-Saison unter Kontrolle halten, weshalb man keine Änderungen an der Struktur vornimmt. "Wir wissen, dass sich unsere Teams bereits auf ihr mögliches Programm ab 2014 konzentrieren", sagt ALMS- und IMSA-Organisator Scot Elkins. "Das Letzte das wir wollen ist, dass die Teams für 2013 eine Investition tätigen müssen, während wir erst die Strukturen für die neue gemeinsame Serie ausarbeiten."

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"Die derzeitige Klassenstruktur sorgt derzeit für tolle Rennen. Wenn wir das 2013 fortsetzen, dann garantiert das den Fans eine gute Show und den Teilnehmern Konstanz." Die derzeitige GT-Klasse, in der für viel Spannung gesorgt ist, soll in die neue Serie unternommen werden. Die Prototypen werden sich jedoch verändern. In der laufenden ALMS-Saison steht noch das Petit Le Mans am 20. Oktober aus.

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