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WEC-Boss mit Silverstone-Event zufrieden

30. August 2012 - 14:11 Uhr

WEC-Vermarkter Gerard Neveu wertet das Rennwochenende in Silverstone als vollen Erfolg - Der Franzose verspricht für 2013 "etwas Großes"

Die Langstrecken-WM zeigte in Silverstone einen soliden Auftritt
© Wittemeier/MST

(Motorsport-Total.com) - Die Stimmung war gut, der Sport war spektakulär, aber die Tribünen nicht allzu voll. Das WEC-Rennwochenende in Silverstone wird von den Serienchefs als voller Erfolg gewertet. Die zumeist bestens informierten britischen Fans konnten auf der Strecke das tolle Duell zwischen Audi und Toyota genießen, es gab engen Wettbewerb in der LMP2-Klasse und die dünn besetzte GTE-Szene brachte mit wenigen Autos sehr viel Spektakel.

"Es war ein großer Erfolg", sagt WEC-Promoter Gerard Neveu im Gespräch mit 'Motorsport-Total.com'. "Wir hatten am Wochenende 35.000 Fans an der Strecke. Es gab eine tolle Atmosphäre, außerdem hatten wir am Renntag sehr viel Glück mit dem Wetter. Die Beteiligten waren in Sachen Organisation und Programm rundherum zufrieden. Insgesamt 500 akkreditierte Journalisten haben vor Ort über den Event berichtet. Wir können wirklich zufrieden sein."

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Nach dem plötzlichen Ausstieg von Peugeot zu Beginn des ersten WEC-Jahres retten nun Toyota und Audi die Show. "Das tut uns allen richtig gut", meint Neveu. "Toyota hat einen gewaltigen Schritt gemacht. Nüchtern betrachtet muss man festhalten, dass Toyota in Le Mans 18 Stunden Rückstand auf Audi hatte. In Silverstone waren es nur noch 55 Sekunden. Ich bin schon sehr gespannt, was in den kommenden Rennen passieren wird. Vor allem auf den etwas engeren Kursen, wo es nicht mit Highspeed zur Sache geht wie in Silverstone. Dieses Duell ist äußerst interessant, es rückt die gesamte Szene in den Fokus."

Man dürfe die WEC nicht an aktuellen Zuschauerzahlen messen, sagt der Franzose. Man sei im ersten Jahr einer neuen WM und brauche Zeit. Für 2013 verspricht Neveu "etwas Großes" in Silverstone. Gerüchten zufolge soll es ein Zwölf-Stunden-Rennen geben. "Ich bin nicht sicher", lächelt er. "Was wir auf jeden Fall machen werden, ist, dass wir den Level eines solchen Rennens noch einmal deutlich erhöhen, um den Fans die bestmögliche Show zu bieten. Wir müssen es natürlich Schritt für Schritt angehen, es auch immer mit den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und den Interessen der Teams unter einen Hut bringen."

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